Moslems raus? Wie Geert Wilders (PVV) das Abendland retten will…
Nachfolgend der sogenannte 10-Punkte-Plan des niederländischen “Rechtspopulisten” Geert Wilders (PVV) in der deutschen Übersetzung.
1. Lasst uns mit dem Kultur-Relativismus aufhören. Wir brauchen einen Artikel in unseren Verfassungen, in dem unsere jüdisch-christliche, humanistische Kultur festgeschrieben wird.
2. Lasst uns die politisch korrekte, aber falsche Vorstellung aufgeben, dass der Islam eine Religion sei. Islam ist keine Religion, sondern eine totalitäre Ideologie. Mit anderen Worten: Das Recht auf Religionsfreiheit sollte nicht mehr auf den Islam angewendet werden.
3. Lasst uns endlich Al-Hijra stoppen, die moderne islamische Eroberungsstrategie durch Masseneinwanderung und Bevölkerungsvermehrung.
4. Lasst uns für eine freiwillige Rückführung von Muslimem in ihre Heimatländer einsetzen. Read more…
Nach Moslem-Amoklauf bei der US-Army: Sorge um steigende “Islamophobie”
Nach dem Amoklauf eines muslimischen US-Soldaten auf dem Militärstützpunkt Fort Hood in Texas sorgt sich die Moslem-Lobby nicht um die 13 Toten und Dutzenden Verletzten, sondern um ihr Image.
Der Militärpsychiater Nidal Malik Hasan (Foto), Sohn palästinensischer Einwanderer und gläubiger Moslem, soll den Amoklauf begangen haben, da seine Versetzung in den Irak offenbar bevorstand. Klar, dass das für einen, der verdächtigt wird, im Internet islamische Selbstmordattentäter abgefeiert zu haben, ein Problem hätte werden können, wenn er auf Glaubensbrüder schiessen hätte müssen. Folglich erschoss er lieber 13 Amerikaner. Was eigentlich nur zeigt, warum nicht-islamische Länder keine Armeen mit moslemischen Soldaten unterhalten sollten, zumal wenn sie in Ländern eingesetzt wird, die traditionell muslimisch geprägt sind, wird nun zur Herausforderung für die amerikanischen, aber auch internationalen Islam-Lobbyvereine. Read more…
Video-Eindrücke von der Grundsteinlegung der Kölner Großmoschee
Heute fand in Köln die Grundsteinlegung für die Großmoschee statt. Nachfolgend einige Video-Eindrücke von der Veranstaltung.
Interview mit OB Jürgen Roters (SPD)
Medien: Zigeuner wollen Pressefreiheit einschränken
Auf einer Medientagung des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma und des Deutschen Presserates wurde an das “Verantwortungsbewusstsein der Medien gegenüber Minderheiten” appelliert – im Klartext: Die Presse soll positiv berichten, wo es nichts Positives zu berichten gibt.

Zigeunerkönig Romani Rose
Die am heutigen Tage im Auswärtigen Amt in Berlin durchgeführte Tagung wurde auch von “internationalen Fachleute und Medienvertretern” besucht. Am – wen wundert´s – Beispiel der Zigeuner, die politisch korrekt als “Sinti und Roma”, “Angehörige mobiler ethnischer Minderheiten” oder neuerdings auch “Rotationseuropäer” angesprochen werden wollen, wurde “die anspruchsvolle Fragestellung des Schutzes vor Diskriminierung in Abwägung zur Pressefreiheit” erörtert, so eine Mitteilung des Zigeuner-Zentralrats salbungsvoll zu einem Phänomen, das bei anderen Minderheiten bereits dazu geführt hat, dass die Strafverfolgung verunmöglicht wird, da in Polizeiberichten aus Gründen des “Minderheitenschutzes” oftmals schon gar nicht mehr das “südländische Aussehen” der Täter erwähnt wird. Read more…
Voigt-Klüngel, nächste Folge: NPD soll Spendeneinnahmen systematisch hochgerechnet haben (ergänzt)
Wenn der Vorabbericht des SPIEGEL zutrifft, dann ist es der fünfte Finanzskandal in der Ära des Parteivorsitzenden Udo Voigt. Die NPD soll jahrelang bei den Spendeneinnahmen getrickst haben und sich auf diese Weise unrechtmäßig Geld vom Staat erschlichen haben.
Der “bisher größte Spendenskandal ihrer Geschichte” könnte die Partei erneut in finanzielle Turbulenzen stürzen. Oder vielmehr: Die bereits vorhandenen Turbulenzen noch verstärken. Allein in den Jahren 2002 bis 2006 wurden nach neuen Erkenntnissen des LKA Düsseldorf Spenden und Mitgliedsbeiträge an den Parteivorstand in “erheblichem Umfang” zu hoch angegeben. Die Fehlbeträge sollen sich in der Summe auf satte 870.154 Euro belaufen. Das Frisieren war für die NPD ein einfaches Mittel, ihre realen Einnahmen zu steigern, denn bekanntlich erhalten Parteien für jeden gespendeten Euro eine entsprechende Bezuschussung aus der Staatskasse. Read more…
Berlin: Islamkritiker Stadtkewitz bleibt nun doch in der CDU
Klarer Fall von Angst vor der eigenen Courage? Der vor einer Woche aus der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und kurz danach auch aus der Partei ausgetretene Islamkritiker René Stadtkewitz zieht zurück.
Stadtkewitz, der Landesvorsitzender der islamkritischen “Bürgerbewegung Pax Europa” ist und zu den Gegnern der Ahmadiyya-Moschee in Pankow gehört (was ihm bereits einen Brandanschlag auf sein Haus einbrachte, in welchem er samt Frau und Kindern im Schlaf von den Flammen überrascht wurde), begründete seinen Rückzug vom Rückzug mit “Zuspruch und Solidarität” aus der Partei, die ihn in seiner Entscheidung verunsichert hätten. Er wolle mit etwas Abstand eine endgültige Entscheidung treffen; seine Funktionen als baupolitischer Sprecher und Arbeitskreisleiter hat Stadtkewitz inzwischen aber niedergelegt.
In eigener Sache: Leserblogs
Liebe Leser, endlich ist es so weit: Die ersten drei Leserblogs des GESAMTRECHTS.NET-Netzwerkes gehen an den Start.
Wir freuen uns, Ihnen mit den Artikeln von “Tankred”, “Auguste” und “niekisch”, den jeweiligen Autoren von DIE STIMME AUS DEM OFF, KLARTEXT und METAPOLITIKA eine Verbreiterung unseres Angebotes präsentieren zu können. Für fast jeden ist etwas dabei – oder wird hoffentlich spätestens dann etwas dabei sein, wenn wir daran gehen, den bereits eingeplanten nächsten Schwung von Leserbloggern “auf den Markt zu werfen”. Read more…
proNRW-Alterspräsident von “Demokraten” niedergebrüllt
Heinz Friedrich, 74-jähriger proNRW-Abgeordneter in der Gelsenkirchener Bezirksvertretung Ost, eröffnete die konstituierende Sitzung der Bezirksvertretung als Alterspräsident in gewohnter Manier.
Ruhig und sachlich laß er den übrigen Abgeordneten die Leviten. Doch dies passte den selbsternannten “Demokraten” wieder einmal gar nicht. Mit Schmäh-Rufen und Tumulten versuchten sie zu stören. Sehen Sie selbst:
Berlin: Deutsche und Ausländer in getrennten Klassen
Die deutschen Schüler an der Gustav-Falke-Grundschule werden froh sein, dennoch ist der Vorgang ein deutlicher Fingerzeig: Die Berliner Schule hat eine Klasse nur für Deutsche und des Deutschen Mächtige eingerichtet.
Ab dem kommenden Schuljahr wird es die Spezialklasse geben, in der die Hälfte der Kinder deutsche Muttersprachler sein muss und die andere Hälfte im Sprachtest “bärenstark” abgeschnitten haben soll. Der “Migranten”-Anteil an der Schule liegt bei satten 90 Prozent, was in der Vergangenheit verständlicherweise deutsche Eltern davon abhielt, ihren Nachwuchs dorthin zu schicken. Die restlichen Deutschen liefen Sturm und forderten Verbesserungen der Lernumstände, die sie nun bekommen. Unter Anderem ist für die deutsche Klasse geplant, zusätzliche naturwissenschaftliche und Englisch-Stunden einzuführen. Read more…
Zitat des Tages II
Wir brauchen eine moderne Rechtspartei, so wie die FPÖ in Österreich. Die DVU hat gezeigt, dass sie an einer Einigung interessiert ist. Die Pro-Leute und die Republikaner, wenn endlich dieser Schlierer mal weg ist, müssen sehen, dass sie eine gemeinsame Grundlage für eine demokratische Rechtspartei finden und dann müssen wir uns sammeln. Ich bin davon überzeugt, dass dann auch die vernünftigen Teile der NPD sich anschließen werden.
Der ehemalige NPD-Kreisvorsitzende und Mitglied des NPD-Landesvorstandes Schleswig-Holstein, Kevin Stein, nach seinem Übertritt zur DVU.
>> Klartext-Kolumne: Zwei-Lager-Lösung statt vereinigter Rechtspartei?
Berliner CDU: “Wir brauchen den Islam!”
Kaum ist der prominente Berliner Islam-Kritiker René Stadtkewitz aus der CDU ausgetreten, macht sich seine Partei noch einen Tick unverhohlener bei den Kulturbereicherern beliebt.
Der stellvertretende Landesvorsitzende der Berlin-CDU, Thomas Heilmann, will mit dem Islam anders umgehen als bisher. Also auf gut Deutsch noch mehr Unterwerfung unter die neuen Herren. Viele Familien von Kulturbereicherern seien hilfsbedürftig, weil sie mit der Situation ihrer Kinder nicht zurechtkämen, schuld daran sei alles Mögliche, in keinem Fall aber die Religion. Zwar beweist die Tatsache, dass Türken, Araber und dergleichen mehr in einem höheren Maße Probleme machen als beispielsweise Zuwanderer aus Osteuropa, dass es durchaus einen Zusammenhang geben könnte, aber seit wann kümmert das Parteien, die auf der Suche nach neuen Jagdgründen sind. Read more…
Bremer Parteien wollen Staatsvertrag mit dem Islam
Nun fällt die letzte Bastion. Bisher hatten nur die christlichen Kirchen und ab und zu auch die jüdischen Gemeinden einen Staatsvertrag mit den jeweiligen Bundesländern geschlossen. In Bremen könnte nun der Islam zum Zuge kommen. Mit fatalen Folgen.
Hat man einen Staatsvertrag, dann ist der Weg zur Finanzierung durch z.B. Kirchensteuer nicht mehr lange. Auch ist man endgültig staatlich anerkannt und genießt alle Vorteile. Dass dies auf die christlichen Kirchen zutrifft, erklärt sich von selbst. Schließlich sind wir ein christliches Land mit nach wie vor 2/3 des Volkes mit katholischer oder evangelischer Konfession. Die jüdischen Gemeinden bekamen diese Rechte natürlich aus dem bekannten Thema – Erwähnung überflüssig. Der Islam aber könnte die Türen zum Missbrauch endgültig öffnen. Jedenfalls scheint ein Staatsvertrag beschlossen. Bei einem Fachtreffen einigten sich SPD, Grüne, FDP und Linke, sowie Islam-Lobby auf einen Staatsvertrag. Angeführt wird das Vorhaben von Mustafa Güngör, SPD-Abgeordneter in der Bürgerschaft. Nur die CDU entsandte keinen Vertreter, von einem Widerstand dagegen braucht man aber nicht ausgehen. “Bürger in Wut” Timke und der EX-DVU-Abgeordnete Tittmann (jetzt “Protest der Bürger”) sollten aber neue Argumente bekommen. Immerhin etwas.
Zitat des Tages
Alle Kreuze bleiben hängen (…), sollen sie (die Kreuzgegner; Anm. d. Red.) doch sterben, samt diesen internationalen Schein-Institutionen!
Der italienische Verteidigungsminister Ignazio La Russa (PdL, ehemals MSI und Ex-AN-Chef) zum Skandal-Urteil des europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, der in einem Urteil erklärte, dass Kreuze in öffentlichen Räumen gegen die Menschenwürde verstießen.
Jugendstudie: Österreichischer Nachwuchs liebt HC Strache
Alle österreichischen Spitzenpolitiker sind unbeliebt und werden bei der Jugend verschmäht. Alle? Nein, ein jugendlicher und junggebliebener freiheitlicher Politiker leistet unentwegt Widerstand gegen die Entpolitisierung der Jugend, es ist HC Strache.

Sonderstatus: Ausser Strache darf sowas keiner
Das zeigt zumindest eine kürzlich präsentierte Jugendstudie (Quellen 2 und 3)und gibt damit indirekt zu, dass Strache und seine FPÖ gar nicht so antidemokratisch sein können, wie es den Rechten gemeinhin vorgeworfen wird. Strache sei cool, attraktiv, jugendlich, vital und frisch. Er werde als Sunnyboy wahrgenommen, der gut aussieht und Abenteuerlust ausstrahlt – für Jugendliche und Junggebliebene ein wichtiger Grund, ihm ihre Stimmen zu geben, so die Initiatoren der Studie, die rund 1200 Personen befragten. Read more…
Kindergarten sächsischer Landtag: Linke wollen kein Büro neben der NPD
Die NPD-Fraktion im sächsischen Landtag soll zukünftig ihr Büro neben dem der Linkspartei beziehen. Das passt dieser überhaupt nicht.
Als Argument herhalten muss das Klischee vom prügelnden Rechten: Der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, Klaus Tischendorf, meinte: Read more…
Die unverhofft leer Ausgehenden: NPD bekommt nullkommagarnix vom Rieger-Vermögen

Wer in der Vergangenheit den Verdacht äußerte, dass gewisse Personen des nationalen Spektrums lediglich aus gänzlich eigennützigen (oder fremden) Interessen handelten, der wurde nicht nur in DVU-Kreisen als Nestbeschmutzer angesehen.
Nach dem sang- und klanglosen Ausscheiden eines bekannten früheren Finanziers aus dem politischen Tagesgeschäft zu Beginn des Jahres war kürzlich ein weiterer prominenter Abgang zu verzeichnen – wenn auch diesmal nicht freiwillig und ohne die Möglichkeit einer Rückkehr. Und auch hier lassen die Fakten, die nach dem Ausscheiden bekannt werden, nur einen bzw. zwei Schlüsse zu. Aber seien wir ruhig etwas konkreter: Read more…
Die spinnen, die Journalisten: Asterix-Comics sind in Wahrheit Nazi-Propaganda
[Es gib Dinge, die kann man sich nicht erspinnen. Für alles andere gibt es die WELT, das einst konservative Blatt, welches in diesen Tagen versucht, die TAZ links zu überholen. Lesen Sie selbst:]
Wenn einem das Lachen vergeht
Schluss mit dem Kult um die Asterix-Comics!
Klar: Die Comics von Asterix und Obelix sind oft sehr lustig. Aber die Geschichten aus der kleinen, völkischen Dorfgemeinschaft nehmen in trivialisierter Form jenes Ideal von der reinen Rasse auf, das einst nicht nur in Deutschland verbreitet war und nicht erst durch die Nazis in die Welt gekommen ist.
Nirgendwo war man in jüngster Zeit vor dem sattsam bekannten Anblick des kleinen, knollennasigen Galliers mit dem Flügelhelm und seines gemütlichen dicken Spießgesellen sicher. Zum 50. Geburtstag der Comic-Helden zeigte sich, dass das Publikum von den fröhlichen Streichen dieser qua Zaubertrank unbesiegbaren Römerfeinde offenbar einfach niemals genug kriegen kann. Read more…
DVU-Vize Knop neuerdings Berater der NPD-Fraktion Sachsen
In der sächsischen NPD-Fraktion stehen personelle Veränderungen im Parlamentarischen Beratungsdienst an.
Der bisherige Leiter des Parlamentarischen Beratungsdienstes Holger Szymanski wird neben dieser Funktion künftig auch wieder das Amt des Pressesprechers übernehmen. Szymanski war bereits von 2004 bis 2007 als Sprecher für die Fraktion tätig. Dr. Olaf Rose betreut ebenfalls weiterhin schwerpunktmäßig den Ausschuß für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien sowie den Innenausschuß. Daneben gibt es mehr oder weniger prominente Neuzugänge: Read more…
In eigener Sache: Monatsstatistik Oktober

Nachfolgend die Besucherstatistiken* für den Monat Oktober des Jahres 2009.
Besucher: 84.040 (Vormonat: 85.731)
Besucher-Tagesschnitt: 2.710 (Vormonat: 2.875)
Seitenaufrufe: 177.913 (Vormonat: 199.152)
Seitenaufrufe-Tagesschnitt: 5.739 (Vormonat: 6.638)
Besucher-Tagesrekord: 3523 am 28. Oktober (Vormonat: 5.809 am 27. September) Read more…
Angst vor der eigenen Courage? Broder will nun doch nicht ZdJ-Boss werden
Die Ankündigung, dass der islamkritische jüdische Publizist Henryk M. Broder für das Amt des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden kandidiere, hatte das gewisse Etwas. Jetzt zieht Broder zurück.
Er sei weder “größenwahnsinnig noch vergnügungssüchtig”, schrieb Broder als Begründung. Deutschland liebe zwar “Unruhestifter, Querdenker und Seiteneinsteiger”, jedoch nur so lange, “wie sie darauf achten, daß alles so bleibt, wie es ist.” Broder hatte als Grund für seine Entscheidung den “erbärmlichen Zustand”, in dem sich der Zentralrat der Juden derzeit befinde, angeführt. Garniert mit Schmähworten über die moralinsauren Auftritte der ZdJ-Bediensteten hatte Broder versprochen, sich für die Abschaffung des Straftatbestands der Holocaustleugnung einzusetzen. Daraus wird nun allem Anschein nach doch nichts – leider, wie man aus prinzipiellen Gründen sagen muss.

Wir brauchen eine moderne Rechtspartei, so wie die FPÖ in Österreich. Die DVU hat gezeigt, dass sie an einer Einigung interessiert ist. Die Pro-Leute und die Republikaner, wenn endlich dieser Schlierer mal weg ist, müssen sehen, dass sie eine gemeinsame Grundlage für eine demokratische Rechtspartei finden und dann müssen wir uns sammeln. Ich bin davon überzeugt, dass dann auch die vernünftigen Teile der NPD sich anschließen werden.
Alle Kreuze bleiben hängen (…), sollen sie (die Kreuzgegner; Anm. d. Red.) doch sterben, samt diesen internationalen Schein-Institutionen!


