Home > Exklusiv > Der Anfang vom Ende? Beisitzer Fiedler tritt bei den REPs aus

Der Anfang vom Ende? Beisitzer Fiedler tritt bei den REPs aus

Wie GESAMTRECHTS.TK gerade mitgeteilt wurde, ist das REP-Bundesvorstandsmitglied Tony Fiedler (Beisitzer) samt einiger Gleichgesinnter aus der Partei ausgetreten. Damit zieht er unter Anderem die Konsequenzen aus den Reaktionen auf sein Interview mit dem Vorgängerportal dieser Seite, GESAMTRECHTS.INFO.

In dem aufsehenerregenden damaligen Gespräch hatte Fiedler für eine Zusammenarbeit der REPs mit der DVU plädiert – wenig später wurde bekannt, dass der Bundesvorstand der Partei die Äußerungen “einstimmig abgelehnt” habe. Heute erreichte GESAMTRECHTS.TK nun folgende Erklärung:

Wie sicher jeder mitbekommen hat, hat sich der komplette Bundesvorstand der Republikaner gegen mich und meine Ansichten ausgesprochen. Was viele aber nicht wissen ist, dass hinter den Kulissen der Partei eine Hetzkampagne gegen mich gestartet und die Mitglieder systematisch belogen und hinter`s Licht geführt werden. Unterstützer, Förderer und Parteifreunde haben sich, ohne sich selbst eine Meinung zu bilden, von mir abgewandt. Dies hat mir eines sehr deutlich gezeigt:

Bei den Republikanern ist Meinungsvielfalt nicht gestattet, vor allen Dingen nicht erwünscht bzw. wird nicht einmal über diese Themen gesprochen, sondern sofort verurteilt. Kein einziges Bundesvorstandsmitglied hat sich bei mir auch nur im Ansatz erkundigt, wie ich den Inhalt meines Interviews gemeint habe. Ein Großteil der Funktionäre, komischerweise genau die die von der Partei Geld erhalten, sind geschlossen auf mich losgegangen. Ich bin von dreimal so alten Vorstandskollegen auf kindische Art und Weise beleidigt wurden. Sei es als Idiot, verkappter Nazi, Judas oder U-Boot der NPD und wahlweise auch Antifa. Mir ist sogar unterstellt wurden, ich würde als 20-jähriger eine eigene Partei gründen wollen.

Über das könnte ich ja alles hinwegsehen. Ich weiß, dass viele mit meinem rasanten Aufstieg nicht einverstanden waren. Deswegen hetzt man gegen mich. Aber wie die Parteibasis systematisch verarscht wird, kann und will ich nicht hinnehmen. Für mich persönlich fing es bei einem Funktionärstreffen im Rheingau an. Auf diesem Treffen in Kiedrich sprach sich kein einziges Mitglied für Dr. Schlierer als Parteivorsitzenden aus. Es waren aus dem aktuellen Bundesvorstand neben mir noch zwei weitere Mitglieder anwesend, welche sich gegen Schlierer ausgesprochen haben. Dies waren Fr. Uschi Winkelsett und Klaus Opitz. Die Folge ist, dass der komplette Landesverband in Hessen sich gegen Dr. Schlierer ausgesprochen hat. Auf die Frage, “wären Sie, Fr. Winkelsett, denn bereit und hätten sie auch die Zeit den Parteivorsitz zu übernehmen?”, antwortete sie wörtlich: „Ja, ich mach eh´ schon die ganze Arbeit!“

Frau Winkelsett kündigte an, dass Sie sich für Veränderungen innerhalb der Partei stark machen wird. Doch was ist geschehen? Kurz nach dem Bundesparteitag am 14. und 15. März in Veitshöchheim wurde ein internes Forum geschlossen. Dieses Forum hatte den Zweck, die Parteimitglieder enger zu vernetzen und eine bessere Wahlkampf- und Veranstaltungskoordination aufzubauen. Kurz danach wurde ein offizielles RJ-Forum zugelassen. Welche Entwicklung nahm dieses? Am Anfang eine doch schon recht beachtliche. Innerhalb des ersten Monats waren ca. 40 Mitglieder in dem Forum aktiv und es wurden täglich mehrere Dutzend Beiträge geschrieben. Aber was dann geschah, ist unverständlich. Es waren sowohl Parteimitglieder, Interessenten und sogar politische Gegner im Forum angemeldet. Die Parteiführung hat jedoch beschlossen, dass das Forum vorübergehend geschlossen wird und alle Nicht-Parteimitglieder entfernt und die Beiträge zensiert werden. Hier die betreffende E-Mail.

Ein weiterer Grund für mich war, dass meine Arbeit gezielt sabotiert wurde. Mir wurde es unmöglich gemacht zu der Bundesvorstandssitzung zu gelangen. Mir wurde von einem Vorstandskollegen aus Hessen, der mir die Mitnahme zugesagt hatte, urplötzlich abgesagt mit der Begründung, dass er mit einer Person, wie mit mir, nichts zu tun haben will und er lieber mit wehenden Fahnen untergehen möchte, als mit anderen Parteien zusammen zu arbeiten. Dieser gleiche Kollege hat sich einen Monat vorher noch gegen Schlierer und seinen Kurs ausgesprochen. Hier die E-Mail.

Ich war das einzige mutige Mitglied im Bundesvorstand, das seine Abneigung gegenüber Dr. Schlierer öffentlich gemacht hat. Jemand, der einem Vorstandskollegen nach 2 Monaten immer noch nicht dazu gratuliert hat, in den Bundesvorstand gewählt worden zu sein, Parteimitglieder nicht grüßt, ihnen nicht schreibt usw., ist als Vorsitzender einer Partei einfach nicht geeignet. Dieser Vorsitzende bringt es sogar fertig, auf persönliche Briefe von Parteifreunden nicht zu antworteten. Mir aber konnte er 2 Tage nach der Bundesvorstandssitzung einen Brief schreiben, in dem er mir droht.

Des Weiteren sind die Reps sehr konsequent in Sachen Abgrenzung. Ehemalige Bundesvorstandsmitglieder der NPD sind bei uns Mitglied. Leute die Voigt zur Wiederwahl gratulieren werden nicht rausgeworfen. Dr. Schlierer selbst hat zweimal selbst gegen die Abgrenzungsbeschlüsse verstoßen. Ende der 90er Jahre, als er selbst Wahlabsprachen mit der DVU vereinbart hat und 2007, als er an einem Treffen mit der DVU und NPD teilnahm. Ich frage mich, wann Dr. Schlierer gedenkt, sich von sich selbst abzugrenzen?

Ein weiterer wichtiger Grund sind die Finanzen. Auf der Präsidiumssitzung am 18. Januar 2009 sprach Fr. Winkelsett davon, dass 2009 rd. 400.000 Euro für Wahlen zur Verfügung stünden. Bei dem Funktionärstreffen eine Woche vor dem Bundesparteitag hieß es plötzlich, dass nur noch Geld für 20.000 Plakate da wären und paar hunderttausend Zeitungen. Wiederum kurz nach dem Bundesparteitag hat sich diese Zahl wieder halbiert. Ich frage mich, wo sind die 400.000 Euro geblieben?

Aus diesen und noch vielen weiteren Gründen haben sich verschiedene Parteifunktionäre und ich dazu entschieden die Partei zu verlassen. Die Republikaner haben zwar ein sehr gutes Programm, aber die Personen die das Sagen innerhalb der Partei haben, sind für Deutschland eine Schande.

Die Republikaner haben sich mittlerweile in ihrem Abgrenzungswahn als Partei isoliert. Die Partei hat keine nennenswerten finanziellen Reserven mehr, die Mitglieder werden demotiviert, hintergangen und belogen. Es geht Fr. Winkelsett, J. Gärtner, Dr. Schlierer und wie sie alle heißen mögen, nur noch darum, Geld aus der Partei zu pressen.

Ich kann an dieser Stelle nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, das alles, was über diese Machtclique von ehemaligen Republikaner-Mitgliedern gesagt wurde, zu 100% wahr ist. Es geht der REP-Führung um alles, nur nicht um Deutschland. Deswegen rufe ich auch alle aktiven REP-Mitglieder auf diese Partei zu verlassen und die unlautere Bereicherung dieses Dreigestirns nicht mehr mitzutragen.

Gezeichnet,

Tony Fiedler

Inzwischen wurde auf der Netzseite der REP Frankfurt nachfolgender Brief veröffentlicht, der sich direkt an die Mitglieder der Partei “Die Republikaner” wendet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Mitglieder der Partei
DIE REPUBLIKANER
in Frankfurt a. M. und Hessen

Ffm., 08. Mai 2009

Nach reiflicher Überlegung und Abschätzung der zu erwartenden politischen Aktivitäten, parteiinterner Querelen etc., haben die unten genannten Personen beschlossen, heute die Partei zu verlassen.
Wir sehen keine Erfolgsaussichten für diese Partei und können nicht akzeptieren, von Verantwortlichen, ob auf Kreisverbands-, oder Landesebene ständig und bewußt hinter`s Licht geführt zu werden.
Auf weitere Internas wollen wir ganz bewußt nicht eingehen, zumal es uns widerstrebt, schmutzige Wäsche zu waschen.
Unser Schritt wird bzw. soll zum Nachdenken anregen.

Tony Fiedler (ehem. Bundesvorstandsmitglied)
Michael Münch (ehem. Mitglied im Kreisvorstand des KV Frankfurt und Internetbeauftragter für Hessen)
Horst Kügler (ehem. Mitglied im Bez.-Vorstand Südhessen und im KV Frankfurt)
Detlef Nolde (ehem. Ortsvorsitzender Berlin-Treptow- Köpenick).

Entstanden ist dieser Brief übrigens auf einem heutigen privaten Treffen einiger der genannten REP-Mitglieder mit dem DVU-Bundespressesprecher Andreas Molau.

Tony Fiedler, Michael Münch, Andreas Molau, Horst Kügler

Man darf gespannt sein, wie sich diese Ereignisse auf die weitere Existenz der Partei und vor Allem auch auf den gerade anrollenden Europawahlkampf auswirken. Fakt ist aber schon jetzt: Es bewegt sich etwas und wer genau hinsieht, der kann erkennen, dass spätestens nach den Wahlen in diesem Jahr die Zeit für etwas wie auch immer geartetes Neues gekommen ist – oder anders ausgedrückt: So wie bisher kann es angesichts der dramatischen Situation Deutschlands nicht weitergehen.

Categories: Exklusiv
  1. Meckerer
    8. May 2009 at 23:01 | #1

    So schnell kann es gehen. Wäre schade gewesen wenn Tony Fiedler dieser smarte junge Mann mit Wissen bei den REPs versauert wäre.
    Ich denke er wird das Richtige tun um wieder politische Heimat zu haben.

  2. 8. May 2009 at 23:27 | #2

    Am 7. Juni sollte jeder Patriot DVU wählen!

  3. Rep-Mitglied
    8. May 2009 at 23:30 | #3

    1. Wer hat angefangen, gegen die Partei zu hetzen?
    2. Nicht vermeintliche bezahlte Funktionäre sind auf ihn losgegangen, sondern auch normale Mitglieder und dies zu Recht!
    3. Über das Thema gab es nichts mehr zu reden. Es war auf BPT oft genug Thema!
    4. Leute, die meinen, wir kommen automatisch in die Parlamente nur weil wir ein Forum haben, haben von polit. Arbeit keine Ahnung
    5. Hat mindestens 1 Bundesvorstandsmitglied nach der Absage von Herrn Opitz eine Mitfahrgelegenheit angeboten. Aber Herr Fiedler hat – wie er selbst hier im Forum geschriebn hat – es vorgezogen zu arbeiten. Desweiteren liegt Kassel auch in Hessen und wäre bei gutem Willen für den 2. Tag der Sitzung erreichbar gewesen. Herr Fiedler fährt ja öfters Zug.
    6. Zum Finanziellen: Schon mal darüber nachgedacht, daß es neben der Europa-Wahl noch andere Wahlen gibt?
    7. Für den Wahlkampf der REP werden die Austritte positiv sein, weil jetzt auch öffentlich klar ist, daß die Partei für einen rechtedemokratischen Kurs steht!!!!
    8. Ich habe es ja schon immer gewußt: Alles U-Boote!

    • Tony Fiedler
      9. May 2009 at 00:02 | #4

      Also ein Mitglied, dass fast solang in der Partei war, wie ich gelebt habe, ist ein U-Boot. Lächerlicher geht es ja nicht mehr.

      Was ist eher ein U-Boot? Jemand, unter dessen Führung von jahr zu Jahr mehr Mitglieder weggemobbt werden, die Wahlerundegebnisse halbiert werden, jegliche Mordernisierungsversuche im Keim erstickt werden oder MItglieder, die gezeigt haben, dsas man mit neuen Wegen Erfolg haben kann?

      Die andere Mitfahrgelegenheit wäre Monika Ewert gewesen und diese hat am meisten gegen mich gehetzt. Und wenn Sie sich ihre Arbeitszeiten aussuchen können, dass können Sie sich glücklich schätzen.

      • Rep-Mitglied
        9. May 2009 at 00:24 | #5

        Der zweite Tag der Sitzung hätte wahrscheinlich für die Diskussion auch gereicht.

  4. Gast
    8. May 2009 at 23:35 | #6

    Was ist eigentlich aus Haymo Hoch geworden? Bzw. wie wird sein weiterer Weg sein?

  5. 8. May 2009 at 23:44 | #7

    Man könnte die Nachricht wohl auch so zusammenfassen: Andreas Molau überzeugte Tony Fiedler zum Übertritt von den REP zur DVU. Sehr gute Aktion. Fiedler ist viel versprechend. Wir bleiben gern an ihm dran.

  6. 8. May 2009 at 23:47 | #8

    @REP-Mitglied

    zu 1: Inwiefern hat denn Herr Fiedler gegen die Partei “gehetzt”? Er hat lediglich über seine Vision einer gemeinsamen Rechten geschrieben. Das war alles andere als “Hetze”.
    “Hetze” hingegen war die Behauptung der REP auf deren Internetseite, die DVU würde versuchen, gegen Geldzahlungen REP-Mitglieder abzuwerben. Diese wurden erst nach Androhung rechtlicher Schritte entfernt bzw. abgeändert.

    zu 2: Zu recht? Warum?

    zu 3: Das lässt sich für Außenstehende natürlich schlecht beurteilen.

    zu 4: Sicherlich darf das niemals die einzige Aktivität einer Partei sein, ist aber trotzdem wichtig. Haben Sie sich mal die Frage gestellt, wie viele REP-Foren es in den letzten Jahren gab und wie viele davon auf Druck der REP-Führung recht bald wieder eingestellt werden mußten, nachdem kritische Stimmen laut wurden?

    zu 5 kann ich mich nicht äußern…

    zu 6: Die REP erhalten im Jahr staatliche Zuschüsse in Höhe von 1,4 Millionen Euro. Insofern sollte bei einer Europawahl schon mehr drin sein, als gerade mal 20.000 Plakate.

    zu 7: Na wunderbar… alle anderen “rechten” Parteien fahren natürlich einen absolut anti-demokratischen Kurs, gell?

    zu 8: Danke gleichfalls!

    • Rep-Mitglied
      9. May 2009 at 00:18 | #9

      zu 1. Helmut Schmidt hatte Recht. “Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen”. Es gibt keine gemeinsame Rechte! Mit Systemgegnern wollen die Republikaner nicht zusammenarbeiten. Das sollten bitte einmal alle hier in diesem Forum akzeptieren. Wenn das die DVU macht, ist ihr Bekenntnis zum GG m. E. unglaubwürdig.
      Wen die Republikaner wirklich so unbedeutend wären, warum läßt man sie nicht einfach vor sich hinwursteln? Warum ging Herr Fiedler nicht gleich zur DVU, wenn es doch schon so viel über die REP aufgeklärt wurde?

      zu 2. Weil er damit die erfochtenen juristischen Bestätigungen unserer Verfassungstreue zunichte macht.

      zu 3. Mag sein, wurde aber auch in Pressemitteilungen veröffentlicht

      zu 4. Die kritischen Stimmen von Mitgliedern in Foren spiegeln nicht das wahre Stimmungsbild in der Partei wieder. Warum sonst hat Dr. Schlierer immer wieder so gute Ergebnisse auf den BPT?

      zu 6. Wer sagt denn, daß “20.000″ stimmt? Herr Fiedler hat sich ja nicht auf die Sitzung getraut.
      Internas würde ich nicht in einem Forum verbreiten.
      Ich weiß ja nicht, wieviel Plakate die DVU hat, allerdings nutzt das auch wenig, wenn sie keiner aufhängt. Hier in Unterfranken habe ich noch kein einziges gesehen, obwohl die NPD schon in ihrem Weltznetz-Rundbrief angekündigt hat, daß sie gegen eine Aufbesserung der Kreisverbandskasse einspringen wollen….

      zu 7. Na klar! Ich kann doch nicht sagen: “Ich verteidige zwar das Grundgesetz aber ich arbeite auch mit Leuten zusammen, die ein “Reich” haben wollen”. Ich finde das unglaubwürdig und die Wähler bestimmt auch!

      • N.I.L.
        9. May 2009 at 07:36 | #10

        @REP-Mitglied

        Man kann aber auch nicht behaupten man stehe für das GG und unterbindet dann auf so eine Weise kritische Stimmen, wie passt das zur Meinungsfreiheit?
        Ich glaube das GG ist bei der DVU besser aufgehoben als bei den Reps, denn diese gehen genauso verlogen damit um wie SPDCDUPDS usw.

  7. 9. May 2009 at 00:15 | #11

    Rep-Mitglied

    Ach Rolfi,

    akzeptier doch endlich, dass nicht jeder bei dieser Clownparade mitmachen will, sondern die Weitsicht hat das Spielchen zu durchschauen.

  8. 9. May 2009 at 00:18 | #12

    Bei allem Verständnis. Der Austritt war taktisch nicht klug. Und was tun die ehemaligen REPs jetzt? Zu einer anderen Partei wechseln? Großes Kino. Warum werden immer wieder die Fehler aus dem ersten Semester begangen? Ich empfehle, mehr von Clausewitz zu lesen.

  9. 9. May 2009 at 00:19 | #13

    @Frank Franz

    Das möchte ich nun aber erläutert haben.

  10. 9. May 2009 at 00:29 | #14

    Nun, es kommt nicht darauf an, ob die REPs gut oder schlecht sind. Nicht darauf, ob Herr Fiedler gerne dort ist oder nicht. Er hätte mit etwas Unterstützung und seinen Kameraden sicherlich dafür sorgen können, daß es intern Bewegung in diese Partei gekommen wäre. Der Austritt wird wie so viele ähnliche Fälle nichts bewegen. In Kürze haben das alle vergessen. Stattdessen hätte man die wenigen guten Kräfte innerhalb der REPs gebraucht. Noch weiter möchte ich es aber nicht kommentieren. Mir scheint es etwas halbherzig und nicht weit genug durchdacht. Vielleicht glaubt man, damit den großen Wurf, nach dem Motto: “denen haben wirs gezeigt”, getan zu haben. Die nächste Meldung könnte sein, daß er in die DVU eintritt. Alles viel zu berechenbar.

    • 9. May 2009 at 00:46 | #15

      Man kann sich auch “verbrauchen”, die vorhandene Energie wird in aller Form eingesetzt, verpufft dann aber aufgrund der innerparteilichen Lage. Sämtliche Versuche, Dinge zu verändern, werden abgeblockt und verhindert. Wie soll in einer solchen Lage noch Bewegung in eine Partei kommen?

      Herr Fiedler & Weggefährten haben mutig bewiesen, daß sie bereit waren, einen anderen Kurs für die REP zu gehen. Sie haben das getan, was sich viele andere bisher nicht getraut haben: Offen ihre Meinung zu sagen und dazu zu stehen.

      Nun haben Sie den einzig logisch nachvollziehbaren Schritt getan. Respekt!

      • 9. May 2009 at 00:54 | #16

        Es steht mir nicht zu, zu beurteilen, ob “alle” Schritte richtig waren. Vielleicht bin ich zu so später Stunde auch nicht mehr in der Lage meine Gedanken klar in worte zu fassen. Ich bin sehr pragmatisch veranlagt. Es ist mir im politischen Kampf egal, ob jemand glaubt, verbraucht zu sein. Er soll schlicht und ergreifend seine Pflicht erfüllen. Das hat jeder einzelne am wenigsten zu entscheiden. Er hat im Sinne der Gemeinschaft zu handeln. Nur um das einmal in aller Deutlichkeit zu sagen. Das hört sich alles etwas zu sehr nach persönlichen Befindlichkeiten an. Ich wollte Herrn Fiedler nicht meinen Respekt bezüglich seiner Entscheidung vorenthalten. Er ist mir durchaus in positiver Erinnerung und ich schätze ihn. Meine bescheidene Meinung wollte ich dennoch los werden.

    • Arminius (Original)
      9. May 2009 at 08:36 | #17

      Es ist sicher sinnvoller, das Herr Fiedler seine Ideen und Kraft in einer Partei einbringt, in der dies auf fruchtbaren Boden bei Parteimitgliedern und Wählern dieser Partei fällt. Ein weiterer Verbleib bei den Rep´s, die nach allem was man von dieser Partei so erfährt, noch verlogener (dem Schein nach national, in Wirklichkeit nur international) als die CDU/CSU sind, wäre ein Kampf gegen Windmühlen gewesen. Ein Kampf, welcher bei diesen Parteistrukturen den Einsatz ins Leere hätte laufen lassen. So etwas hat System.
      Neuer Wahlspruch:
      Nur ein Depp wählt Rep!

  11. DdD
    9. May 2009 at 00:33 | #18

    Gut das er den Nolde gleich mitnimmt der ist bestimmt kein Verlust wer hat den überhaupt reingelassen?

  12. Tony Fiedler
    9. May 2009 at 00:34 | #19

    Hallo Herr Franz,

    wir haben alles probiert. Diese Probleme gibt es ja nicht erst seit meinem Interview oder diesem Jahr, sondern schon lange. Wir haben uns das sehr gut durchdacht und wir hoffen, dass es zum Nachdenken anregt. Und wenn nicht, dass wissen wir wenigstens, dass wir die letzten nachdenkenden Rep-Mitglieder waren. Also wäre es ein Kampf gegen Windmühlen geworden.

    • 9. May 2009 at 00:47 | #20

      Dann wünsche ich Ihnen für Ihre weitere politische Zukunft alles Gute. Bleiben Sie treu bei der Sache. Wir brauchen jeden Mann!

      • Tony Fiedler
        9. May 2009 at 00:52 | #21

        Ich glaube mit dem heutigen Tag habe ich gezeigt, dass ich Nachteile in Kauf nehme, um zu meiner Meinung und vorallem meinen zu Idealen zu stehen. Ideale haben keinen Preis. Andere scheinen dies nicht zu kennen. Für mich steht Deutschland im Fokus und nicht mein persönlichen Wohlergehen. Ich hätte auch gut weiter für die Reps agieren können, doch mit welchem Erfolg?

        Ich wünsche Ihnen auch sehr viel Erfolg im Saarland, Sie haben es sich verdient. Sie gehen neue Wege und werden auch damitErfolg haben.

  13. Peter Warnst
    9. May 2009 at 01:00 | #22

    Es wäre ja auch zu schön gewesen.
    Als alter “Ex-REP” habe ich schon aufgehorcht, als Tony Fiedler das Interview gab, hatte sogar die stille Hoffnung, daß diesmal wirklich ein wenig Bewegung in diese Partei kommt, jedoch mußte ich mich wiedereinmal eines Besseren belehren lassen, es ist alles beim Alten geblieben – leider!

    Tony Fiedler hat einen Denkprozess anstoßen wollen, eine Diskussion, aber auch dieses Unterfangen wurde kategorisch abgewürgt, wie schon so oft davor.

    Ich wünsche Tony Fiedler jedenfalls alles Gute für seine politische Zukunft und weiß jetzt, daß meine Entscheidung, zur Europawahl die DVU zu wählen, die richtige ist!

    Ich glaube, daß die verbliebene Basis erst aufwacht, wenn die staatliche Alimentierung des Bundespräsidiums gegen Null tendiert und diese Damen und Herren dann ganz plötzlich keine Lust mehr auf ihre Ämter haben….schade um die vergeudete Zeit!

    Peter Warnst

  14. Tony Fiedler
    9. May 2009 at 01:02 | #23

    @ frank Franz

    Wenn ich ehrlich sein darf, ist mir sowas lieber, als das Hetzen hinterm Rücken. Sie sind ehrlich und direkt, zwei Merkmale, die sich viele mal zu Herzen nehmen sollten. Ich habe damit absolut kein Problem. Wie sagte Bismarck so schön:

    Jede noch so scharfe Kritik ist erwünscht, sofern sie sachlich bleibt.

    In dem Sinne,

    Eine gute Nacht an alle Nachteulen

    Tony Fiedler

  15. 9. May 2009 at 02:26 | #24

    Frank Franz: Ihre klaren und unaufgeregten Worte zeugen einmal mehr von Ihrem strukturiert denkenden Informatikergeist. Warum gibt es von solchen Männern nicht mehr in den rechten Parteien? Man darf sich einfach nicht auf infantilen Nebenschauplätzen verausgaben, sondern muss auf dem kürzesten Weg in sein Ziel steuern: Gas geben, wenn es sich lohnt. Und Abstand halten, wenn es die Sache nicht wert ist.

  16. 9. May 2009 at 03:19 | #25

    @ Die volkstreuen ehem. REP-Mitglieder

    Es freut mich, daß Tony Fiedler seinen Überzeugungen treu geblieben ist und nunmehr konsequent gehandelt hat. Alle Achtung, das hätte ich Ihnen wirklich nicht zugetraut!

    Desweiteren freut es mich, daß auch Horst Kügler diesen konsequenten Schritt wählte. Horst Kügler ist mir als Frankfurter (Niederrad) persönlich bekannt und ich schätze ihn.

    Lieber Horst, sehr schön, daß Du nun endlich Deinen Weg gefunden hast! Vielleicht läßt sich ja in Frankfurt künftig gemeinsam etwas auf die Beine stellen! Im Sinne von: nichts für uns, aber alles für unser Volk und unsere Heimat!

    Beste Grüße an Euch alle,

    Jörg Krebs
    Stadtverordneter in Frankfurt
    NPD-Landesvorsitzender in Hessen

  17. 9. May 2009 at 04:56 | #26

    „‚Kämpft mit uns – für Volk und Heimat!’

    Reaktion des hessischen NPD-Landesvorsitzenden und Frankfurter Stadtverordneten Jörg Krebs auf die Parteiaustritte der bisherigen REP-Mitglieder Tony Fiedler (ehem. Bundesvorstandsmitglied), Michael Münch (ehem. Mitglied im Kreisvorstand des REP-KV-Frankfurt und Internetbeauftragter für Hessen), Horst Kügler (ehem. Mitglied im REP-Bezirksvorstand Südhessen und im KV-Frankfurt) u.a.

    Als Landesvorsitzender der hessischen Nationaldemokraten freut mich der nunmehr vollzogene konsequente Schritt der zuvor Genannten ausdrücklich. Unser Land befindet sich in einem Umbruch, unser geliebtes Volk wird Tag für Tag von der Phalanx seiner Gegner geschunden und diejenigen Kräfte der nationalen Rechten, die allein geeignet wären, den drohenden Niedergang unserer Nation aufzuhalten, zermürben ihre Kampfkraft in einem sinn- und fruchtlosen Gegeneinander, welches allein den Feinden unseres Volkes zur Freude gereicht.

    Die zuvor Genannten haben diesem Treiben eine Abfuhr erteilt, indem sie die in reinen Abgrenzungsorgien erstarrte Partei ‚Die Republikaner’ (REP) jetzt verlassen haben. Ihnen werden sicher weitere wohlwollende Mitglieder dieser einstmals so erfolgreichen deutschen Rechtspartei folgen. Ihr Schritt kann also getrost als Fanal für eine wirkliche Einigung aller volkstreuen Kräfte in der Bundesrepublik gedeutet werden und ist daher von allen Freunden des deutschen Volkes zu begrüßen.

    Diesem Schritt sollte nun folgerichtig ein weiteres Engagement im Rahmen der Parteien des Deutschlandpaktes folgen! Das Bündnis zwischen den volkstreuen Parteien NPD und DVU stellt den derzeit einzig richtigen Schritt auf dem langen und sicher schwierigen Wege einer Einigung aller patriotischen und nationalen Rechten in unserem Lande dar. Aus diesem Grunde sollten sich nun ALLE Deutschen – die noch Deutsche sein wollen – zusammenschließen, um dem drohenden Ende unseres Volkes und unserer Nation mit vereinten Kräften entgegen zu wirken!

    Als patriotische und nationale Deutsche darf uns nicht die Frage nach der parteipolitischen Herkunft bzw. Zugehörigkeit umtreiben, sondern einzig und allein die Frage danach, ob wir bereit sind, uns im Rahmen eines anzustrebenden Paktes zwischen allen volkstreuen Kräften für Volk und Heimat einzusetzen! Parteien und Gruppierungen kommen und gehen, was bleibt, ist das deutsche Volk!

    Die nationaldemokratische Partei im Lande Hessen reicht daher jedem die Hand, der sich mit uns für die Zukunft unserer deutschen Heimat einzusetzen bereit ist! Wir hessischen Nationaldemokraten stehen fest zum Bündnis mit der Deutschen Volksunion (DVU) und fordern daher die eingangs Genannten, sowie alle am Wohle Deutschlands orientierten Landsleute, zu einer Mitarbeit Rahmen des Bündnisses zwischen DVU und NPD auf.

    Wir wollen nicht kämpfen für uns, sondern allein für unser Volk und unsere Heimat!

    Jörg Krebs,
    NPD-Stadtverordneter in Frankfurt am Main,
    Landesvorsitzender in Hessen“

    http://npd-hessen.de/seiten/archivauswahl.php?ah=Archiv&&ID=299

  18. Daniel
    9. May 2009 at 08:51 | #27

    Wirklich sehr schön=)

    Glückwunsch an Tony Fiedler , ich hoffe du bringt dich aktiv in den Deutschlandpakt ein und wirst sehen, was eine wirkliche Gemeinschaft ist, trotz der reibereien die es hin und wieder intern gibt, das zeigt ja nur das die beiden Parteien DVU, NPD, leben.

    Ich denke die Pressemittleiung des LV Hessen trift genau das, was viele denken!

  19. Hans-Joachim Unwirsch
    9. May 2009 at 08:55 | #28

    Recht so, Herr Fiedler! Und bleiben Sie unserer Sache erhalten.
    Was uns nicht umbringt, macht uns nur härter. Und vielleicht kann Ihnen diese leidige (und unredlich geführte) Auseinandersetzung die Härte vermitteln, die jeder im politischen Kampf notwendig (um die Not zu wenden) braucht.

    Alles Gute für Sie und Ihre Mitstreiter! Alles für Deutschland!

  20. franz-herbert schneider
    9. May 2009 at 09:30 | #29

    auf diese weise säubert sich eine rechtsdemokratische partei, es ist gut das herr fiedler gegangen ist , wer sich mit dem rechtsradikalen müll einlässt hat bei uns nichts zu suchen

    • Tony Fiedler
      9. May 2009 at 11:56 | #30

      Irgendwann hat sie sich so sehr gesäubert, dass Schlierer allein dort ist.

      • freiheitsdrang
        9. May 2009 at 12:38 | #31

        Das scheint sich abzuzeichen. Gute Leute wie Björn Clemens haben ja auch längst ihren Hut genommen!

    • 9. May 2009 at 12:51 | #32

      Peinlich.

  21. Marco
    9. May 2009 at 09:34 | #33

    @Frank Franz
    Ich gebe Dir zu 100% recht, das diese Aktion innerhalb kürzester Zeit vegessen ist. Ähnliches war ja schon bei Dr.B. Clemens zu beobachten, der nach seiner verlorenen Wahl zum REP-Chef leider auch in Vergessenheit geriet.
    @alle Um nochmals eines klarzustellen: Die Geschichte wiederholt sich. REP-Mitglieder werden überzeugt oder sind überzeugt,treten aus Ihrer Partei,dies wird öffentlich gemacht und das das Ganze wird anschliessend von der Öffentlichkeit vergessen. Ebenso ist doch aus den Nationalen Bündnissen, egal ob Dresden oder Heilbronn,nichts geworden. Haken wir die REP´s doch endlich ab. Alle sprechen hier von einem Neuanfang. Dann beginnen wir doch nicht immer wieder von vorn. Sondern starten jetzt endlich mal etwas neues! Die REP-Mitglieder ,denen Nationale Politik noch etwas bedeutet, können dann doch immer noch zu uns stoßen. Auf was warten wir denn noch? AUF GEHTS FREUNDE !!!!

  22. Wolfgang Steinmayer
    9. May 2009 at 10:31 | #34

    Hier kann man die Republikaner befragen, die DVU leider nicht. Warum macht man bei diesem Befragungsportal nicht mit. Das fiel mir auch bereits bei anderen Wahlen auf, daß auch die NPD weitgehend fehlte. Zumindest im Internet muß man solche Nischen nutzen, um auf Augenhöhe mitdiskutieren und sich vorstellen zu können.

    http://www.kandidatenwatch.de/kandidierende-802-0.html

    • 9. May 2009 at 12:53 | #35

      http://www.kandidatenwatch.de/index.php?cmd=802&id=0&filter=p_139_f#profile

  23. 9. May 2009 at 10:43 | #36

    @franz-herbert schneider und die anderen Republikaner:
    Wer glaubt, die Republik – und insbesondere die BRD – sei der Weisheit letzter Schluss, der hat das Konzept der Demokratie nicht verstanden, auch wenn er sich noch so oft als “demokratisch” bezeichnet.
    Wer die undemokratische Natur der BRD allerdings ablehnt, und eine verstärkte Demokratisierung anstrebt, der mag sich zwar de facto zum Gegner des Systems erklärt haben, nicht aber zu dem des Grundgesetzes. Das sollten Sie mal lesen, da stehen ganz interessante Dinge drin. Wenn man wirklich etwas ändern will, dann muss man die Sache an der Wurzel anpacken – radikal, also. Dass einer Partei, die sich offenbar ganz gemütlich ins System eingefügt hat, daran nichts gelegen ist, ist mehr als deutlich.

    • DdD
      9. May 2009 at 11:24 | #37

      Die NPD, der Du vermutlich nahe stehst ist gegen das Grundgesetz und will es abschaffen das gibt sie selbst zu:

      http://www.npd.de/html/1/artikel/detail/633/

      • 9. May 2009 at 11:40 | #38

        Die KPD, der du vermutlich nahe stehst, ist das auch. Tust du nicht? Naja, jeder kann sich mal irren. Auch du, offensichtlich.
        Den Link hab ich mir jetzt nicht näher betrachtet, was da steht ist mir eigentlich auch egal. Die NPD kann gerne das Grundgesetz abschaffen wollen. Ich will das auch, genau wie es jeder Patriot wollen sollte. Weißt du, übrigens, wer noch das Grundgesetz abschaffen will? Richtig, das Grundgesetz selbst. Wie gesagt: “lesen, da stehen ganz interessante Dinge drin.”

      • Berti Stein
        11. May 2009 at 07:53 | #39

        Da hat wohl jemand übersehen, daß die Ablösung des Grundgesetzes, durch eine vom Volk gewählte Verfassung, im Grundgesetz selbst vorgesehen ist.

  24. Beobachter
    9. May 2009 at 10:47 | #40

    Ich denke, man muss kein Prophet sein um zu behaupten, dass diejenigen, die jetzt ausgetreten sind, bald ihren Eintritt in die DVU bekanntgeben werden.

    Prinzipiell finde ich es nicht gut, wenn bekannte Persönlichkeiten in Zeiten des Wahlkampfs ihre öffentlich Partei kritisieren. Das gilt sowohl für Herrn Fiedler wie auch für Herrn Molau.

    Das Beste für Deutschland wäre es, wenn alle Strömungen, die sich für Deutschland einsetzen wollen (von Rieger bis zu Fiedler) trotz aller Unterschiede unter einem Dach kämpfen würden. Auch wenn sich momentan Rieger durchgesetzt hat, sollte die Unterlegenen drin bleiben. Die stärkste Kraft ist momentan die NPD. Deshalb ist es reine Zeitverschwendung jetzt eine “Leiche” wie die DVU wieder erstarken zu lassen. Zeit, die uns und unseren Kindern nicht bleibt!

    • niekisch
      9. May 2009 at 12:39 | #41

      “unter einem Dach kämpfen” – Ja, wäre schön, wäre effektiv, wäre rettend..

      Leider werden momentan aus dem schützenden Dach allzuviele Dachlatten herausgerissen, mit denen man zur Freude des volksfeindlichen Gegners aufeinander einprügelt – Schade ! –

      Diese ganzen Rangeleinen, Eintritte, Austritte, Abwerbungen, Beschimpfungen, Schmutzige Wäsche gab es auch in den letzten 45 Jahren, die ich überblicke und selber politisch miterlebte, regelmäßig und in unschöner Folge..

      Fazit : Halte Dich heraus, warte ab, kämpfe selber, wo Du guten, lockeren Anschluß findest, hilf mit, verantworte das, was Du nach gutem Gewissen verantworten kannst..Schweige, statt zu quatschen, stoße selber Aktionen an, versuche vor Ort Menschen, die oppositionell sind, zu vernetzen und Du wirst sehen, daß es läuft, wo keine Posten zu vergeben sind und nichts zu verdienen ist..

      • Gudrun
        9. May 2009 at 16:47 | #42

        @ niekisch

        Ihr Fazit bringt es auf den Punkt. Dem kann ich nur zustimen.

  25. 9. May 2009 at 11:44 | #43

    Pressemitteilung:

    Das ehemalige Vorstandsmitglied der Partei „Die Republikaner“, Tony Fiedler, hat nach seinem Austritt aus der Partei nun mit anderen hochrangigen Mitgliedern des Landesverbandes Hessen der Republikaner seinen Eintritt in die „DVU – Die Neue Rechte“ bekannt gegeben. Fiedler begründete seinen Schritt damit, dass er auch weiterhin an einer modernen Politik für Deutschland mitwirken wolle:

    „Deutschland braucht eine starke politische Opposition und keine Klüngelwirtschaft, die sich mit sich selbst, mit Postenerhalt oder ähnlichen Dingen beschäftigt. Der Eintritt in die DVU ist ein konsequenter Schritt für alle, denen es um unser Land geht.

    Wir haben in den ersten Gesprächen bereits Perspektiven für konstruktives Zusammenarbeiten geschaffen. So wird in nächster Zeit zunächst eine Arbeitsgemeinschaft ‘Junge Rechte’ in der DVU gegründet werden. Eine wirkliche Nachwuchsarbeit, die diesen Namen verdient, gibt es bisher in der deutschen Rechten kaum.

    Das Projekt ‘Deutsche Rechte’ ist zu wichtig, um Zeit zu verschwenden und sich in Gremien von Parteien herumzuärgern, deren Führungen an einem wirklichen politischen Erfolg scheinbar nicht interessiert sind. Das sollten all jene Bedenken, denen die Treue zu Vereinen und Parteien noch wichtiger zu sein scheint als die Verpflichtung gegenüber unserem Land.“

    Quelle: dvu.de

    • niekisch
      9. May 2009 at 12:47 | #44

      Sehr geehrter Herr Faust,

      darf ich fragen, was konkret unter dem Projekt “Deutsche Rechte” zu verstehen ist ?

      niekisch

  26. bürger
    9. May 2009 at 12:25 | #45

    Von mir aus können die Reps ja so weitermachen, in wenigen Jahren wird es sie dann eh nicht mehr geben, weil die Wahlergebnisse den Bach runter gehen (Hessen!) und auch noch die letzten guten Mitglieder weggemobbt werden.
    Für mich sind die Reps jetzt unwählbarer denn je!

  27. Konservativ freiheitlich
    9. May 2009 at 12:27 | #46

    So traurig der Niedergang der REP auch ist – das Parteiprogramm ist grundsätzlich gut – so verständlich ist Herrn Fiedlers Schritt. Es ist schade, dass einzelne Personen aus reiner Rechthaberei und Dialogunfähigkeit eine Partei kaputt machen, die durchaus gute Ansätze hatte. Bisher habe ich REP gewählt, aber mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass diese Partei noch irgendwas bewegen kann.
    Die moderne zukunftsgerichteten rechten Ansätze von Andreas Molau und Matthias Faust erscheinen mir wesentlich erfolgsversprechender. Immerhin haben sich da mittlerweile einige fähige Leute versammelt und die Wandlung der DVU von einer Altherrenpartei ohne Basis hin zu einer modernen, neuen Rechten sollte weiter vorangetrieben werden.
    Ich hoffe nur die DVU steht auch künftig klar für mehr Demokratie und gegen Extremismus, Gewalt und NS Nostalgie.
    Eigentlich wären die Herrn Apfel und Franz da auch besser aufgehoben als in der voigtschen NPD.

  28. Daniel
    9. May 2009 at 12:41 | #47

    Das überlass doch mal Apfel und Franz selber, ich find dieses gehetze gegen den neuen BV echt scheiße, die wurden demokratisch gewählt und dann hat man das zu respektieren, und bisher machen sie ja nen guten Eindruck, auch der veröffentlichte Brief von Wulff hat einen ganz vernünftigen eindruck gemacht. Es heißt jezt sich zusammenraffen und angreifen, überall wo NPD auf dem Stimmzettel steht NPD wählen und überall wo die DVU antritt die DVU wählen. Und nach dem Superwahljahr auf gleicher Augenhöhe den Deutschlandpakt weiterverhandeln.

    • niekisch
      9. May 2009 at 12:51 | #48

      Ja, so muß man es machen, wenn man denn meint, bei den jetzigen Gegebenheiten parteipolitisch tätig sein zu wollen..

    • tth
      9. May 2009 at 14:47 | #49

      “…auch der veröffentlichte Brief von Wulff hat einen ganz vernünftigen eindruck…”

      Ja, total vernünftig. Einleiten mit den zitternden, morschen Knochen und dann von einer “FPÖ-DVU-REP-Leiche” schwadronieren. Sehr sympathisch, war wohl als Kompliment gemeint.

  29. frank
    9. May 2009 at 13:03 | #50

    hERR fAUST STEHT BEI KANDIDATENWATCH DRIN UND HAT KEINE BERUFSANGABE.
    Peinlich, peinlich, peinlich was hier als Hoffnugnsträger herhalten soll.
    Als Aussenstehender denkt man er sei ein Dauerarbeitsloser

  30. Antiislamist
    9. May 2009 at 13:11 | #51

    Sehr gut Herr Fiedler!
    Ich habe Ihnen bereits gestern auf dem neuen Portal “Europa wehrt sich” gratuliert. Zu dem RJ-Forum: Das ist jawohl das höchste! Da waren die Republikaner mal ausnahmsweise in der Lage ein funktionierendes, gutes Forum zu schaffen und selbst dass haben die Vorstandwirrköpfe versaut. Wer Republikaner wählt, wählt gegen Deutschland und für eine kleine Clique von politikunwilligen Parteibonzen, denen der eigene Geldbeutel offensichtlich wichtiger ist als die Zukunft der Deutschen. Die DVU hat sicherlich Potential, muss aber erst auf Kurs gebracht werden und ich hoffe, dass die neuen Mitglieder dazu ihren Beitrag leisten werden.

    • Tony Fiedler
      9. May 2009 at 13:24 | #52

      Was mich am meisten enttäuscht hat, ist Heiko Trenkle. Es gab keinen Müll in dem Forum. Das können Daniel, Michael Münch und weitere bezeugen.

      Das er sich so geändert hat, ist die Härte schlechthin. Vor einem Monat war ihm die Meinung der Winkelsett und anderer BuVo-Mitglieder egal und jetzt sowas. Ich kann hier nochmals sagen:

      Es gab keinen Müll von irgendeinem National Widerstand.

      • Rep-Mitglied
        9. May 2009 at 17:14 | #53

        @ Tony Fiedler:

        Sie haben nicht den Mut mit Monika Ewert ein paar Minuten im Auto zur Bundesvorstandsitzung zu fahren und sich dort direkt der Diskussion zu stellen. So wollen Sie für Deutschland kämpfen?
        Was hätten Sie denn verlieren können?
        I. O. Sie haben es lieber vorgezogen zu arbeiten.
        Aber nochmal: Sonntags wäre Kassel kein Problem gewesen!?
        Der Buvo hätte sicher die Tagesordung für Sie geändert!

        Übrigens zeigt Heiko Trenkle u. a., daß nicht “alle Neuerungen und Modernisierungsversuche im Keim erstickt werden”.

        Ich werde mich jetzt dem Wahlkampf widmen. Statt gesteurte Zersetzungsprozesse via Forum auch noch aufzuwerten.

    • Rep-Mitglied
      9. May 2009 at 17:17 | #54

      @ Antiislamist

      Glauben Sie doch nicht alles. Wir haben sehr wohl ein funktionierendes internes Forum.

      Die Geschichten über den Bundesvorstand werden nicht wahrer, wenn sie wiederholt werden!

      • Tony Fiedler
        10. May 2009 at 00:10 | #55

        Lass gut sein, Bert.

  31. Wolfgang Steinmayer
    9. May 2009 at 13:30 | #56

    @ derernst

    http://www.kandidatenwatch.de/index.php?cmd=802&id=0&filter=p_139_f#profile

    das kritisiere ich nur deshalb, damit das endlich mal ernst genommen und sofort geändert wird. Ich hoffe die Verantwortlichen tun das auch. Auch in Hinblick auf weitere Landtagswahlen und die Bundestagswahl.

  32. 9. May 2009 at 14:11 | #57

    Ich möchte ja nicht den Klugsch**** spielen (selbst zensiert ;-) ), aber es ist genau das eingetreten, was ich gestern Abend einige Kommentare zuvor gesagt hatte. Der Eintritt in eine andere Partei. Das es die DVU sein würde war ja klar, ich wollte das gestern aber nur ungern schreiben, weil man die Fakten doch abwarten soll. Ich hatte gestern aber auch gesagt, daß hier taktisch sehr unklug vorgegangen wird und das unsere Schritte oberflächlich und berechenbar sind. Nun, wenn ich Ihnen gestern voraussagen konnte, welches die nächsten Schritte sein werden, dann können unsere Gegner das auch. Und daher ist der Schritt zum jetzigen Zeitpunkt falsch, weil er taktisch unüberlegt war. So profitiert weder die DVU noch Herr Fiedler oder die gesamte Rechte davon. So entfalten die an sich hoch azurechnenden Schritte von Herrn Fiedler und seinen Kameraden nicht die notwendige Wirkung. Ich möchte hier nicht der Mißmacher sein. Aber wir müssen künftig klug und nicht übereilt handeln. Natürlich wünsche ich Herrn Fiedler das Beste und das es ihm bei der DVU besser ergehen wird. Ich sagte es bereits. Jeder Mann und jede Frau wird gebraucht.

  33. 9. May 2009 at 14:21 | #58

    Es ist sehr erfreulich, daß sich Tony Fiedler nach seinem Austritt aus den REP nunmehr der DVU angeschlossen und sich somit für ein Engagement innerhalb des Deutschlandpaktes entschieden hat.

    Deutschland braucht eine starke Rechte und diese starke Rechte braucht junge enthusiastische Mitstreiter.

  34. Beobachter
    9. May 2009 at 16:10 | #59

    @ Jörg Krebs
    Wäre es aus ihrer Sicht nicht besser gewesen, wenn Herr Fiedler in ihre Partei gewechselt wäre?

    • niekisch
      9. May 2009 at 16:33 | #60

      Man ist fast versucht zu sagen : ” Für jeden Fiedler ein Orchester”

    • Antiislamist
      9. May 2009 at 17:26 | #61

      Ich glaube Jörg Krebs wird selbst eines Tages die Partei wechseln und da bin ich auch froh drüber. Von dem was ich bisher gehört habe, will die DVU sich ja nun in Hessen aufbauen und da kommt ihr doch eine schwache NPD als Übernahmekandidat nur entgegen. Ein relativ fähiger Parteivorsitzender wie Krebs kann machen was er will – den völlig desolaten NPD Verband wird er in Hessen nicht auf Vordermann bringen können.

  35. Beobachter
    9. May 2009 at 18:18 | #62

    Es ist schon etwas seltsam, wenn Krebs es begrüßt, dass Fiedler zur DVU wechselt und dort einen hessischen Landesverband aufbaut.

  36. Daniel
    9. May 2009 at 18:38 | #63

    Was ist daran jetzt so kritisch zu sehen? Jörg Krebs steht eben zum Deutschlandpakt und denkt parteiübergreifend, so wie das eig jeder tuen sollte. Eine weiterer kluger (junger) Kopf hat sich dem Deutschlandpakt angeschlossen ob jetzt DVU oder NPD ist ja egal.

    Desweiteren behaupte ich jetzt einfach mal ohne Jörg Krebs jemals persönlich kennen gelernt zu haben das er ein sehr loyaler NPD LV ist und sicher nicht in die DVU eintreten wird. Man muss eben die Wahlen abwarten und dann sehen was sich im nächsten jahr so ergibt. Wie gesagt nach forne blicken und und die nächsten Wahlkämpfe in Angriff nehmen, ich persönlich werde auch in Thüringen beim Landtagswahlkampf helfen, wir nationalisten müssen alles daran setzen mindestens in Thüringen (am besten noch zusätzlich im saarland) Kameraden in die Landtage zu entsenden und endlich wieder Politik für die einheimische deutsche Bevölkerung machen. Desweiteren unterstüzt die npd Bayern den Wahlkampf der DVU sehr stark was ich gehört habe so muss eine Partnerschaft aussehen und ich denke das wir auch bei der Europawahl ein gutes ergebniss einfahren werden. Ende September dann noch die Bundestagwahl wo wirklich jeder egal ob freier nationalist, dvu npd oder sonstwer alles daran setzen muss das die NPD ein respektables ergebniss einfährt (3+x)

  37. Beobachter
    9. May 2009 at 20:37 | #64

    @ Daniel
    Ihre Wort in allen Ehren, ich bin mir nicht sicher, ob es die neue DVU-Spitze im ungekehrten Falle genauso sieht.

  38. 9. May 2009 at 20:47 | #65

    @ Beobachter

    “Wäre es aus ihrer Sicht nicht besser gewesen, wenn Herr Fiedler in ihre Partei gewechselt wäre?”

    Sicher freue ich mich auch ganz persönlich über jeden Neuzugang bei der NPD, das steht doch völlig außer Frage. Desweiteren ist mir ein neues NPD-Mitglied natürlich immer ein Stückchen “lieber”, als ein neues DVU-Mitglied. Ich wundere mich, daß Sie eine solche – aus meiner Sicht rein rhetorische – Frage überhaupt stellen. Mein Kamerad Gerald Wißler (DVU-Landesvorsitzender Hessen) würde eine solche Frage selbstverständlich sinngemäß genau umgekehrt beantworten, das ist doch klar. Allein, mir ist es immer noch lieber, wenn fähige und ethusiastische REP-Mitglieder zu unserem Bündnispartner DVU wechseln, sich also gleichwohl im Sinne des Deutschlandpaktes engagieren, als wenn sie sich ins Biedermeier zurückziehen, oder zu “Pro” oder sonstigen Pseudo-Rechten überlaufen.

    “Es ist schon etwas seltsam, wenn Krebs es begrüßt, dass Fiedler zur DVU wechselt und dort einen hessischen Landesverband aufbaut.”

    Siehe oben. Im übrigen gibt es bereits einen DVU-LV Hessen, sein Vorsitzender heißt, wie bereits erwähnt, Gerald Wißler. Ich kenne Kamerad Wißler bereits seit einigen Jahren, noch aus der Zeit, als er gerade frisch von den REP aus der Partei “entfernt” worden und noch nicht DVU-Mitglied war. Die Kooperation zwischen hessischer NPD und hessischer DVU klappt prima, das machte sich in jüngster Vergangenheit z.B. daran fest, daß zur vergangenen Landtagswahl zwei der 16 NPD-Landeslistenkandidaten Mitglieder der DVU waren (darunter Gerald Wißler auf Platz sechs).

    Wie bereits erwähnt, die hessische NPD steht zum Deutschlandpakt, ich persönlich stehe zum Deutschlandpakt und ich möchte daher der hessischen DVU meinen Glückwunsch für den Neuzugang aussprechen.

    Um dem Aufkommen von Wechselgerüchten meine Person betreffend gleich von vornherein zu begegnen: Heute in 17 Tagen, am 26.05., jährt sich mein Eintritt in die nationaldemokratische Partei zum 10. Male. Vor meiner Zeit als NPD-Mitglied bin ich bereits drei Jahre (1996-99) bei der Volksunion gewesen. Ich würde auch, wäre ich nicht Funktionsträger in meiner Partei, aus nationaler Solidarität wieder (zusätzlich) auch der DVU beitreten.

    Aber eines werde ich ganz sicher nicht machen: Ich werde NICHT aus der NPD austreten, um dann der DVU beizutreten; zehn Jahre Mitgliedschaft, in denen ich vom Verbotsverfahren über die beinahe politische Bedeutungslosigkeit, bis hin zur Aufbruchstimmung der Jahre 2004/2006 alles in dieser NPD miterlebt habe, sollten doch für eine gewisse Verbundenheit meiner Person mit der NPD sprechen, oder?

    Beste Grüße

    Jörg Krebs

  39. Beobachter
    9. May 2009 at 21:03 | #66

    @ Jörg Krebs
    Ich denke, es ist kontraproduktiv für Deutschland und die Zukunft unserer Kinder, wenn diejenigen, die sich momentan in einer der rechten Parteien nicht durchsetzen konnten einen rechte Leichnam wie die DVU wiederbeleben. Es wäre besser, sie würden in der momentan erfolgreichsten rechten Partei bleiben (oder eintreten) und dort versuchen etwas zu bewegen. Leider suchen die Unzufriedenen in einer anderen rechten Parteien Ihr Heil und spalten deshalb die “Rechte”. Genau daran krankt die deutsche Rechte seit 25 Jahren.

  40. Daniel
    9. May 2009 at 21:20 | #67

    @ Beobachter, ich hoffe natürlich das das die DVU spitze genauso sieht, das wenigste was Deutschland brauchen kann ist ein auseinanderbrechen des Deutschlandpaktes.

    Und natürlich muss nach der wahl fair und auf gleicher Augenhöhe weiterverhandelt werden, das gilt für die DVU und für die NPD spitze. Wobei ich als NPD Mitglied natürlich der NPD näher stehe ;)

  41. Gudrun
    10. May 2009 at 11:20 | #68

    @ Beobachter

    Ich Stimme Ihren Kommenaren zu.

  42. 11. May 2009 at 17:21 | #69

    Fernsehkonsum : Papst beine-lick besucht eine Gasanstalt …ich schalte um und lande bei einer REP Wahlwerbung , welch Kontrast !

  43. Amtsmann
    13. May 2009 at 11:13 | #70

    Gut, wenn die Rechtsextremisten die Partei “die Republikaner” verlassen und sich bei den Nazis engagieren. Vielleicht werden die Rep’s dann ja doch noch zu einer wirklich demokratischen rechts-konservativen Alternative in der deutschen Parteienlandschaft!

  44. witzleben
    30. May 2009 at 18:51 | #71

    Es wiederholt sich alles…
    Vor 2 Jahren bei Clemens und Perbandt war es genau so.
    Ich denke die REP-Kasse wird noch so lange gemolken bis die Kuh tot ist. Man sollte den Tierschutzverein informieren…

  1. 8. May 2009 at 23:22 | #1