Brandenburger Dreikampf: Auch die Republikaner wollen ein Stück vom Kuchen
Brandenburg wird immer mehr zum Synonym für rechtes Gegeneinander: Gestern beantragten die REP einen Antritt zur Landtagswahl. Bei Zulassung steht neben DVU und NPD also eine dritte rechte Partei auf dem Wahlzettel.
Es wird damit immer deutlicher, dass DVU und NPD ganz offenbar nur gemeinsam überhaupt noch eine Chance auf einen Landtagseinzug haben. Denn abgesehen von den für beide Parteien nicht gerade prickelnden Umfragewerten hat die DVU anno 2004 die etwas mehr als sechs Prozent nicht nur, aber auch wegen des gleichzeitigen Nichtantritts von NPD und Republikanern erreicht.
Categories: Allgemein




Ich bin zwar kein Brandenburger aber die DVU hat nur eine Chance in den Landtag einzuziehen wen man sich mit der NPD zusammen tut.
Projekt Wahlhelfer. Man auch auch Propaganda des Gegners aus dem Kontext reißen und für sich selbst verwenden. In diese Fall haben die Grünen dran glauben müssen
Das wurde nicht “aus dem Kontext gerissen” sondern 1:1 übernommen, umgangssprachlich “geklaut”. Ein Armutszeugnis, wenn man den billigen, zusammenhangslosen, kapitalismus- und fortschrittsfeindlichen Müll der Grünen für die eigene Botschaft übernimmt.
Also die Bilder beschäftigen sich mit der Wirtschaftskrise. Haben die Medien-Designer gut hinbekommen. Die Kapitalismuskritik mit nationalem Anstrich entspricht mir. Außerdem ist dieses eher zum schmunzeln und als Anregung gedacht. Sei glücklich, das Leben ist schön.
Anbei das zweite Projekt. Bitte nicht zu ernst nehmen.
Keine der drei Parteien wird in den Landtag kommen.
Auch wird es keine Zusammenkünfte geben, jeder will seine kleinen Pöstchen behalten. Wenn es unseren nationlen Damen und Herren des Parteienflügels wirklich um Deutschland gehen würde, so würde sie Posten und Geld außen vor lassen und gemeinsam Kämpfen.
Aber all diesen Personen kann man eine Mitschuld an diesen Mißständen in unserem Land geben. Während die um Postenstreiten, rennt uns die Zeit davon.
Ihr wollt besser sein als die etablierten Parteien, dies seid ihr gewiss nicht!
Die REP kommen doch eh nicht auf 1%, die sollen sich ruhig ins Aus befördern! Nach dem Antritt der großen 3 Rechtsparteien traue ich der NPD noch am ehesten zu, die 5% Hürde zu überwinden.
REP = Diener des VS.* Widerlicher Haufen.
*Was ist dann erst die NPD? Mossad? Ostküste? – organisator
Der war böse
))
Die REPs müssen Deutschland wirklich hassen…. =/
Zum Glück! Wenigstens eine wählbare Alternative für rechte Wähler, die keinen Bock haben auf irreale Sehnsüchte nach Volk und Führer!
Brett vorm Kopf? Welcher Führer?
Und warum hast du ein Problem mit dem Volk?
Das ist ja das Problem der Reps!
Die Republikaner kämpfen doch wieder um die Wahlkampfkostenerstattung.*
Drei nationale Parteien, keine nationale Fraktion, so wird es enden.
Armes Deutschland.
*Das tut die NPD auch und das ist überdies legitim. – organisator
Wenigstens jetzt auch ein rechter Wahlvorschlag, den man guten Gewissens wählen kann.
Nur die Partikularinteressen von vielleicht 20 Funktionären stehen Einheit & Handlungsfähigkeit der Deutschen Rechten im Weg. In Zeiten wie diesen, wo ökonomische & politische Rahmenbedingungen für rechte Parteien kaum günstiger sein könnten, verhindert dieses ewige Trauerspiel nahezu jeden nennenswerten Erfolg.
Aber zum Glück tagt ja am Wochenende der DVU-Bundesvorstand! Dann wird erstmal ein neuer Jugendverband gegründet, das Fusionsangebot der NPD selbstverständlich abgeschmettert und als “Strafaktion” für den unfassbaren “Vertragsbruch” der eigene Antritt zur Bundestagswahl beschlossen. Wollen wir wetten?*
*Wo du schon von “Partikularinteressen von vllt. 20 Funktionären” redest, solltest du auch Beier und den Bundesvorstand der NPD in die Pflicht nehmen, du armseliger Wicht. – organisator
Die Aussagen und Kommentare von Prometheus kann man fast alle blind unterschreiben.* Wenn nur jeder nationale Parteifunktionär ähnlich denken würde, wären wir schon viel weiter.
Momentan zerfleischen sich alle nationalen Kräfte lieber in Grabenkämpfen. Traurig.
Auf der anderen Seite kann man es mit Nietzsches Übermensch halten. Dies besten kommen in den Garten.
*Ja, wenn man sein Gehalt aus der Vogtei von Berlin-Köpenick bezieht. – organisator
Der Konflikt zwischen DVU und NPD muss endlich gelöst werden. Über alle Eitelkeiten hinweg muss hier ein Konsensus her. Das bedeutet von beiden Seiten Zugeständnisse.
@ organisator
Oh, da liegen wohl ein paar Nerven blank oder ist das schon der Mut der Verzweiflung?* Ihr nennt Euch Gesamtrechts? Denkt Ihr auch noch so?
*Weder noch, es ist nur der Spaß daran, Kommentatoren zu ärgern, die sich offiziell der Einheit verpflichtet geben, aber in Wirklichkeit doch nur erbärmlich leicht durchschaubar Propaganda machen für jene, die jeder Einheit feindlich gegenüberstehen. Damit wäre dann auch die am Ende des Kommentars platzierte rhetorische Frage beantwortet. – organisator
@ organisator
Schade, ich hatte Euch bisher für intelligenter gehalten.
Aber es ist wohl eher die reine Wut auf das gelungene Husarenstück der Voigtei, die Euch DVUler allesamt blind macht?! Oder sind es eher die Brinkmannschen Subventionen?*
Na wie auch immer, an den Tatsachen ändert es nunmal nichts und man tut immer gut daran, diese zu erkennen anstatt sie zu ignorieren.
Ich persönlich teile im übrigen die offizielle Meinung meiner Vorgesetzten und bin sogar inoffiziell für die Einheit. Stellt Euch das mal vor! Ob diese nun schnell & freundlich oder langsam & feindlich vollzogen wird, liegt bei der DVU. Am Ergebnis wird es nichts ändern.**
Ach ja, und etwas mehr Humor bitte! Lacht mal wieder!***
*Alle unsere Stammautoren sind parteifrei, daher fühlen wir uns an dieser Stelle nicht angesprochen. Abgesehen davon ist die Aktion von Voigt kein Husarenstück, sondern ein Selbstmordkommando, denn auch wenn die DVU bei der BTW gerade mal Null-Komma erreicht sind das doch Gelder, die der Partei fehlen. Dafür wird man Voigt verantwortlich machen, nicht die DVU. Auch wenn Du und deinesgleichen versuchen, via Kommentarspalten bereits vorab die Schuld der DVU zuzuschanzen. Und nein, das Vorige ist keine Wertung, sondern wird so kommen, es sei denn, die DVU zeigt sich gnädig und verzichtet.
**Mach dir keine Illusionen. Selbst wenn die DVU nach dem 27. September tot ist, ist sie immer noch für eine REP-ähnliche Zombie-Rolle gut, die der NPD regelmäßig in die Suppe spuckt und Leuten wie dir Phrasen á la “XYZ = System” aus der Tastatur lockt. Auch das ein Verdienst Voigts… Mal ehrlich: Wie soll man dich da als Kämpfer für die Einheit ansehen, wo du doch nicht nur den Untergang der Konkurrenz beklatschst, sondern sehenden Auges die nächsten Probleme für deine Partei heraufbeschwörst? Merkste was? Der D-Pakt war doch mehr als nur ein Stillhalteabkommen – er war die Versicherung vor REP 2.0.
***Machen wir, und zwar angesichts der gerade dargelegten Situation über törichte Politamateure wie dich. – organisator
@ organisator
“Alle unsere Stammautoren sind parteifrei, daher fühlen wir uns an dieser Stelle nicht angesprochen.”
Parteifrei? Ja na klar und wahrscheinlich auch noch absolut neutral & unparteiisch* wie Andreas Molau, Patrik Brinkmann, Christian Worch & Jürgen Ernst. Ihr tut auch wirklich alles, um diesen Eindruck nachhaltig zu stärken.
Klasse! Darf ich mal herzhaft lachen?**
“Abgesehen davon ist die Aktion von Voigt kein Husarenstück, sondern ein Selbstmordkommando, denn auch wenn die DVU bei der BTW gerade mal Null-Komma erreicht sind das doch Gelder, die der Partei fehlen. Dafür wird man Voigt verantwortlich machen, nicht die DVU.”
Na endlich mal Klartext! Also darum und nur darum geht es hier und im DVU-PV. Dem bösen UVO schaden wo man nur kann damit er im Herbst möglichst dumm da steht. Wie naiv & erbärmlich ist das denn?***
“Und nein, das Vorige ist keine Wertung, sondern wird so kommen, es sei denn, die DVU zeigt sich gnädig und verzichtet.”
Herrlich! Darf ich nochmal lachen? Da mach ich mir ausserdem gar keine Sorgen, die sind so ignorant und borniert, dass sie wie immer garantiert richtig entscheiden. Wetten?****
”Selbst wenn die DVU nach dem 27. September tot ist, ist sie immer noch für eine REP-ähnliche Zombie-Rolle gut, die der NPD regelmäßig in die Suppe spuckt …”
Danke für die vielen ehrlichen Aussagen Leute!*****
*Nö. Wir sind nur parteifrei und unabhängig. Was aber natürlich nicht bedeuten muss, dass wir in dieser oder jener Situation nicht die eine oder andere Partei präferieren (komischerweise hat man uns keinen Vorwurf daraus gemacht, zur EU-Wahl nicht die REPs anzupreisen). Scheinen manche aber nicht so ganz nachzuvollziehen können. Wären wir generell gegen die NPD (zumal nach den Vorfällen von BB), dann würden wir für Sachsen nun die REPs pushen, immerhin hatten die dort zur EU-Wahl 2,6 Prozent, sind also nicht eben eine Null-Komma-Erscheinung.
**Immer zu, wir haben es bei gewissen Kreisen nicht ungern, wenn sie uns falsch einschätzen.
***Es wäre naiv und erbärmlich, wenn man das ohne Grund machen würde. Aber es gibt einen Grund dafür, und da du ihn dir selbst schon innerlich weggewischt oder gar schöngetrunken hast, wiederholen wir den gerne: “Naiver und erbärmlicher” Vertragsbruch in Brandenburg. Natürlich wünscht man da den Drahtziehern nicht gerade allerbeste Gesundheit.
****Wetten dass ja. Und spätestens danach (der BTW) ist Voigt fällig. Hat er aber selber zu verantworten, wie gesagt.
*****Gerne, im Gegensatz zu anderen sind wir immer ehrlich. – organisator
@organisator
Du hast es immer noch nicht verstanden, oder?
Lies doch mal, was Molau selbst im “Einigt euch!”-Faden verfasst hat: Er will keine Verhandlungen vor September, eine Begründung dafür nennt er nicht.
Das soll nicht etwa mit den “Überraschungen” zu tun haben, die Apfel für die Zeit nach der BT-Wahl angekündigt hat?
Molau sagt dort durch die Blume, dass es unter dem jetzigen NPD-PV keine Vereinigung geben wird. – Wer ist jetzt der Spalter?*
Voigt, der von einer Vereinigung nichts zu befürchten hat** oder Molau und Faust, die sich durch die Aktionen der letzten Wochen gründlich diskreditiert haben?
Denk doch mal logisch!
Ein paar Funktionäre sind offenbar nicht in der Lage, sich der Mehrheitsentscheidung für Voigt unterzuordnen. Ich halte die Entscheidung für falsch, aber sie wurde getroffen und jetzt muss damit gearbeitet werden.***
Und wer sich irgendwelchen Phantasien a la “Machtwechsel oder Abspaltung!” hingibt, der lässt sich für die Individualinteressen einiger Funktionäre instrumentalisieren.
Jetzt kannst du mich gern ebenfalls beschimpfen oder behaupten, ich würde von Voigt bezahlt werden (schön wärs!****), es ändert nichts an der Realität.
*Schon mal was von Ursache und Wirkung gehört?
**Ach nein? Der gute Mann agiert, zugegebenermaßen nicht schlecht verschleiert, gegen die Einheit: Eine Einheit würde die Realos stärken und somit seinen Sturz nach sich ziehen. Nicht nur, aber auch deswegen der Bruch in Brandenburg. Aber da wir nicht hetzen wollen, sei an dieser Stelle mal gesagt, dass sich Voigt damit als Politprofi geoutet hat, der sich wohl auch in CDU oder SPD durchboxen könnte.
***Tatsächlich? Das Beispiel Irland in Sachen EU-Vertrag beweist, dass es auch anders geht.
****Da müsstest du dich schon als Konkubine anbieten. Wären dafür aber auch hart erarbeitete Gelder der Parteimitglieder. – organisator
@ Tiwaz
“… es ändert nichts an der Realität.”
So ist es !
Das Dumme ist nur, die Realität will man nicht wahrhaben. Die sind nach wie vor paralysiert, beratungsresistent und schlagen verbal um sich, sobald man sich an einer nüchternen Bestandsaufnahme versucht.
Selbst die Hofberichterstatter drehen schon durch !
“Schon mal was von Ursache und Wirkung gehört?”
Das kannst du deiner Großmutter erzählen. Molaus ganze Strategie war von Anfang an ganz offensichtlich auf “Machtwechsel oder Abspaltung!” ausgelegt.
Zu behaupten seine Weigerung, eine Einigung herbeizuführen, sei eine Reaktion auf Voigts Entscheidung ist albern. Das behauptet nicht mal Molau selbst.
“Eine Einheit würde die Realos stärken und somit seinen Sturz nach sich ziehen.”
So ein Quatsch, Voigt wurde mit 136 zu 72 Stimmen wiedergewählt und damals war die Kemna-Affäre noch frisch. Da müsste sich die DVU aber ne ganze Menge neue Ortsverbände aus dem Ärmel schütteln, wenn sie diese Differenz überwinden wollte.*
Genau darum geht es doch eigentlich: Faust und Molau sind lieber Kapitän in ihrer Badewanne als Bootsmann auf nem richtigen Schiff. Schade, dass du dich vor diesen Karren spannen lässt.
“Tatsächlich? Das Beispiel Irland in Sachen EU-Vertrag beweist, dass es auch anders geht.”
Okay, ich gebs auf, vernünftig mit dir diskutieren zu wollen.
“Da müsstest du dich schon als Konkubine anbieten.”
Tja, die Bemessung, wer sich hier zu wessen Nutte machen lässt, überlass ich einfach mal den geneigten Mitlesern. Ich schätze, du stehst in der Frage nicht gut da, mein Freund.
**
*Wer sagt denn, dass die 136 Stimmen aus Überzeugung abgegeben wurden? Lag wohl eher an der unglücklichen Figur, die Pastörs abgegeben hat. Im Zweifelsfalle wiegt ein VS-Verdacht (“Judenrepublik”-Rede) gepaart mit Anzeigen gegen das führende Netzportal eben schwerer als das Verschwindenlassen von Mitgliedsbeiträgen – warum auch immer, ist schließlich Schlamperei auch nicht gerade eine blütenweiße Empfehlung.
**Ich bin nicht dein Freund; in der Politik gibt es keine Freunde. Und schon drei Mal gar nicht zu Subjekten wie deiner Wenigkeit. – organisator
“Wer sagt denn, dass die 136 Stimmen aus Überzeugung abgegeben wurden?”
Tja, Pastörs hat’s leider versemmelt, wen wollte man jetzt vorschicken?
Holger “Ich sorge für Überraschungen” Apfel?
Sieh’s ein, Voigt sitzt wieder fest im Sattel, das verdankt er dem Herumgestümpere seiner Gegner. Die Alternativen wachsen heran, sind aber noch lange nicht bereit.
Voigt hat von einer Vereinigung nichts zu befürchten, deswegen übt er Druck aus. Weil mit schönen Worten nichts zu machen war.
Kein DVU’ler sollte so blöd sein, das persönlich zu nehmen.
Glaub´ was du willst, das hier ist ein zumindest halbwegs freier Staat. Zumindest solange die derzeitige NPD-Führungsclique nicht 50,1 Prozent bei der BTW holt… – organisator
Von welchen angeblichen “Überraschungen” fabulierst Du eigentlich?
Und wer oder was sollen denn die noch nicht reifen Alternativen sein?
Die Eigenfelds, Schimmels, Schäfers oders die Wulffs, Heises und Thierrys?
“Von welchen angeblichen “Überraschungen” fabulierst Du eigentlich?”
Ich erinnere mich da an gewisse unschöne Äußerungen im Zuge des Sonderparteitags. Manches mag auch eine Latrinenparole oder erfunden gewesen sein, letztlich spielt das jedoch für mich sowieso keine Rolle: Ich vertraue fest auf die politische und moralische Integrität des Kameraden Apfel.
Apfel ist ein Realpolitiker und wird sich zum Wohle der Partei verhalten.
Er wird nicht seine langjährige Aufbauarbeit in Sachsen für irgendwelche vagen Utopien eines Andreas Molau riskieren. Das ist der Unterschied zwischen beiden.
Ich muss in selbstkritischer Nachbetrachtung meiner eigenen Aussagen hier zugeben, dass einige derselben nicht dazu geeignet waren, die innerparteilichen Wogen zu glätten. Da es sich in Wahlkampfzeiten auf das Strengste verbietet in irgendeiner Form Unruhe in die Partei zu bringen, werde ich mich in Zukunft zurückhalten.
“Und wer oder was sollen denn die noch nicht reifen Alternativen sein?”
Ich denke da an die Kameraden Frank Franz und Jörg Hähnel. Männer wie diese sind m.E. die Parteiführer von morgen. (Das ist übrigens wie immer eine reine Privatmeinung meinerseits.)
Ja, Tiwaz, lesen Sie den Diskussionsstrang mal richtig. Ich habe gesagt: Es wäre nicht nötig gewesen, den Pakt jetzt zu brechen und in Brandenburg anzutreten. Jeder Euro, der In Brandenburg eingesetzt wird von der NPD, fehlt aus meiner Sicht in Sachsen, Thüringen oder im Saarland. Oder hat Herr Kemna seine Schwarzkonten wieder aufgemacht?
Nochmal zu Tiwaz: Meine Zielsetzung sei Spaltung gewesen, von Anfang an. Deshalb habe ich auch zum nicht zum Vorsitz kandidiert. Deshalb habe ich eine Doppelmitgliedschaft, weil ich davon ausgegangen bin, dass es keine zwei rechten Parteien geben darf. Das ist Spaltung?? Wo bin ich denn Kapitän? Wer wollte denn trotz Finanzskandal unbedingt Kapitän bleiben??? Der große Kapitän, den Sie so loben, hätte sich einen Nachfolger sogar aussuchen können. Aber er hatte wohl seine Gründe, am Stuhl zu kleben.
Weil ich meine Ämter niedergelegt habe in Niedersachsen und Braunschweig, nach einem Gespräch mit Udo Voigt, um eine Spaltung und weiteren Ärger zu vermeiden, habe ich Spaltung betrieben? Imgrunde wäre es ja egal, aber mich kotzt die Verdrehung der Wahrheit, wie Sie sie hier betreiben, aus Prinzip an. Dieses Verdrehen der Wahrheit hat mich in die nationale Opposition getrieben. Allerdings das Verdrehen der Wahrheit durch die Etablierten.
Wie fest Udo Voigt im Sattel sitzt, ich persönlich bin mir da nicht so sicher, ist für mich im Moment wenig interessant. Interessant ist, ob er zum Wohl des Ganzen handelt. Was man mit unterlegenen Gegnern macht, das hätte sich Voigt mal bei Bismarck – nach dem Sieg gegen Österreich – abschauen können. Hier ging es noch nicht mal um einen Gegner, sondern um einen Bündnispartner.
Wer die Führung von morgen sein wird, wird sich zeigen. Aber eines muss sich ändern: Die NPD verschleißt seit Jahrzehnten Talente. So lange neue Führungspersonen nicht eingebunden werden, nutzen auch keine neuen Talente. Und jetzt schauen Sie sich mal den Parteivorstand an. Allein die Unfähigkeit dies zu tun, zeigt die Unsicherheit und bedeutet Spaltung.
“Ja, Tiwaz, lesen Sie den Diskussionsstrang mal richtig. Ich habe gesagt: Es wäre nicht nötig gewesen, den Pakt jetzt zu brechen und in Brandenburg anzutreten.”
Tja, Sie sagten auch, dass Verhandlungen über eine Parteifusion vor September diesen Jahres verfrüht wären. Eine Begründung dafür haben Sie nicht genannt.
Daher nochmal ganz konkret: Warum soll vorher nicht verhandelt werden?
Und welchen vernünftigen Grund gibt es die Vereinigung, die ja angeblich beide Seiten wollen, nicht zu vollziehen, bevor man sich gegenseitig an die Kehle springt?
“Das ist Spaltung??”
Ich erkenne in Ihren Handlungen Symbole. Symbole ersetzen aber keine Taten.
“Der große Kapitän, den Sie so loben”
Ich habe Voigt mit keinem Wort gelobt. Ich habe die parteiinternen Kräfteverhältnisse analysiert und darauf verwiesen, dass “organisators” Behauptung, dass Voigts Macht von einer Parteifusion gefährdet wäre, Unsinn ist.
Im Gegenteil der Erfolg einer Fusion würde ihn stärken und seine Misserfolge übertünchen. Er hat allen Grund darauf hinzuarbeiten.
NPD und DVU müssen sich einigen, egal wie. Es kann doch nicht sein, dass beide antreten!
Ich denke, die Reps kann man aber getrost vernachlässigen. Die sind im 0,x%-Ghetto angekommen, da sollen sie auch bleiben oder besser ganz verschwinden, weil sie der deutschen Rechten nur schaden.
Wovon redest Du? Die DVU war die Rechtspartei die bei den EU-Wahlen im 0,x-Ghetto angekommen ist, die REP dagegen kamen über 1%.
Hey… super!!!
Damit beginnt jetzt Uschis Rettung Europas!
Anscheinend begreifst auch Du nicht, daß es für die Außenwirkung vollkommen egal ist, ob es nun 0,x oder 1,x sind.
@organisator
Die Legitimität habe ich nicht in Abrede gestellt.
Es ist einfach nur traurig.
Drei fast gleichgroße Parteien, drei hatten und haben Chancen und dennoch wird es nichts.
Der Deutschland-Pakt wäre ein voller Erfolg geworden, wenn alle drei Parteien zusammengearbeitet hätten …
Diese Ewigen Spalter… denen gehts nur um sich – nicht um unser Land- traurig….
Wurde Gesamtrechts jetzt von der Antifa übernomen oder was soll die Hetze seitens ,organisator” gegen die Anhänger von der NPD.
Es ging hier nicht um die Hetze “gegen die Anhänger der NPD”, sondern gegen einen NPD-Funktionär, der hier unter einem anonymen Namen schreibt und nur versucht, Stimmung gegen die DVU zu verbreiten.
Traurig, wenn eine Partei derartig billige Methoden nötig hat.
Mensch Leute seid Ihr wirklich ALLE bei Trost?!
REP= VS ???
Das gleiche kann man doch über jede Patriotische und Rechte Partei behaupten! Oder??? Was ist mit NPD?????? Und Glaubt Ihr die DVU und die anderen “Minis” sind “Sauber”???
Warum dieser Hass auf die Landsleute die für unser Vaterland sich einsetzen?? Jede Formation kämpft anders, eine Radikaler, die andere gemäßigter!
Warum lernt “die Rechte”nicht getrennt Marschieren, aber zusammen Schlagen???? Warum diese “stinkereien” gegeneinander???
Sollen doch auf dem “linken” Flügel der Patriotischen Kräfte die REP, PRO’s, DSU, die Christlichen Parteien und e.c. sein und auf dem “rechten” Flügel die NPD, DVU, die Freien Kräfte/ Kammeradschaften Ihr Kampf für Deutschland führen! (…sogar die mitte bleibt Frei!…grins:) )
Das ist ein Fluch, das es so viele Rechtskonservative und Patriotische Parteien und Parteichen in Deutschland gibt! Und wenn “die Oberen” in diesem “Haufen” von Parteien kein Gemeinsammen Nenner finden (wollen?), dann zumindest seid so Ehrenhaft und hört auf sich gegenseitig mit Dreck zu bewerfen!
Hatt “Die Rechte” zu wenig äußere Feinde????*
*Scheint ganz so. Wobei ganz offenbar Gier und Missgunst die natürlichen inneren Feinde der deutschen Rechten sind. – organisator
Ich danke gesamtrechts.tk (und auch altermedia.info), denn durch diese Seiten konnte ich mich in den letzten Monaten ausführlich mit den Parteien DVU und NPD beschäftigen und mich über deren Aktivitäten und Anhängerschaft informieren.
Dadurch kann ich nun viel besser nachvollziehen, warum diese nicht mit Parteien wie den Republikanern kompatibel sind und bin gestärkt in meinem Wahlverhalten zugunsten der Republikaner.
Dass anscheinend kein einziger der rechtsradikalen Kommentatoren hier kapiert, dass man die eigene Anhängerschaft und Partei nur dadurch stärken kann, sich nach den Republikanern (und großen Volksmassen, die heute noch CDU/CSU wählen) hin zu öffnen irritiert mich ein wenig. Es erklärt aber auch deren Erfolglosigkeit.
Die REP unerbittlich zu beschimpfen und zu bekämpfen, und gleichzeitig beleidigt deren Verweigerung zur halluzinierten Fusion zu beklagen, ist ja wohl der Gipfel der Paradoxie und Dummheit.
Was man den Rep. nie verzeihen kann ist, das sie im Ländle Erfolg hatten und sogar wieder gewählt wurden, bis Hr. Schlierer meinte er müsse sich anpassen und vom alten Kurs abweichen um sich bei den demokratischen Parteien beliebt zu machen. Da haben die Leute dann lieber gleich das Original gewählt (Oettingers CDU). Wenn ich daran denke was damals für eine Chance vergeben wurde…(will mich nicht strafbar machen)….
Zumindest die DVU’ler sollten doch mittlerweile verstehen weshalb die Republikaner nicht mit der NPD zusammenarbeiten wollen. Das Problem an dieser Diskussionsplattform ist, dass hier überwiegend Parteigänger von DVU und NPD diskutieren. Insofern spiegeln die hier stattfindenden Diskussionen nicht im Geringsten die Meinung Bürger wieder. Ich für meinen Teil bin felsenfest davon überzeugt, dass sich viele Wähler geradezu nach einer Rechtsdemokratischen Partei sehnen.
Nun könnte man mir natürlich die Tatsache vorwerfen, dass die Republikaner ja auch nicht gerade von einem Wahlsieg zum anderen eilen. Dies ist natürlich richtig, jedoch ist dies keinesfalls ein Problem des Programms oder der politischen Ausrichtung. Ein Problem der Republikaner ist das diese vom Wähler immer noch mit NPD und DVU in einen Topf geworfen werden. Das zweite Problem ist natürlich die Lethargie der Partei sowie die Schwäche des Vorstandes. Dies ändert jedoch nichts daran, dass die grundsätzliche politische Linie der Partei richtig ist. Rein taktisch sollte das oberste Ziel einer demokratischen rechten Partei sein enttäuschte Unions-Wähler für sich zu gewinnen.
Ach ja und bevor die Frage aufkommt ich wäre im Zweifelsfall auch dafür mit der Union zu koalieren sollte sich diese Frage jemals stellen.
@20. Juli 44
Das Problem an dieser Diskussionsplattform ist, dass hier überwiegend Parteigänger von DVU und NPD diskutieren. Insofern spiegeln die hier stattfindenden Diskussionen nicht im Geringsten die Meinung Bürger wieder. Ich für meinen Teil bin felsenfest davon überzeugt, dass sich viele Wähler geradezu nach einer Rechtsdemokratischen Partei sehnen.
Du sagst es: Sie wollen keine Schlierer-Diktatur – deshalb interessiert sich kaum jemand für diese Partei und deshalb gibt es über die Reps kaum etwas zu diskutieren.
@Jefferson
sicher sicher dieREP Führung hat sich doch dem D-Pakt verweigert und Personen innerhalb der REP die das anders gesehn haben sogar mit Ausschluß belohnt. Das ist dann echt eine wählbare Alternative oder wie darf ich das verstehn ich hetze nicht gegen die REP nein ich bin bereit jedem REP die Hand zu reichen der grade noch etwas nationales Denken verinnerlicht hat. Aber wenn diejeniger REP bei wahlen auf 0,X kommen die die Abgrenzung propagieren und ihre Partei erst dahin gebracht haben wo sie jetzt ist -da geb ich unverhohlen zu das freut mich
Man schaue sich nur die Seite http://www.rep-brandenburg.de/ an. Die existiert zwar, hat aber nicht ein Wort an Inhalt zu bieten. Das sagt einiges über die Zustand der Brandenburger Rep aus. Zur Kommunalwahl sind sie ja auch nicht angetreten.
Zusatz:
Um als Brandenburger Interessent Kontakt mit den Republikanern aufzunehmen, muss man sich laut Rep Bundesseite an die Bundesgeschäftsstelle wenden. Einen Ansprechpartner scheint es vor Ort nicht zu geben. Ebenfalls wird, im gegensatz zu den anderen Rep Verbänden, für Brandenburg kein Landesvorsitzender benannt. Ich bezweifle, dass es diesen Verband überhaupt gibt.*
*Die DVU gibt es so auch nicht wirklich, fürs Prozentesammeln im niedrigen, den anderen ärgerlichen Bereich reicht es aber dennoch. Das vergessen hier die Meisten immer und immer wieder. – organisator
@Organistor
Dieser Vergleich war nun aber im Hinblick auf Brandenburg wirklich daneben.*
Die REP existieren dort faktisch nicht, es gibt wahrscheinlich gerade mal eine Handvoll Mitglieder.
Die DVU hat zumindest einige Hundert Mitglieder und rund ein Dutzend Kreisverbände.
*Ja, lag daran dass es in den anderen Kommentaren um das Bundesweite ging. Verzeiht! – organisator
“Die DVU gibt es so auch nicht wirklich…”
Der war gut….lol
@Sabine Schelling
Man schaue sich nur die Seite http://www.rep-brandenburg.de/ an. Die existiert zwar, hat aber nicht ein Wort an Inhalt zu bieten.
Die Reps haben noch mehrere weiße Flecken auf ihrer Deutschlandkarte. Unter „Wahlen“ sind nur Sachsen und Thüringen angegeben. Gut möglich, dass sie sich nur „auf Verdacht“ eingetragen haben oder ohne viel Aufwand den Mitnahmeeffekt der BTW nutzen wollen.
Die Rep sitzen in Eisenhüttenstadt im parlament seit 89.
NPD ist absolut unwählbar, für so eine Partei würde ich mich schämen.
NPD udn DVu hatten den Deutschlandpakt den die nPD brach.
Die DVU hat der nPD schon Thüringen überlassen.
Die NPD redet von VS wenn man sich ihnen nicht andient.
Ihr habt die DVu über den Tisch gezogen.Ihr wollt alles an euch reissen. Die VS-Partei schlechthin ist die NPD. Den ganzen Ärger hier und in anderen Foren gab es nur weil ihr den Pakt gebrochen habt.
Wer mit euch zusammenarbeitet in der ZUkunft dem ist nicht mehr zu helfen.
gegen eine Landtagsfraktion zu kandidieren mit denen man im Pakt war ist asozial.
Ich weiß schon warum ich immer Vorbehalte gegen diese Partei hatte.
“Die Rep sitzen in Eisenhüttenstadt im parlament seit 89.”
Man, man, man….wie blöd. Denk mal noch mal darüber nach was du für einen Schwachsinn schreibst.
Ich wußte gar nicht, das die Reps auch in der DDR angetreten sind.
Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Klappe halten.
Keine Aufregung. Die REP haben den Antrag ja nur eingereicht, ich glaube kaum, daß sie die Unterschriften zusammen bekommen.
Die REPS sind eine Rechte Partei?Seit wann den das?
Seit wann ist denn der Sozialismus eine rechte Erfindung?
@ Preuße
Seit es “Preußischen Sozialismus” gibt, lies Friedrich Schinkel…
Karl-Friedrich Schinkel soll der Erfinder eines “Preußischen Sozialismus” sein? Darüber wüsste ich gern Näheres. Bitte freundlichst um Literaturangaben!
Sozialismus ist und bleibt links.Ob braune oder roter, es ist beides scheisse.
Es ist shcon erstaunlich das NPD-ler hier sogar vorgeben das rechts = Sozialismus bedeutet.
Das ist krank.
Rep Vorsitzender ist Steinberg der Fraktionsvorsitzende der Eisenhüttenstädter Fraktion.
Es gibt in Eisenhüttenstadt keine Rep-Fraktion. Es gibt nur einen einzigen Abgeordneten.
Für den Fraktionsstatus benötigt man in Brandenburg aber 4 Abgeordnete.
Sozialismus ist links?
glaube ich kaum die sozialstaatlichen Errungenschaften heute wurden größtenteils von Patrioten in der Ära Bismark auf den Weg gebracht.
Das die Roten das wort angesichts ihrer asozialen Sozialpolitik (z.B SPD Agenda2010)
überhaupt in den Mund nehmen is n schlechter Treppenwitz
Die REP bezeichnen sich selbst als “konservativ” – und das sind sie auch. Nur haben sie leider immer noch nicht gemerkt, daß niemand eine zweite CDU/CSU braucht. Die REP sind mehr als flüssig – überflüssig.
@ Reiner
Genauso überflüssig sind “Konservative”, zum kämpfen zu feige und zum wegrennen zu dick…
Konservativ kommt vom lateinischen “konservare” was “aufbewahren” heißt, nur kann ich in der Bundesrepublik nichts erkennen was es wert wäre “aufbewahrt” zu werden…
Wenn man Klugscheißen will, dann schon richtig:
Konservativ leitet sich von conservativus – erhaltend, bewahrend – ab.
CDU/CSU sind schon lange keine konservativen Partei mehr.
Gute Nacht Brandenburg.
@Prometheus
Es gibt keine substantielle Gemeinsamkeit zwischen DVU und NPD, diese besteht höchsten in taktischen Fragen. Und da hat die NPD wesentliche bessere Karten, weil sie es geschafft hat – wenigstens auf den Osten trifft dies zu – in einigen Regionen feste Strukturen aufzubauen. Dies hat die DVU – aus welchen Gründen auch immer – beispielsweise in Brandenburg versäumt. Die NPD wird dort ein respektables Ergebnis erzielen, deren Zielgruppe ist eher das Prekariat.
Die DVU muss langfristig gesehen das bürgerliche Wahlklientel ansprechen. Ein Großteil des Bürgertums – insbesondere des konservativen Bürgertums – hat derzeit kein politisches Sprachrohr. – Die dümmsten Kälber von denen laufen geradewegs zum nächsten Schlächter der FDP! Hat schon etwas Groteskes an sich. –
Brandenburg ist nicht wichtig – höchsten finanziell. Der Westen Deutschlands ist entscheidend und da kommen die sozialistischen Parolen der NPD eben nicht an. Der pawlowsche Reflex gilt hier jedoch nach wie vor für beide Parteien.
Man erinnere sich nur an die Hamburgwahl: Die Akklamation des Politikers neuen Stils – einfach gruslig! Oder Sachsen-Anhalt. Mit dem alten Label DVU ist nichts zu gewinnen.
Konsequent für einen politischen Neuanfang wäre also die Umbenennung der DVU in BZD – es geht um die Zukunft Deutschlands – die Hemmschwelle zukunftsorientiertes zu wählen ist weniger groß als die alte dumpfe und rückwärst gewandte DVU oder die sozialistische NPD. DVU klingt sowieso nach U-Bahn, einfach unterirdisch.
Dass zwei rechte Parteien nebeneinander existieren können, zeigt das Beispiel Österreich oder Ungarn.
Man sollte also nicht alles in einen Topf werfen, dass machen dann schon die Gegner, aber auf diese sollte man sich konzentrieren, jeder auf seine Weise, die einen beispielsweise, die sich auf das Grundgesetz berufen, die anderen, die eine deutsche Verfassung einfordern. Beides sollte legitim sein.
Franz v. Sickingen
@ Franz v. Sickingen
Glaub mir, ich bin mit Sicherheit das absolute Gegenteil eines Sozialisten. Zur freien Marktwirtschaft gibt es m.E. keine Alternative. Gott sei Dank! Inwieweit dabei Staatsprotektionismus und Soziales zum Tragen kommen (sollten), darüber lässt sich trefflich streiten.
Ich sehe die Ausgangslage ganz pragmatisch. Eine RECHTE ist allemal besser als zwei oder drei. Und alles was sich zwischen CDU/CSU und NPD etabliert und eine gewisse Größe/Gefährlichkeit erreicht, wird in kürzester Zeit stigmatisiert, bekämpft und mit sog. Nazis in einen Topf geworfen.
Heute im Jahr 2009 sehe ich in der NPD die einzige relevante Kraft in diesem politischen Raum, der es zumindest in Mitteldeutschland gelungen ist, nennenswerte kommunale Strukturen zu errichten und vor allem junge Aktivisten nachhaltig an sich zu binden. Das können DVU/REP und all die anderen Strohfeuer nicht behaupten.
Den Versuch der DVU, eine neue/bessere RECHTE aufzubauen, habe ich mir eine Weile lang als interessierter und durchaus wohlwollender Beobachter angeschaut. Das Problem ist, dass denen eindeutig die cleveren, “kaltblütigen” Alpha-Tiere fehlen. Mit Nettigkeit, Intellekt und publizistischen Fähigkeiten kann ich ein solches Projekt nicht zum Erfolg führen. Da müssen ganz andere Kaliber an die Front.
Daher plädiere ich für eine konsequente Bündelung aller vorhandenen Ressourcen dieses Spektrums unter Führung ihrer schlagkräftigsten (durchaus reformbedürftigen) Abteilung. Auch substantielle Schnittmengen/Unterschiede sehe ich hier in ähnlicher Größe als gegeben oder nicht gegeben an, wie dies innerhalb anderer/etablierter Parteien der (Normal-)Fall ist.
Volle Zustimmung, alter Grieche!
Reiner:
“Nur haben sie leider immer noch nicht gemerkt, daß niemand eine zweite CDU/CSU braucht. ”
Naja, die Union ist nur dem Namen nach konservativ. Aber das ist das Kernproblem bürgerlicher Rechtsparteien. Sie müßen sich zunächst mal von der Union erkennbar unterscheiden. Also in bestimmten Punkten deutlicher (radikaler) sein. Nun solls aber wiederum nicht zu radikal sein, denn als “Nazi” will man auch nicht verschrien sein. Dieser Spagat ist weder Rep, noch Schill, BfB, Pro, DP,… bisher gelungen. Daher blieb und bleibt die bürgerliche Rechte erfolglos. Um eine neue politische Kraft zu etablieren brauchts zudem eine gehörige Spur, ich sag mal, Revoluzertum. Man muß aufmucken, frech werden. Sonst wird man nicht wahrgenommen. Und bürgerliche Naturen neigen eben nur selten dazu aufzumucken und frech zu werden. In ihrer Hochzeit sind die Reps nur deshalb gewählt worden, weil die Wähler sie aufgrund der Medienberichterstattung für radikaler gehalten haben, als sie waren.
Als Nazi gilt man so oder so, da machen Medien und Co. keinen Unterschied, aber das werden einige Leute niemals lernen. Selbst die allergrößten Weichspüler wie bespielsweise auch ProKöln werden unter diesem Motto präsentiert. Daher ist auch jegliche Abgrenzung völliger Blödsinn und nur ein sinnloser Kotau der in keinster Weise honoriert wird.
Die Medien/Etablierte(wo ist der Unterschied) könnten sogar die Antifas als nazis beschimpfen und es würde jeder glauben!!
Das mit dem Revoluzzertum stimmt schon. Im Grunde verhalten sich erfolgreiche Peripherieparteien wie Rammboecke: Sie mussen erstmal nach aussen ausschwenken um Anlauf zu nehmen. Nachher im parlamentarischen Getriebe geht sowieso viel “Radikalitaet” verloren. Wer da schon von vornherein zu brav ist, laeuft Gefahr, dass er seine Ueberzeugungen schon ueber Bord wirft, wenn ihm der Parlamentspraesident zum ersten Mal gnaedigerweise die Hand schuettelt. Ein altes Problem bei “gemaessigten” Rechtsparlamentariern. Die Sehnsucht nach buergerlicher Anerkennung sprich Reputation ist einfach zu gross.
Zitat:
Nun solls aber wiederum nicht zu radikal sein, denn als “Nazi” will man auch nicht verschrien sein. Dieser Spagat ist weder Rep, noch Schill, BfB, Pro, DP,… bisher gelungen. Daher blieb und bleibt die bürgerliche Rechte erfolglos. Um eine neue politische Kraft zu etablieren brauchts zudem eine gehörige Spur, ich sag mal, Revoluzertum. Man muß aufmucken, frech werden. Sonst wird man nicht wahrgenommen. Und bürgerliche Naturen neigen eben nur selten dazu aufzumucken und frech zu werden. In ihrer Hochzeit sind die Reps nur deshalb gewählt worden, weil die Wähler sie aufgrund der Medienberichterstattung für radikaler gehalten haben, als sie waren.
woher kommt den das wörtchen radikal wohl vom lateinischen radix=Wurzel
Man muß radikal sein will man hier was verändern, man muß die Probleme an der Wurzel packen man muss Ross und Reiter nennen und bürgerlich sollte man nicht mit volksnähe verwechseln im bürgerlichen tiefschlaf befinden sich schon genug Menschen und Parteien gibts da auch schon genug von der Sorte. REP macht da weiter wo CSU Gauweiler möglicherweise aufhört. Nur einem wurmfortsatz der Union will glaub keiner angehören deshalb sind solche Parteien wie REP DP DSU auch so wahnsinnig attraktiv.
Ergo ich stimme voll zu,ich werde gerne als volksnah und nicht realitätsfremd wahrgenommen als radikal und nich duckmäuserich und sollte ich als was weiß ich auch immer stigmatisiert werden is mir auch wurscht die Antifa läßt sich sicher n tollen Wortschatz einfallen um mich zu diskreditieren ja und seis drum.
Man darf radikal sein nur nicht als Bürgerschreck auftreten sondern so, das die Leute sagen: Mensch der traut sich was der sagt was er denkt und nimmt kein Blatt vorn Mund der versteht uns. man muß bei aller radikalität wählbar sein und frei von Skandalen.
Das Sytem hat keine Fehler das System ist der Fehler und Fundamentalopposition ist bei einer realpolitischen Sichtweise die eben nicht verloren gehn darf das einzige was dieses Land braucht
hmm Wie hat es Roland Schill damals in Hamburg geschafft??
Er wurde von den Lokalmedien (v.a. Abendblatt) interessiert und mit augenzwinkerndem Wohlwollen praesentiert. Jedenfalls zeitweise. Der mediokre “Richter Gnadenlos” machte den Journalisten Spass. Man hatte immer etwas zu berichten und die Beurteilung schwankte zwischen Empoerung und klammheimlicher Zustimmung. Kein Vergleich mit der Vernichtungsberichterstattung gegen die NPD.
Schill wurde systematisch von Springer aufgebaut und hat sich im Wahlkampf penibel jeder ausländerfeindlichen Äußerung enthalten.
Zudem wurden keine ehemaligen Mitglieder von “Rechtsparteien” aufgenommen. Ich glaube mich zu erinnern, dass alle Beitrittswilligen das per eidesstattlicher Erklärung versichern mussten.
Beides Wege die für eine “echte” Rechtspartei, also keine Ein-Mann-Show a la Schill oder Fortyn in Holland, weder gangbar noch sinnvoll sind.
Denn man muss stets bedenken, dass es keinesfalls ausreichend ist, einfach nur Sitzplätze in der Quatschbude zu erobern. Der parlamentarische Kampf muss in ein breiteres strategisches Konzept eingebunden werden.
Das kritisiere ich übrigens auch an der FPÖ: Nehmen wir an, die ÖVP hat irgendwann genug von großen Koalitionen und beteiligt die FPÖ wieder an der Regierungsgewalt: Welche Möglichkeiten hätten ein Innenminster Strache und eine Familienministerin Rosenkranz tatsächlich?
Sicher könnte die FP ein paar Misstände beseitigen, ein paar heimliche Doppelpassler ausbürgern, das Ausländerrecht generell verschärfen und Knete für deutsche Familien locker machen. Dem eigentlichen Problem, der Überfremdung über die Kreissäle, ist aber mit legalen Mitteln kaum beizukommen.
Genau deshalb ist es wichtig, dass man sich nicht darauf beschränkt, als Partei zu denken und zu agieren, sondern sich als parlamentarischer Arm einer Bewegung begreift.
Einer Bewegung, die mehr vorhat als nur eine Legislaturperiode lang an der Regierung beteiligt zu werden.
Da sieht man, daß du vom geltenden Rechten kaum Ahnung hast. Wird bspw. ein verschärftes Ausländerrecht durchgebracht, können etliche Ausländer abgeschoben werden. Die Österreicher haben dazu noch das Glück, daß sie die Staatsbürgerschaft nach dem Abstammungsprinzip vergeben, also haben viele Ausländer keine Staatsbürgerschaft. Diese können leichter abgeschoben werden. Wenn man in der Regierung ist, kann man sehr viel erreichen. Mehr als beim Kampf um die Straßen, welcher mit dazu beiträgt, daß die Rechte beim Volk teilweise unbeliebt ist bzw. man sehr viele Vorurteile hat.
Und dir fehlt offensichtlich ein wenig der Einblick in Materie, wie unsere Judikative funktioniert, Kamerad Fiedler.
Der Handlungsspielraum beim Beschluss von Gesetzen wird von den sog. “Grundrechten”, fixiert in den Artikeln §1-19 GG, begrenzt. Kein Gesetz darf diese unveräußerlichen Grundrechte verletzen, sonst wird es kassiert.
Über diesen Prozess wacht der Gralshüter unserer “Verfassung” namens Bundesverfassungsgericht. Diese freundlichen Damen und Herren haben sich in ihrer Menschenliebe einige nette Kniffe ausgedacht, auf dass uns auch ja keiner unserer geliebten Ausländer abhanden komme. Einer davon heißt z.B. “Schutz der Familie” und wird gern zitiert, wenn es darum geht, Schwerstkriminelle vor der grausamen und unzumutbaren Abschiebung in ihre Heimat zu bewahren.
Wenn diese nämlich einen nahen Verwandten (Frau oder Kinder) mit legalem Aufenthaltstitel in der BRD vorweisen können, wäre es ein grober Verstoß gegen den Familienschutz, diese armen Seelen voneinander zu trennen. Das besagte Frau und Kinder auch einfach mitreisen könnten, spielt dafür keine Rolle.
Eine Rechtssprechung, die jedem mit einem Funken Grips in der Birne, die Haare zu Berge stehen lässt (selbst den meisten Etablierten), aber zu ändern ist es mit legalen Mitteln trotzdem nicht.
Solch verrückte Rechtssprechung hat zusammen mit der Verwaltungspraxis, auf die die Politik wenig Einfluss hat, dazu geführt, dass es kaum noch möglich ist, jemanden loszuwerden, sobald er erstmal eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung erlangt hat.
Und diesen Misständen willst du mit ein paar Gesetzesänderungen beikommen? Da musst du wohl erstmal Judikative und Verwaltung mit zuverlässigen Leuten besetzen.
Ein Projekt das in etwa genauso realistisch ist, wie mit Kalaschnikow und Rohrbombe, den Reichstag zu stürmen und per Proklamation die Regierungsgewalt an sich zu reißen, wie das manchen Revoluzzern vorschwebt.
Erst mal dazu, das die Grundrechte nicht eingeschränkt werden dürfen:
Es gibt schon Gesetze, die diese einschränken. Also informier du dich bitte einmal.
Des Weiteren ist die Abschiebung ein legitimes Mittel, da wird nicht auf den Familienstatus hier Rücksicht genommen. Nur die Auffassung, wie du sie mitgeteilst hast, variiert, da die Rechtssprechung sich an der herrschenden Meinung (also die Auslegung der Rechte) richtet und nicht nach dem tatsächlichem Inhalt.
Ein Beispiel dafür:
§32 Abs. I StGB regelt in Deutschland das Notwehr- bzw. Nothilferecht. Um zu überprüfen, ob das Notwehr- bzw. Nothilferecht eine Straftat deckt, wurden verschiedene Theorien verfolgt. Die herrschende Meinung ist, daß ein subjektives Rechtfertigungselement, also ein subjektives Element benötigt wird, bspw. daß man jemanden bei Nothilfe helfen wollte. Eine Mindermeinung besagt aber, daß im §32 I StGB keinerlei subjektives Element genannt wird. Also dieses auch nicht notwendig ist.
Und dies ist so bei allen Gesetzen so. Es ist eine Auslegungssache, mehr nicht.
“Es gibt schon Gesetze, die diese einschränken. Also informier du dich bitte einmal.”
Wenn zwei Rechte oder davon abgeleitete Rechtsgüter miteinander kollidieren, wird abgewogen. D.h. nicht, dass einfach Grundrechte gebrochen werden dürften, aber gut das sind juristische Fachsimpeleien.
Wie du selbst schon festgestellt hast, ist die Abwägung Auslegungssache.
Da wir es heutzutage mit einer antideutschen Justiz zu tun haben, erfolgt die Auslegung meist entgegen der Interessen des deutschen Volkes.
Willst du das ändern, musst du die 68er-Justiz und ihre Zöglinge aus dem Amt jagen. Die Antwort, wie du das mit legalen Mitteln anstellen willst, bist du schuldig geblieben.
“da die Rechtssprechung sich an der herrschenden Meinung (also die Auslegung der Rechte) richtet”
Wenn du mit der “herrschenden Meinung” die Rechtsauffassung des BVG meinst, hast du Recht. Das schert sich nämlich nicht darum, was Volksvertreter sagen.
…denkt einfach nur einmal nach, wer Interesse daran hat, daß der Streit zwischen den rechten Parteien fortbesteht? Da wo die Parteien nicht gegebeinander angetreten sind, kam es dazu, daß eine rechte Partei ins Parlament einzog. Das war vielen der Altparteien ein Dorn im Auge und deshalb hat man viel,viel Geld fließen lassen, daß es zum Gegeneinander der Rechten kommt. Hier agieren ganz andere Kräfte die hier Unruhe stiften. Leider gibt es auch unter uns einige, die das Spiel nicht durchschauen, oder die es zwar durchschauen, denen aber ihre persönliche Zukunft (und wenn es nur die nächsten 2 Jahre sind)über alles geht. Wenn die Kameraden der DVU-Fraktion solche Eigennützer wären, dann hätten sie das Angebot der Vertragsbrecher angenommen.
“Wenn die Kameraden der DVU-Fraktion solche Eigennützer wären, dann hätten sie das Angebot der Vertragsbrecher angenommen.”
Kann man sehen wie man will..
So ist es wohl auch nicht möglich das eine nationale Partei im Parlament mitredet ..
Auch interessant, Kommentar von Thomas Wulff zum NPD Wahlantritt in Brandenburg:
http://nidinfo.wordpress.com/2009/07/03/thomas-wulff-steiner-erklarung-zum-npd-wahlantritt-in-brandenburg/
Was Wulff erklärt – oder in China fällt ein Reissack um.
Ich stell das hier einfach mal zur Diskussion:
Thomas Wulff (Steiner): Erklärung zum NPD-Wahlantritt in Brandenburg
Posted on Juli 3, 2009 by nidinfoblog
Am Wochenende hat der NPD-Parteivorstand den Antritt unserer Truppe zur Landtagswahl in Brandenburg beschlossen. Nach ausführlicher Erörterung der Gesamtlage, welche die Notwendigkeit sofortigen Handelns deutlich werden ließ, gaben wir das Signal an die gesamte nationale Opposition in Brandenburg:
Jetzt unter einer Fahne ! – Es geht um Deutschlands Zukunft!
Notwendig wurde dieser Schritt u.a., weil die Kameradinnen und Kameraden -innerhalb und außerhalb der NPD- nicht länger Verständnis dafür aufbringen wollten, daß bei all ihrer Basisarbeit vor Ort, nach nunmehr 10 Jahren der Zurückhaltung, wieder einer Partei der Weg freigehalten werden sollte, von der die Aktivisten in Brandenburg zunehmend überzeugt waren, dass diese DVU keinerlei Chance mehr auf einen Wiedereinzug hat. Eine Partei, von der man 5 Jahre lang nichts hörte und nichts sah! Nationale Strukturen – freie gar – wurden nicht unterstützt. Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene sogar verboten!
Der Deutschlandpakt war vom Geiste her dazu gedacht, ein Gegeneinander zu verhindern und jener Partei den alleinigen Zutritt in einer Region zu überlassen, in der diese die größten Erfolgsaussichten besitzt. Der Pakt war ein „Pakt für den Sieg“ für die parlamentarischen Gruppierungen der nationalen Opposition – nicht ein „Pakt der Besitzstandwahrung von Parlamentariern!“ Dies ist und war- ausweislich der Darstellung des RA Rieger – der Grundgedanke dieses Vertrages zwischen der DVU und der NPD gewesen. Jürgen Rieger muss dies schließlich recht genau wissen, war er doch einer der Konstrukteure und Vordenker dieses Deutschlandpaktes als Mittler zwischen Dr. Frey und Udo Voigt. Daran wird sich immer auch die NPD messen lassen müssen.
Es geht hier nicht darum, einen bewährten Pakt zu brechen. Es geht ausschließlich darum, diesen Pakt nicht letzten Endes gegen seinen Grundgedanken zu verkehren! Es geht um SIEG!
Diesen Sieg können wir alle gemeinsam in Brandenburg immer noch erreichen. Der Fraktionsvorsitzenden Hesselbarth und einigen ihrer Mitstreiter wurde ein entsprechendes Angebot unterbreitet, mit uns gemeinsam auf NPD-Liste anzutreten – und zwar auf Platz eins und drei usw. Selbst ein Herr Faust sah dies ein, konnte sich aber bei seiner Fraktion nicht damit durchsetzen. Anders als Dr.Frey ist er eben leider nicht in der Lage, die Richtung vorzugeben, die der politische Verstand auch ihm gewiesen hatte. Die Spatzen in Brandenburg pfeifen es seit geraumer Zeit von den Dächern und die Beobachter der politischen Lage vor Ort sind sich einig– NUR UNTER DEM LOGO NPD IST EIN EINZUG EINER NATIONALEN FRAKTION NOCH MÖGLICH!
Weitere Überlegungen waren, neben anderen:
Im September ist Bundestags-Wahlkampf und da soll ausgerechnet die NPD zwar auf dem Bundestagswahlzettel stehen aber gerade NICHT auf dem Wahlzettel zur Landtagswahl, die doch am gleichen Tage stattfindet? Obwohl die aktive Basis fast ausschließlich in unseren Reihen steht?
Im August stehen wir in drei Bundesländern in Landtagswahlkämpfen. SACHSEN, THÜRINGEN und SAAR LAND. Mindestens in zweien davon wollen wir einziehen. Und im Monat darauf soll die NPD – die aussichtsreichere von beiden Parteien- nicht auf dem Wahlzettel in Brandenburg stehen? Obwohl diese erwarteten Wahlsiege einen zusätzlichen Schub in Brandenburg bedeuten würden.
Zur Lage bei uns im Norden:
Für uns in Schleswig-Holstein wäre ein respektables Ergebnis -nach den Siegen bei den Landtagswahlen im August- auch bei der Landtagswahl in Brandenburg, eine weitere Steilvorlage für unsere Landtagswahl im Mai 2010!
Die Äußerungen einiger DVU-Vertreter anlässlich der krampfhaften Gründung eines Landesverbandes der DVU vor kurzem hier in SH, macht doch deutlich, was vor Ort mit dieser Truppe auf uns zukommen soll. Mit „politikfähigen“ Kräften wird man gerne bereit sein, zusammen zu arbeiten in SH, hörte man da. Soso…. Wer das dann wohl ist? Da darf man gespannt sein. Schaut man sich die Gründungsmitglieder und die Redner an, die dort auftraten, dann bleibt nur ungläubiges Kopfschütteln und alle fragen sich, wie hier wohl die Auswahlkriterien dieser „Politikfähigkeit“ formuliert wurden. (Nee, Tschuldigung. Eigentlich interessiert das hier oben niemanden wirklich….) Die drei Bundesvorstandsmitglieder aus Schleswig-Holstein waren sich jedenfalls mit allen anderen Vorstandskameraden einig : Klare Kante – in Brandenburg tritt die NPD an!
Auf Bundesebene:
Dass hier nun nach unserer Entscheidung einige „konservative Nationalisten“ und „Patrioten“ und „Burschen-Burschis“ aufheulen, sollte uns nicht besonders verwundern. Es sind in allererster Linie besonders jene „Kräfte“, welche schon in den vergangenen Monaten in allen nationalen Medien – meist anonym- umher spukten. Ihr könnt es aus allerlei Wortmeldungen herauslesen. Ein weiterer Plan dieser famosen Truppen scheint nun tangiert. Der Plan nämlich, mit einer DVU als Unterbau, eine Art RECHTE Sammlungsbewegung zu initiieren, an deren Ende die Kräfte des Systems bestimmen, wohin die Reise einer windelweichen, gleichgeschalteten US-raelischen Patriotentruppe gehen soll.
Ganz im Gegensatz zu allen anderen erfolgreichen politischen Rechtsparteien der letzten 30 Jahre vor uns, sind wir zur Zusammenarbeit aller systemoppositionellen Kräfte unter dem Dach der zur Zeit erfolgreichsten nationalen Oppositionspartei , der NPD, bereit!!
Spaltern und Systemlingen werden wir allerdings nicht noch einmal unsere Erfolge gefährden lassen. Die Partei hat sich einen sehr kampfbereiten Vorstand gewählt. Dieser zeigt einmal mehr, nach der Erklärung zum deutschen Weg, daß wir fest entschlossen sind, die gesamte Bewegung – im Geiste unserer Volksfront- zum Sieg zu führen. Unser Volk hat keine Zeit mehr zu verlieren! Auf parlamentarischem Gebiet gibt es nur noch eine ECHTE RECHTE – die NPD.
Kameraden! Wir haben nicht als nationale Sozialisten und junge Kämpfer diese NPD in den letzten 5 Jahren –gegen vielerlei Widerstand- erstarken lassen, damit sich einige dubiose Figuren, welche in letzter Zeit bei der DVU angedockt haben, mit Hilfe eines Paktes dessen Sinn hier in das Gegenteil verkehrt werden sollte, eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme mit Fraktionsgarantie erhalten können. Es ist auch ein sehr durchsichtiges Manöver, wenn in den Verlautbarungen des Mathias Faust plötzlich das eine um das andere Mal die freien Kräfte erwähnt werden, die da angeblich helfend der DVU zur Seite standen. Wer wem wann hilft, musste natürlich immer schon jede Kameradschaft für sich entscheiden. Ausschlaggebend sollte hier aber immer die politische Sinnhaftigkeit und Stoßrichtung sein, für das was man tut, und nicht der schnöde Mammon. Die jungen Kameradschaften werden dies sehr schnell erkennen. Freie radikale Kräfte, bekannte Nationale Sozialisten und zu unrecht politisch Vorbestrafte auf den Kandidatenlisten der DVU? Eine systemalternative Programmatik und fundamentale Opposition zum System der real existierenden US-BRDDR? – Jedenfalls nicht mit der DVU in Brandenburg!
Nicht nur für nationale Sozialisten – auch für die Wähler in Brandenburg – lautet nunmehr die Parole:
Jetzt zählt nur noch das Original – NPD !
Euer Thomas Wulff – Steiner-
hier die Antwort auf Thomas Wulff beitrag is noch nicht freigeschaltet:
Stoertebecker81, am September 1st, 2009 um 12:10 sagte: Ihr Beitrag wartet auf Freischaltung.
Um das zu erreichen wäre der Bruch des D-Paktes nicht nötig gewesen. Man hätte auf einer DVU Liste NPD kandidaten platzieren können. Man hätte in BB die kommunalen Strukturen weiter aufbaun können. Nach der BTW und BB Wahl die hoffentlich noch einmal dazu geführt hätte die DVU in BB drinzuhalten hätte man dann eine Fusion machen können zu EINER parlamentarischen Rechten nicht ohne noch vorher eine parteinahe Stiftung zu gründen.
Aber diese Einsicht Kamerad Wulff wird euch noch kommen und das sagt ein NPD Anhänger wenn es am 27.09 für keine Partei reicht. Und eines steht fest: uns reichts mit eurem „deutschen Weg“ der nirgendwo hinführt außer ins politische Nirvana. Und ich bin nicht der einzige der so denkt in den NPD nahen Reihen falls es noch nicht angekommen ist. Die EINE Rechte wird vollzogen werden Herr Wulff mit oder ohne sie das ist egal. aber vom „Endsieg“ der Volksfront zu sprechen während man selbst mitverantwortlich ist dafür das eine LT Fraktion womöglich verlustig geht die gute Arbeit leistet, wo man dem Bündnispartner gegenüber Vertragbrüchig wird und alle mölichkeiten für die Gründung einer parteinahen Stiftung der nationalen Opposition aus der Hand gibt das ist für mich und andere mitlerweile ziemlich daneben und zeugt nicht von Stärke ,sondern von,sie werden mir die Ehrlichkeit verzeihen grenzenloser Dummheit. Daher forere ich hiermit und heute die Fusionwilligen beider Parteien auf sich zusammenzufinden und diesem von Egoismuß und nicht von Kameradschaft getrieben Wahn ein Ende zu bereiten. Alle freien Kräfte für die Vertragstreue und Kameradschaft keine Worthülsen sind lade ich ein uns auf unseren weg zu unterstützen. Nach dem 27.09. soll und wird es wie auch immer die Wahlen ausgehn nur noch EINE nationale Partei mit parlamentarischer verankerung geben -die NPD- aber wir werden auch dafür sorgen und wenn ein außerordentlicher Parteitag erforderlich sein wird, das diejenigen abgewählt werden die aus Gier und Machtwahn handelnd Brandenburg verraten haben und den Deutschlandpakt gebrochen haben. In der künftigen Partei darf und wird für soetwas kein Platz mehr sein.
Nationale Grüße aus Erfurt
@ Andreas Molau
“Wer wollte denn trotz Finanzskandal unbedingt Kapitän bleiben??? Der große Kapitän, den Sie so loben, hätte sich einen Nachfolger sogar aussuchen können. Aber er hatte wohl seine Gründe, am Stuhl zu kleben.”
Tut mir leid, aber das sind die Worte eines schlechten Verlierers.
Tatsache ist doch, “Der große Kapitän” wurde TROTZ der von Ihnen hier gebetsmühlenartig vorgetragenen “Schlampereien” und “Skandale” per Sonderparteitag mit satter 2/3 Mehrheit demokratisch im Amt bestätigt. Sein unterlegener Herausforderer Udo Pastörs hat dies anerkannt, ist zur Tagesordnung übergegangen und kämpft wieder auf seinem Posten, an seinem Frontabschnitt mit der Partei und für die Partei. Das ist absolut vorbildlich und der beste Dienst an der Sache. Intern mag Pastörs denken was er will, aber nach aussen hin hat man sich auf einen Burgfrieden verständigt und hält Disziplin.
Die Devise muss lauten: einstecken, aufstehen, weitermachen!
Was soll also diese ständige Wadenbeisserei? Das Störfeuer kommt doch andauernd nur aus Ihrer Richtung. Mit dem PV unter Voigt wäre Dieses nicht möglich und Jenes schon gar nicht möglich. Ja sicher, man kann natürlich immer alles in Frage stellen aber jeder PV hat seine Strategien, seine Konzepte und er gibt die Richtung vor, ansonsten braucht man keinen Parteivorstand. Dafür wurde er von den Delegierten auf einem ordentlichen Parteitag legitimiert. Wozu also diese ständige Infragestellung der bestehenden Situation? Sie wollen eine Ihnen nicht genehme Personalentscheidung partout nicht anerkennen.
So sieht es aus und das alles ist doch recht traurig & armselig!
Ergo: es sind ausschliesslich persönliche Animositäten und einige hochgespielte, völlig überbewertete inhaltliche Differenzen, die Sie dazu veranlassen, den konstruktiven Dialog im Hinblick auf eine Parteienfusion auszuschlagen. Die NPD hat der DVU ein vernünftiges und aufrichtiges Angebot unterbreitet. Dieses ist als VERHANDLUNGSBASIS(!) zu betrachten, warum sollte man daraus keinen “Letter of Intent” generieren, sich auf ein gemeinsames Vorgehen in Brandenburg verständigen und dann im Herbst, nach den Wahlen in ganz konkrete Fusionsverhandlungen eintreten?
Wie gesagt, die DVU-Führung ist jetzt am Zug. Es liegt an Euch!
Reden Sie doch nicht so einen Unsinn. Dass sind nicht die Worte eines schlechten Verlierers sondern sachliche Feststellungen. Verlierer ist die Rechte, weil sich die NPD nach diesen Personalentscheidungen in einer absoluten Starre befindet.
Und: Wer macht denn ein Störfeuer? Gerade weil ich meinen Dienst der Sache unterordne, bekleide ich kein Amt mehr. Vielleicht nehmen sie das mal zur Kenntnis. Ich mache ja weiter politisch.
Als politisch denkender Zeitgenosse, ist es aber meine Pflicht, mich in den Diskurs einzubringen. Ich meine es gibt ja bis auf den Deutschen Weg keine politische Äußerung, die man kritisieren oder der man zustimmen könnte. Den Paktbruch kritisiere ich. Als deutscher Rechter, dem der Parteiname egal ist. Kritik hat nichts mit Wadenbeißerei zu tun.
Und auch wenn das nicht in Ihren Kopf geht: Dieser Parteivorstand ist ein Vorstand der Spaltung, weil er wesentliche Teile der Partei nicht einbindet – zum Beispiel zwei Landtagsfraktionen. Ich kann ja verstehen, dass Leute wie Sie diesen Mangel immer wieder kaschieren wollen, indem sie die Wahrheit verdrehen. Aber das ist im Ganzen ein unredlicher und hoffentlich auch untauglicher Versuch. Tatsache ist, dass ich viele Verbände höre, die diesen Paktbruch ablehnen.
Was sie aufrichtig nennen als Angebot, empfinden viele zu recht anders. Hier geht es nur um Macht und Posten – bei Lichte betrachtet nur um Wahlkampfkostenerstattung. Die ist zwar notwendig. Wenn sie aber den Einzug einer anderen Fraktion verhindern könnte, ist sie schäbig.
“Was sie aufrichtig nennen als Angebot, empfinden viele zu recht anders. Hier geht es nur um Macht und Posten …”
Können Sie diese Unterstellung belegen?
Ja sicher, man kann natürlich immer alles in Frage stellen aber jeder PV hat seine Strategien, seine Konzepte und er gibt die Richtung vor, ansonsten braucht man keinen Parteivorstand.
Ach ja, wie sehen denn diese Konzepte aus? Außer einem die Gräben eher vertiefenden “Positionspapier” namens “Deutscher Weg” ist mir nicht bekannt, daß seit April auch nur IRGEND ein konstruktiver Impuls gesetzt wurde, mit Ausnahme vielleicht einer etwas modernisierten Internetseite.
Was ist denn am Angebot ehrlich und aufrichtig, wenn man einen bestehenden Vertrag bricht und dem Vertragspartner scheinheilig ein Stück des geklauten Kuchens anbietet? Und wie seriös ist so ein Angebot, wenn man das gegenüber dem “Partner” bereits vorher schon mal angeboten hatte, von diesem aber abgelehnt wurde. Mit der Erneuerung dieses “Angebots” wollte man doch nur einen fadenscheinigen Ansatz für seinen Vertragsbruch finden.
“Und wie seriös ist so ein Angebot, wenn man das gegenüber dem “Partner” bereits vorher schon mal angeboten hatte, von diesem aber abgelehnt wurde. ”
Aha, wann war das?
Keine Ahnung. Ich war nicht dabei, stand aber irgendwo im Netz. Vielleicht äußert sich Molau mal dazu. Wäre im übrigen aber auch schlüssig, daß man derartige “Angebote” – wenn man sie ernst meint – erstmal auf Führungsebene anbietet und nicht öffentlich im Zusammenhang mit mehr oder weniger vollendeten Tatsachen. Zumindest dann, wenn man es ernst meint (denn dann will man ja schließlich nicht den Partner, dem man große Zugeständnisse abringen will, vorher öffentlich in die Defensive drängen)
Tja, so ist das mit Aussagen, die “irgendwo im Netz” stehen …
Für solche Verwirrung sorgen insbesondere Sie. Obwohl das Ihres griechischen Vorbildes nicht würdig ist.
Das ist der entscheidende Satz des Beobachters:
“Was ist denn am Angebot ehrlich und aufrichtig, wenn man einen bestehenden Vertrag bricht und dem Vertragspartner scheinheilig ein Stück des geklauten Kuchens anbietet?”
Und dem können Sie nichts entgegensetzen.
Wenn das Angebot auf Führungsebene im vertraulichen Gespräch schon mal gemacht worden wäre, wäre dies für den Paktbruch auch völlig unerheblich. Dies weiter zu verfolgen ist deshalb der Sache nicht dienlich.
Und was das Infragestellen anlangt: Es zweifelt doch niemand an, dass der Parteivorstand Beschlüsse fällen kann wie er will. Er stellt sich dann beim nächsten Mal zur Wahl und die Delegierten können dann sagen, ob sie das weiter so haben wollen oder nicht. Derweil müssen Diskussionen erlaubt sein. Es wäre sogar schön, wenn sich der Parteivorstand einer offenen Diskussion stellen würde.
Das beklagen wir doch bei der etablierten Politik. Die sind gewählt und stellen sich nur den vorbereiteten Fragen. Ein offenes Gespräch mit einer rechten Opposition ist nicht erlaubt.
Und im Kleinen verfahren wir dann genauso? Und das erntet dann auch noch Zustimmung?
Sehr merkwürdig.
@ Andreas Molau
“Was ist denn am Angebot ehrlich und aufrichtig, wenn man einen bestehenden Vertrag bricht und dem Vertragspartner scheinheilig ein Stück des geklauten Kuchens anbietet?”
Wie lautete denn sinngemäss die Aussage der DVU:
Wir als DVU treten in Brandenburg zur Landtagswahl an und weil wir schon seit zwei Legislaturperioden dort im Parlament vertreten sind, haben wir riesengroße Chancen auch ein drittes Mal einzuziehen. Wie, nur noch 1,7% der Brandenburger haben uns am 7. Juni ihre Stimme gegeben? Kein Problem! Das ist nicht repräsentativ denn bei der Landtagswahl läuft das dann alles ganz anders. Der Wähler hat ja schliesslich ganz bewusst so entschieden, damit ich, Liane Hesselbarth ihm hier in Brandenburg erhalten bleibe! Stärkere Einbindung des Bündnispartners? Wozu das denn? Gemeinsame Kandidatenliste? Haben wir nicht nötig! In Klausur gehen? Unsere Strategie ändern? Die Volkstreuen Kräfte bündeln? Nicht doch! Das Gebot der Stunde lautet: Zusammenhalten & Weitermachen !!
Und wie lautete sinngemäss die Aussage der NPD:
Die letzten Wahlen haben gezeigt, daß es dem Wähler nicht mehr vermittelbar ist, daß einmal die NPD, dann wieder die DVU und zwischendurch auch noch die Republikaner antreten. Aus bislang geführten Gesprächen konnte geschlossen werden, daß die DVU lediglich an einer Verlängerung des Paktes, also an weiteren Wahlabsprachen über 2009 hinaus interessiert ist, nicht aber an einem Zusammenschluß beider Parteien. Ein “weiter so” wird vom Parteivorstand als kontraproduktiv angesehen.
Als geradezu vernichtend bewertet der NPD-Parteivorstand dabei das Ergebnis der DVU in ihrem vermeintlichen “Stammland” Brandenburg, wo sie trotz zwei Legislaturperioden im Landtag gerade einmal 1,7 Prozent erzielte. Bei der nun bevorstehenden Landtagswahl, die zeitgleich mit der Bundestagswahl am 27. September stattfindet, wird zudem der Wähler erneut im unklaren gelassen, wenn er zur Bundestagswahl NPD und zur Landtagswahl DVU wählen soll. Da es der Landesverband der DVU in den letzten zehn Jahren trotz Vertretung im Landtag nicht geschafft hat, dort auch nur annähernd flächendeckende Strukturen aufzubauen oder sich kommunalpolitisch hinreichend zu verankern, hält der NPD-Parteivorstand einen Wiedereinzug der DVU für utopisch.
Der DVU bietet sich jetzt die historische Gelegenheit, auf eine veränderte Situation schnell zu reagieren, den immer wieder von ihrem neuen Bundesvorsitzenden angekündigten Zusammenschluß mit der NPD energisch zu betreiben und damit in Brandenburg das Projekt einer starken nationalen Rechten in Deutschland voranzutreiben. Es geht nicht um Geld und Posten, sondern darum, maximale Erfolge zur Sicherung der Zukunft unseres Volkes zu erzielen.
Tut mir leid, aber letzteres klingt in meinen Ohren irgendwie vernünftiger.
Sie sagen: “Es wäre sogar schön, wenn sich der Parteivorstand einer offenen Diskussion stellen würde.”
Natürlich und dem steht ja auch gar nichts im Wege, aber doch bitte nicht mitten in einem sog. Superwahljahr zur Freude der linken Medien.
Sie sagen: “Was sie aufrichtig nennen als Angebot, empfinden viele zu recht anders. Hier geht es nur um Macht und Posten …”
Ich frage nochmal: Können Sie diese Unterstellung belegen?
Ist Ihnen klar, daß die NPD in neun Landkreisen von Brandenburg überhaupt keine Strukturen hat?
Bei der DVU sind es leider 4 Landkreise, ich will jetzt nicht sagen, daß dies deutlich besser ist, vorallem nach 10 Jahren im Landtag, aber die NPD steht noch lange nicht so gut da, wie sie selbst sagt.
Desweiteren ist es doch der rechten Seite nur hilfreich, wenn die DVU das dritte Mal einzieht und so das Recht hat, eine Parteistiftung aufzubauen, welche vom Staat finanziert werden muß. Damit ist eine nachhaltige Arbeit gewährleistet und die DVU wäre nicht am Ende. Das die NPD sowas leichtfertig auf das Spiel setzt, kann und wird keiner in 20 Jahren verstehen.
Ihre Wiederholungen bringen die Sache nicht weiter. Es gibt keinen Grund Verträge zu brechen. Ich bin Historiker und weiß um den Einfallsreichtum, wie man sich windet, wenn man im Unrecht ist. Aber die Wahrheit kann man nur verbiegen.
Wenn es der Führung der NPD in Brandenburg nicht um Macht und Posten oder Wahlkampfkostenerstattung gegangen wäre, dann hätte sie die DVU im Wahlkampf unterstützt. Ich glaube, das ist nachzuvollziehen. Sie gehen ja auf Argumente nicht ein: TV-Auftrittsmöglichkeit für die DVU, Stiftung,… Es gibt eben keinen einzigen vernünftigen Grund, warum die NPD antritt.
So nach dem Motto, ich kann zwar schon die anderen Wahlkämpfe nicht schultern, aber ich halse mir noch einen weiteren auf. Das ist nicht politisch motiviert. Denn wo läge die Motivation, andere, aussichtsreiche Wahlkämpfe zu schwächen?
Lieber Herr Molau,
Sie und ich wissen doch ganz genau, dass der LV-BBG vor dem 27. September in ganz Brandenburg OHNEHIN für die NPD plakatiert und Wahlkampf führt, ganz einfach weil am selben Tag die Bundestagswahl stattfindet. Wo ist denn da bitte schön der Mehraufwand? Den entscheidenden Fragen weichen Sie aus.
Warum reden wir noch länger um den heissen Brei herum?
Geben Sie es doch einfach ganz offen & ehrlich zu: Sie WOLLEN einfach keine Fusion mit der NPD, Sie möchten gemeinsam mit Faust, Brinkmann, Worch, Nolde, Trinkhaus Ihr eigenes Süppchen kochen, Konkurrenzstrukturen aufbauen und den verhassten NPD-PV schwächen wo immer es nur möglich ist.
Ok, das ist eine klare & offensive Haltung, die man dann auch so direkt formulieren sollte. Wir wissen dann wenigstens alle woran wir sind und können guten Gewissens auf Kampfmodus umschalten. Da sollte dann auch keiner mehr mit Begriffen wie “Partnerschaft” und “Kooperation” herumschwuchteln.
Stattdessen gilt: klare Kante, klare Fronten, offenes Visier !
Klare Wulf Kante oder Müntes. Wenn die Argumente ausgehen, geht es mit Unterstellungen los.
Ich hoffe auf eine gemeinsame Rechte, von der die notwendigen Probleme unseres Volkes angesprochen und gelöst werden. Ich möchte keine profilsüchtigen Politiker, die ihre subkulturelle Präferenz zum Programm machen. Das offene Visier begänne, wenn Sie Ihr Visier aufklappten. Merken Sie eigentlich gar nicht, wie unglaubwürdig Sie sind?
Entweder Sie reden sich selbst was ein oder Sie betreiben die Verwirrung hier bewusst. Ich weiß gar nicht, was ich besser fände.
@ Andreas Molau
“Merken Sie eigentlich gar nicht, wie unglaubwürdig Sie sind?”
Ich würde mal sagen, da sind unterschiedliche Leser auch ganz unterschiedlicher Meinung …
@ Prometheus
Die letzten Wahlen haben gezeigt, daß es dem Wähler nicht mehr vermittelbar ist, daß einmal die NPD, dann wieder die DVU und zwischendurch auch noch die Republikaner antreten.
So ein Blech. BTW 2004 wurden unsere Plakate mit unterstützt durch DVU +freie Kräfte versehn warum sowas nicht umgekehrt in Brandenburg möglich wäre dazu hätte ich gerne eine Erklärung. Soviel dazu das es nicht dem Wähler vermittelbar ist.Wenn das eine Ausrede für den Bruch des D-Paktes ist dann ist sie sehr schlecht
@Prometheus
Die Bündelung konstruktiver Kräfte kann sowohl in der NPD als auch in der DVU erfolgen. Ich sehe darin keinen Widerspruch.
Aber es besteht schon ein Unterschied zwischen nationalkonservativ, nationalliberal, nationalbolschewistisch oder nationalsozialistisch und diese Unterschiede sollten auch nicht strukturell vermengt werden, indem alle Kräfte in einer Organisation eingebunden werden. Jedoch sollte keine von außen diktierte Abgrenzung erfolgen, denn Nazis sind sie aus Sicht des Gegners betrachtet alle. Da stimme ich Ihnen zu.
Es geht nicht darum eine bessere „Rechte“ aufzubauen, sondern die unterschiedlichen politischen Bedürfnissen der „Gesellschaft“ wahrzunehmen. Diese können eben nicht in einer wie auch immer uniformierten Rechten kanalisiert werden, Schnittmengen hin oder her.
Auch in der Weimarer Republik gab es mehrere Rechtsparteien.
Sie haben recht, wenn Sie feststellen, dass die NPD in der Gegenwart besser aufgestellt ist. Aber dennoch gibt es noch zu viele rückwärtsgewandte Wortführer – z. B. Rieger, Wulf – , die sich nur allzu gern in die babylonische Gefangenschaft der NS-Diktion begeben. Selbst diejenigen, die bisweilen ganz gute politische Ansätze artikulierten – Pastörs – können es einfach nicht lassen, mit rhetorischen NS-Anleihen – leider auch Pastörs – hausieren zu gehen.
Hingegen ist die von Apfel und Gansel betriebene Revisionspolitik sehr stringent. So ist beispielsweise die berüchtigte Bombenholocaustrede mitnichten billige NS-Apologie, sondern für das System weitaus gefährlicher, als irgendwelche Fahnen publikums- und medienwirksam in irgendwelchen Gräbern für immer verschinden zu lassen oder auf irgendwelchen kleinen Markplätzen den kleinen Diktator zu spielen. Dies kann Chaplin besser.
Ob die Strategie der NPD-Sachsen erfolgreich sein wird und tatsächlich 10+x erreicht werden, wird sich Ende August zeigen. Dies könnte Signalwirkung haben. Nach den Kommunalwahlen sehe ich dies jedoch weitaus skeptischer, denn nicht überall, wo man angetreten ist, ist man über 5 % gekommen (Leipzig, Dresden), wäre aber notwendig um ehrgeizige Ziele zu verwirklichen.
Der Parteiname DVU ist verbrannt, aber ob das ganze Projekt gescheitert ist, vermag ich noch nicht endgültig zu sagen. Da reicht mir ein halbes Jahr nicht aus, den Schwanensang einzuläuten. Die Möglichkeiten sehen nicht schlecht aus, zumal es noch Strukturen gibt. Es hängt jetzt auch von der Gesamtausrichtung der Partei ab und ob es gelingt, Leute wie Hohmann oder Nitzsche zu gewinnen.
Als „alter“ Grieche sollten Sie wissen, dass z. B. Aristoteles davon ausgeht, dass es viele verschiedene Wirtschaftsformen gibt. Die Markwirtschaft bezeichnet er als die schlechteste Wirtschaftsform. Warum wohl? Auch hier müsste eine „Rechte“ viel konsequenter denken – es geht hierbei nicht um Markwirtschaft versus Planwirtschaft.
Franz v. Sickingen
@Franz von Sickingen
Der Parteiname DVU ist verbrannt, aber ob das ganze Projekt gescheitert ist, vermag ich noch nicht endgültig zu sagen. Da reicht mir ein halbes Jahr nicht aus, den Schwanensang einzuläuten. Die Möglichkeiten sehen nicht schlecht aus, zumal es noch Strukturen gibt. Es hängt jetzt auch von der Gesamtausrichtung der Partei ab und ob es gelingt, Leute wie Hohmann oder Nitzsche zu gewinnen.
Ob der Parteiname endgültig verbrannt ist, weiß ich nicht – die Parteiführung ist es auf jeden Fall. Sie ist ein halbes Jahr stramm in die falsche Richtung marschiert, dass läst sich nicht mehr ungeschehen machen. Weder Hohmann noch Nitzsche noch sonst irgendjemand, der politisch Ernst genommen werden möchte, lässt sich in so einen intriganten Kleinkrieg gegen Teile der NPD hineinziehen.
Die Kernthemen der DVU:
Voigt ist böse.
Wulff ist doof.
Rieger ist Nazi.
Politischer Standpunkt:
Wir sind politikfähig – die anderen sind es nicht.
Das Ganze garniert mit einem Sammelsurium lustlos kommentierter Nachrichtenmeldungen – und das war’s. Auf solche Politscharlatane lässt sich doch niemand, der auch nur halbwegs bei Verstand ist, ein.
Wir leiden in Deutschland unter einer gewaltigen Störung der öffentlichen Wahrnehmung, die von den etablierten Blockparteien – natürlich nicht uneigennützig – nach besten Kräften gefördert wird. Da ist der böse „Nazi“ – und der Begriff ist sehr weit dehnbar – die größte Bedrohung für Deutschland überhaupt. Worin diese große Bedrohung konkret liegen soll, bleibt offen. Dieser Zustand muss (von einer Nicht-Nazi-Partei) bekämpft werden. Die DVU meinte – ebenfalls nicht uneigennützig – ihn noch mit anheizen zu müssen. Man sollte sie einfach als gestorben betrachten, egal ob da noch ein paar Reste zucken oder nicht.
So sieht’s aus! Volle Zustimmung!
@ Franz v. Sickingen
“Aber es besteht schon ein Unterschied zwischen nationalkonservativ, nationalliberal, nationalbolschewistisch oder nationalsozialistisch und diese Unterschiede sollten auch nicht strukturell vermengt werden, indem alle Kräfte in einer Organisation eingebunden werden”
Ja natürlich, unbestritten bestehen diese Unterschiede, aber ich finde, es sollte keine schädliche KONKURRENZ innerhalb der deutschen Rechten geben sondern ausschliesslich den gesunden, leistungsorientierten WETTBEWERB.
Dieser wiederum sollte nicht zwischen verschiedenen Parteien sondern zwischen den Flügeln bzw. den Landesverbänden EINER PARTEI ausgetragen werden. Ob man den jeweiligen Charakter dann als “Sächsischen-”, “Saarländischen-”, “Hanseatischen-” oder “Deutschen-” Weg bezeichnet, ist dabei vollkommen irrelevant.
Auf Dauer zählt einzig und allein der “erfolgreichste” Weg und der wiederum wird sich innerparteilich durchsetzen und dürfte über kurz oder lang auch seine Personifizierung in den Gremien der Partei finden. Mag sein, dass innerhalb dieser Nationalen Bewegung mal die etwas liberaleren, mal die etwas konservativeren oder auch mal die etwas sozialistischeren Strömungen dominieren. Ich denke aber, dass für eine reine Oppositionspartei (und alles andere ist mittelfristig ohnehin völlig surreal) die Schnittmengen allemal groß genug sind und nicht jede Differenz muss immer 1:1 nach aussen kommuniziert werden.
So gesehen, verstehe ich die Phobie in Bezug auf den derzeitigen Vorstand überhaupt nicht, da die Besetzung der einzelnen Ämter ohnehin immer einen rein temporären Zustand darstellt.
Die nPD hat in MV auch keine Basis die sich durch alle Landkreise zieht.
Ihr NPD-ler werdet immer peinlicher.
ich findem es auch mehr als asozial wie hier Leute Fiedler, faust und Molau aus dem Hintergrund angreigfen wie Promotheus.
Zu feige mit seinem Namen zu schreiben wenn man sich soweit aus dem fenster lehnt.
fernab dessen ist eine vereinigte Rechte nur dann machbar wenn die Parteien proigrammatrisch dicht beieinander liegen.
Die NPD ist Sozialistisch ausgerichtet, das geht null konform mit Rep und Pro.
Die DVU muß sich jetzt entscheiden welchen Weg sie gehen will.
Auf der Linken gibt es auch etliche Parteien.
Außer SPD, PDS/LINke und den tiefroten Grünen gibt es die Tierschutzpartei, ÖDP jetzt die Piratenpartei die auch eher den Linken Parteien Stimmen klaut, MLPD, DKP usw. In der Mittel kommen die FW, Freie Union und die ganzen rentnerparteien (mittlerweile auch 4 Stück) dazu.
Es bringt ja auch nichts wenn alle zusammnengehen und die Fraktionen brechen bei einem Erfolg sofort auseinander
“Zu feige mit seinem Namen zu schreiben wenn man sich soweit aus dem fenster lehnt.”
Fragen Sie das doch mal die GR-Redaktion !
Aber was soll’s, dann legen wir die Karten mal offen auf den Tisch:
Mein Name ist Rudolf Reimers. Ich bin gelernter Florist, 65 Jahre alt und ausländerfreundlich. Ich bin Fachmann für Finanzen und lebe von meinen Einkünften. Wenn Sie meine Steuererklärung sehen möchten, dann müssen Sie diese nachvollziehen. Für weitere Auskünfte steht Ihnen unsere Presseabteilung gerne zur Verfügung.
Boaaaah! Auch wenn Du nur Unfug schreiben magst, der Schmäh ist einfach genial! Super – dickes Lob aus der Ostmark!
Der war gut! Das muss man Ihnen zugestehen.
Was wäre die BRD ohne Reimers, den Ausnahmepolitiker? Wahrscheinlich dieselbe.
@ Frank
An Ihrer Stelle würde ich erst einmal einen Deutschkurs besuchen; Ihr Geschreibsel ist ja hochnotpeinlich. Seien Sie froh, daß Sie unter einem Pseudonym schreiben.
Es freut mich, dass die Reps es schaffen dort wieder auf die Beine zu kommen, wo man es gar nicht erwartet. In Sachsen und Thüringen, dann auch Brandenburg. Die Gesundung scheit zu beginnen. Hoffentlich aber mit Erfolg.
Das Geschrei einiger hier zeigt nur die Angst vor den Reps.
Ich wünsche den Republikane sehr viel Erfolg! Machts auf jeden Fall weiter so!
Promotheus ist ein feigling.
Rudolf reimers, ha ha. Von dieser Sorte hat die NPD mehr als genug, um immer auf den Spitzenmann der DVu von damals hinzuweisen.
Er ist zu feige mit Offenen Visir zu schrieben.
Peinlich.
Die NPD und solche Leute sind für die Streitigkeiten auf der rechten seite verantwortlich.Die DVU ist im Landtag und hat seine Liste vor Monaten gewählt.
Wenn Wulff, Voigt , Rieger und Co die Alternative zu den etablierten sein sollen, dann kann man nur kotzen.
Die NPD steht ab jetzt für Wortbruch.
Deutsche Tugenden hat diese Partei nicht
@ Frank
“Promotheus”, das sagt schon alles! Auf welche Sonderschule sind Sie eigentlich gegangen? Dann wagen Sie es auch noch, das Verhalten Anderer als “peinlich” zu bezeichnen. Bei Ihren unterirdischen Kenntnissen der deutschen Orthographie würde ich beim Umgang mit solchen Vokabeln äußerst sparsam sein.
@ Frankfurter Ratsherr und Lordsiegelbewahrer der deutschen Sprache
Ich sehe, dass die Rhetorikschule der NPD ganze Arbeit geleistet hat. Sie sind ja ein echter Wortakrobat geworden.
Schade nur, dass sie auf die berechtigte Kritik Franks überhaupt nicht eingehen und stattdessen den kläglichen Versuch unternehmen ihn zu ridiculisieren.
@ Siegerländer
Zunächst einmal gibt es in Frankfurt am Main keine “Ratsherren”. Im übrigen hat der von Ihnen Protegierte alles gemacht, nur eben keine “berechtigte” Kritik geübt. Insofern hat er sich schon selbst lächerlich gemacht und zwar ohne mein Zutun. Und wenn wir schon dabei sind: “ridiculisieren” schreibt man im Deutschen mit einem “k” und einem “ü” und nicht mit “c” und “u”. Schließlich sind wir weder Lateiner (“ridiculum” = Spaß, Scherz, bzw. “ridiculus” = lächerlich), noch Franzosen (“ridicule”= lächerlich).
Beste Grüße aus der Frontstadt!
@ Jörg Krebs
Och, ob es nun Ratsherrn (NRW, Niedersachsen), Stadträte (Bayern) oder Stadtverordnete (Bremen, Brandenburg, Hessen?) sind…diesen Flickenteppich an unterschiedlichen Bezeichnungen für dieses Amt haben wir ja den Alliierten und deren den Deutschen aufgezwungenen Gemeindeordnungen zu verdanken, aber das politische Amt ist doch das gleiche.
Ich sehe das etwas anders, denn ich denke schon, dass die Kritik Franks berechtigt ist.
Also nach meinem Duden ist es bei fast allen aus dem Romanischen ins Deutsche übernommenen Wörtern quasi jedem selbst überlassen, ob er dieses Wort nun “germanisiert” oder sich an die romanische Vorlage hält. Ich brächte es jedenfalls nicht übers Herz “plaisir” mit “ä” zu schreiben.
@ Siegerländer
“(…) diesen Flickenteppich an unterschiedlichen Bezeichnungen für dieses Amt haben wir ja den Alliierten und deren den Deutschen aufgezwungenen Gemeindeordnungen zu verdanken (…)”
Das stimmt nicht ganz. In Frankfurt am Main hießen Stadtverordnete schon zu preußischer Zeit (ab 1867) so. Von alliierter Einflußnahme kann also kaum die Rede sein. In Baden-Württemberg heißen zumindest die Mitglieder des Stuttgarter Stadtparlaments ebenfalls “Ratsherren”; das war aber auch schon zwischen 1933-45 so (und wahrscheinlich schon davor).
Andreas Molau:
“So nach dem Motto, ich kann zwar schon die anderen Wahlkämpfe nicht schultern, aber ich halse mir noch einen weiteren auf. Das ist nicht politisch motiviert. Denn wo läge die Motivation, andere, aussichtsreiche Wahlkämpfe zu schwächen?”
war das eine botschaft an brinkmann?
Nein, eine Botschaft an die Brandenburger NPD. Herr Brinkmann beschließt meines Wissens nach keine Wahlkämpfe. Die NPD-Brandenburg schon.
Das System lacht sich schlapp.
Der Deutschlandpakt ermöglichte den Einzug von drei nationalen Fraktionen in Landtage. Jetzt müssen wir davon ausgehen, daß es wieder einen Landtag mehr gibt, in dem die Altparteien unter sich sind.
Toll !!!!!!!!!!!
Langfristig viel schlimmer ist aber der Haß und die Häme, die hier und andernorts von ALLEN beteiligten teilweise abgesondert wird. Daß hier auch Provokateure des Systems beteiligt sind wird doch wohl niemand ernsthaft bestreiten ?
Früher oder später müssen aber alle, denen Deutschland am Herzen liegt wieder miteinander reden.
Deshalb:
Im Zweifelsfall lieber mal die Klappe halten !
@ Don Geraldo
Du sagst es!
@ Frank
Getroffene Hunde bellen…
Ich sage es Ja immer wieder peinliche nPD.
Jörg Krebs. Das jemand wie sie überhaupt LV ist ,sagt alles über ihre Truppe aus.
Ganz erbärmlich ihr Auftreten. In eurer Partei wundert mich gar nichts mehr, aber einige wollen genua diese Außenwirkung errreichen……..
Was machen ihre Islamistischen Freunde mit denen sie zusammenarbeiten wollen eigentlich??
Ich kann nur jeden beglückwünschen der immer gesagt hat mit der NPD niemals.
Soche Äußerungen meinte ich.
@ Molau
“Ich hoffe auf eine gemeinsame Rechte, von der die notwendigen Probleme unseres Volkes angesprochen und geloest werden.”
Dieser Satz faellt in nationalen Kommentarspalten etwa 200.000mal am Tag. Ein schoener Satz, der nichts kostet, alles bedeutet und keinerlei taktisches Konzept braucht.
Und das ist das eigentliche Problem in der ganzen Debatte: Sie haben weitausgreifende strategische Vorstellungen ueber Vorpolitik, Aesthetik, Kommunikation, Anschlussfaehigkeit usw.
Ideen, die von nichtorthodoxen Nationalen lange und zurecht bejubelt wurden, weil sie der latenten Ideenschwaeche im N-Lager frisches Blut zufuehren. Aber taktisch (und das ist der eigentliche Kern des Politischen) sind Sie -so leid mir das tut- eine Null! Ich habe nie daran geglaubt, dass Sie irgendwelche “Spaltungsverschwoerungen” im Schilde fuehren, denn dazu sind Sie ueberhaupt nicht faehig! Sie hatten eine Idee, die Sie der NPD verpassen wollten. Die Idee war gut, aber die Mittel zur Durchsetzung einer Idee sind Ihnen bis heute nicht klar. Im Grunde geht Ihnen das Kleinklein der Politik (Intrigen, Mehrheiten organisieren, Leute ausboten usw.) gegen jede Phase ihres Bewusstseins. Ein Udo Voigt hat diese Mittel, dafuer hat er keine Ideen. Ein uraltes Phaenomen in der Politik, dass Intellektuelle selten gute Parteifuehrer und Parteifuehrer selten gute Intellektuelle sind.
Nun koennen Sie natuerlich sagen: Der “Nationalliberale” klugscheisst hier gross rum. Soll er doch selbst Politik machen! Nun, ich bin auch ein schlechter Taktiker! Ich habe keine Ahnung von Machtspielchen und wuerde als Parteifuehrer bestimmt bald scheitern. Deshalb wuerde ich mich auch niemals um solch einen Job bewerben. Ich kenne meine Grenzen. Kenne Sie Ihre? Kennt Faust seine? Ist Ihnen klar, dass Sie mit der DVU zwar ein Konkurrenzprojekt am Leben halten koennen aber nie und nimmer die politische Schlagkraft und unbezweifelbare Effizienz der NPD erreichen werden?
Wieso, um es mit Rehhagel abzuschliessen, machen Sie nicht das, was Sie KOENNEN?
Ganz ehrlich: Ich habe nicht einmal mehr Lust, mir alle Kommentare durchzulesen. Hier fetzen sich doch garantiert wieder alle. Der kleinste gemeinsame Nenner sollte “Deutschland” heißen. Kriegt Ihr das hin?
“EINIGKEIT und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand.”
Grundsätzlich hast Du Recht, aber wie soll das derzeit funktionieren, nachdem die NPD-Führung nicht nur den Vertrag, sondern auch die zweite Strophe des Deutschlandliedes mit Füßen getreten hat?
“Deutsche Frauen, deutsche TREUE…”
Herr Brinkmann plant wirklich keine wahlkämpfe.
Er plante eher , völlig undemokratisch, mit 20 Millionen seinen Wunschkandidaten in die NPD zu installieren.
Seine Konzeption ist in seiner ominösen KES Stiftung erkenntlich.
Bücher eines Harveys sind beredtes Zeichen hierfür.
Die Presse schüttet viel Häme aus nachdem Bruch von DVU/NPD.
Ich würde es ehrlicher finden wenn die NPD-Fans mal zugeben würden das die Art und Weise des Bruchs völlig daneben war.
Welche Bundesländer außer Bremen hätte man der DVU denn noch überlassen???
In Thüringen hat die DVU verzichtet und zu erwarten das man eine Landtagsfraktion zurückzieht ist absurd.Das gab es noch nie, da keine Partei so verrückt ist auf TV-Auftritte zu verzichten, denn da kann sich die DVU einklagen.
Die NPD ist Pleite und von allen Rechtsparteien hat sie allein durch ihr Auftreten den miesesten Stallgeruch und das auch zurecht.
Die Wahrheit ist man will durch solche Aktionen die DVU plattmachen und stellt es nach außen dar, das man eine Vereinigung so beschleunigen wollte.
Wenn meine Frau mich mit meinem besten Freund betrügt, werde ich bestimmt nicht noch Trauzeuge und so ist es auch hier, zu glauben das man durch Wortbruch eine Vereinigte Rechte ganz schnell hinbekommt ist verrückt. Wer einmal lügt dem glaubt man nicht mehr.Die Entscheidung in Brandenburg gegen die DVU anzutreten war keine Entscheidung für Deutschland sondern eine egoistische Entscheidung der NPD um eine Partei rechts neben sich loszuwerden!!!! Das ist Fakt.
Wenn die NPD-ler einen Arsch in der Hose hätten würde man es auch zugeben, denn wissen tut es eh jeder.
Das Ergebnis ist schon jetzt klar.
Keine der beiden Parteien kommt rein, die NPD bekommt immerhin für ihre klamme Kasse eine Wahllampfkostenerstattung und die Medien lachen.
Wenn ich hier die Texte von Molau, Faust und Fiedler lese kann ich mit viel Respekt sagen das sie sachlich diskutieren und sie sollten gut überlegen wo sie die DVU in Zukunft platzieren.
Ich würde ein Schritt Richtung Rep , DSU usw begrüßen, eine weitere Zusammenarbeit mit der NPD und da sollte Herr Krebs aus Frankfurt sich mal überlegen was er hier für Texte als LV losläßt, ob das seiner Partei nicht eher schadet als nutzt.
@ frank
“(…) und da sollte Herr Krebs aus Frankfurt sich mal überlegen was er hier für Texte als LV losläßt, ob das seiner Partei nicht eher schadet als nutzt.”
Ich habe ein breites Kreuz und ein dickes Fell, das werde ich schon noch (gerade so) aushalten. Das ergibt sich schon aus der Tatsache, daß ich nun seit zehn Jahren mit meinem Namen und meinem Gesicht für Deutschland in Frankfurts Öffentlichkeit stehe und mich nicht hinter einem Pseudonym im Netz verkrieche, um anständigen Deutschen ans Bein zu pinkeln.