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Der Ärger des Tages: NPD im Nordosten eine Männersekte?

In Mecklenburg-Vorpommern haben zwei in die Kommunalparlamente gewählte NPD-Frauen für auf den Wahllisten hinter ihnen platzierte Männer Platz gemacht. Der Wähler wird also verarscht.

Aber der Reihe nach: Die Sozialreferentin der NPD-Fraktion von Mecklenburg-Vorpommern, Franziska Vorpahl, wurde bei den Kommunalwahlen am 7. Juni mit in die neue Rostocker Bürgerschaft gewählt. Noch bevor diese sich konstituiert hatte, gab es schon den ersten Mandatswechsel: Vorpahl legte ihr Mandat ohne Angabe von Gründen unwiderruflich für den Nachrücker David Petereit nieder. Petereit wird somit gemeinsam mit NPD-MdL Birger Lüssow im Parlament Platz nehmen, dessen Wahlkreismitarbeiter er ist.

Doch Vorpahl ist nicht alleine: Auch im Landkreis Ludwigslust war eine NPD-Politikerin erfolgreicher als ihre männlichen Kollegen: Die Frau des NPD-Fraktionschefs im Landtag Udo Pastörs, Marianne Pastörs, legte dort aber ebenfalls ihr gewonnenes Mandat sogleich nieder, um für den NPD-Landesvorsitzende Stefan Köster Platz zu machen.

Mittlerweile regt sich Widerspruch gegen die Schiebereien: Die Bundesvorsitzende des “Rings Nationaler Frauen” (RNF), Gitta Schüßler (Sachsen-MdL, NPD) kritisiert die Entscheidungen von Franziska Vorpahl und Marianne Pastörs, ihre Ämter niederzulegen und erhebt schwere Vorwürfe. Sie bezeichnete den Vorgang als “innerparteilichen Skandal“ und die “kurzsichtige Befriedigung einiger Pöstchenhascher” als “Betrug am Wähler.” Es sei ihr “unverständlich (…) wenn im Anschluß Mandate innerhalb der NPD-Kandidaten weitergegeben werden. (…) Kommunalwahlen sind immer auch Personenwahlen”, so Schüßler weiter.

Franziska Vorpahl und Udo Pastörs, dessen Frau wie Vorpahl zu Gunsten eines männlichen Nachrückers auf ihr Mandat verzichtete

Doch damit nicht genug, denn ganz offenbar handelten Vorpahl und Marianne Pastörs nicht aus freien Stücken, sondern seien von oben “veranlaßt” worden, “auf ihr Mandat zugunsten eines – männlichen – Bewerbers zu verzichten”. Als “besonders fragwürdig” empfindet Schüßler dabei das Vorgehen bei Franziska Vorpahl, da sie “mehr als doppelt so viele Stimmen wie ihr Nachrücker David Petereit auf sich vereinigen“ konnte. Die Arbeit des RNF werde “irrelevant, wenn es sich bei den Kameraden im Norden noch nicht herumgesprochen hat, daß ein Volk nicht nur aus Männern besteht. (…) Abgesehen von dem innerparteilichen Skandal, daß hier offensichtlich gewählte Mandatsträger nur aufgrund ihres Geschlechts ausgetauscht wurden, ist dies aus meiner Sicht auch Betrug am Wähler. Gerade die Rostocker haben eben nicht David Petereit, sondern einer jungen, kompetenten Frau ihre Stimme gegeben und sehen sich nun getäuscht. Für die politische Glaubwürdigkeit der Partei dürfte der Schaden hier um ein Vielfaches größer sein als es die kurzsichtige Befriedigung einiger Pöstchenhascher wert ist.”

“Im Moment sieht es leider so aus, als würde der Landesverband wie eine Art Männersekte, nicht aber wie eine politikfähige, moderne Rechtspartei operieren”, so Schüßler abschließend. Im einem nicht näher benannten Forum soll das Gebaren ebenfalls nicht auf viel Gegenliebe stossen, so heisst es in einem Kommentar:

Das ist pure Verarschung des Wählers. Der hat seine Stimme wohl bewusst Frau Pastörs und Frau Vopahl gegeben und nicht den Nachzüglern Petereit und Köster. Meine Stimme kriegt die NPD jedenfalls nicht mehr. Ich wähle einen Kandidaten den ich gerne im Parlament hätte. Und nicht das später dieser sein Mandat abgeben muss für den schlechten Verlierer… (alle Fehler im Original; Anm. GESAMTRECHTS.TK)

Den Einschätzungen von Schüßler und dem zitierten anonymen Kommentator können wir uns nur anschliessen. Man kann nicht tagein, tagaus die etablierten Parteien u.A. wegen deren Postengeschacher attackieren und dann selbst bereits auf unterer Ebene eben jenes Postengeschacher zelebrieren. Und davon abgesehen sind die Vorgänge vor Allem eines: Verarschung des Wählers!

Categories: Exklusiv
  1. frank
    3. July 2009 at 15:27 | #1

    Typisch NPD

  2. harald
    3. July 2009 at 15:33 | #2

    Entschuldigung, aber das ist doch mal Stuß, was die gute Frau Schüßler da schreibt. Um ein Mandat abzugeben, bedarf es immer noch der Zustimmung der Gewählten.*

    *Natürlich, aber da kann man nachhelfen. – organisator

    • Prometheus
      3. July 2009 at 17:14 | #3

      @ organisator

      “Natürlich, aber da kann man nachhelfen.”

      Belege?*

      *Frag´ Frau Schüßler, die hat das gesagt. – organisator

  3. Kopfschüttler
    3. July 2009 at 17:14 | #4

    Zunächst muß dieser Vorgang komplett aufgeklärt werden, erst dann kann man fundiert urteilen.

    Aber fundiertes Urteilen ist nicht wenigen (Gefühls-) Nationalen offenbar weniger wichtig als jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen, sich durch möglichst lautes Krähen bemerkbar machen zu können. Tjaja, der “mündige Bürger” ist am Werk…

    Daß ausgerechnet jetzt und ausgerechnet aus einer sächsischen Ecke gegen Repräsentanten der NPD Mecklenburg-Vorpommerns bzw. führende Aktivisten von dort geschossen wird, ist eine weitere Absurdität. Aber die NPD glänzt ja momentan gerne durch Absurditäten und Willkür, wie zum Beispiel den Bruch des Paktes mit der DVU.

    Würde man von der charakterlichen Güte und Sachkompetenz der größten nationalen Partei der BRD (der NPD) auf die Beschaffenheit und Zukunftsfähigkeit unseres Volkes schließen können, wäre dies für unser Volk niederschmetternd.

    Wer, wie Udo Voigt, faktisch auf “Masse statt Klasse” setzt, braucht sich nicht zu wundern, wenn ein derart heruntergekommener und meist dumpfer Haufen dabei rauskommt.

    Dies wiederum ist kein Plädoyer für Herrn Brinkmann, der in die ausgiebige Erforschung seines Familienstammbaumes (!) scheinbar mehr zu investieren berit ist als in eine qualitativ hochwertige nationale Oppositionsbewegung. “Wer an seine Zukunft nicht glaubt oder keine hat, beschäftigt sich umso ausgiebiger mit seiner Vergangenheit” könnte man meinen.

  4. harald
    3. July 2009 at 17:33 | #5

    Ob das in dem Fall aber wirklich so war? Eine vollkommen überflüssige, hysterische Reaktion.

  5. wagria
    3. July 2009 at 17:37 | #6

    Naja – auch wenn es sich um eine mit den Damen abgesprochene Aktion gehandelt haben sollte – den Wählern gegenüber ist es auf jeden Fall kein feiner Zug. Könnte gut sein, dass sich bei der nächsten Wahl noch einige Wähler dran erinnern können und die NPD dann nicht wählen. Gerade die NPD sollte selbstbewusste und leistungsfähige Frauen in die Parlamente bringen, um den Widerspruch zwischen Nazi-Image und Realität offen zulegen. Ist Pastörs jetzt eigentlich einer von den „Politikfähigen“ oder von den anderen?

  6. Nationalliberaler
    3. July 2009 at 18:06 | #7

    Regt mich als einfachen nicht politikfaehigen Waehler weder besonders auf noch finde ich es besonders gelungen. Eines der vielen Nebenkriegsscharmuetzel, die fuer den Fortgang der Sache nichts, aber auch gar nichts bedeuten.

  7. Mecklenburgerin
    3. July 2009 at 18:22 | #8

    Was für ein grober Unfug, den Gitta Schüssler dort von sich gegeben hat. Vielleicht hätte sie die Beteiligten einfach einmal fragen sollen. Aber dieses hat sie nicht gemacht. Warum wohl?

    • Josef
      4. July 2009 at 00:13 | #9

      Ich glaube nicht, dass sich die beiden RNF Frauen im Norden die Butter vom Brot nehmen lassen. Wenn das ein Schnellschuss der Bundessprecherin war, ohne genaue Prüfung der tatsächlichen Ereignisse, dann wäre es mehr als peinlich. Ich hoffe nicht, dass das die Meinung des RNF Vorstandes ist, denn so etwas schadet der gesamten NPD.

  8. Feuersturm
    3. July 2009 at 18:29 | #10

    Sollte der Bericht stimmen, finde ich es gegenüber dem Wähler, als auch gegenüber den motivierten Frauen, welche gewillt sind parlamentarische Arbeit für unser Volk zu leisten nicht fair!
    Bei aller Hochachtung genüber der Arbeit als kommissarischer Schatzmeister für die NPD und als Abgeordneter im Landtag von MeckPomm, zu Herrn Köster würde solch eine Handlungsweise aber passen. Den Charakter von Gift und Galle konnte man beim Bundesparteitag auch schon erleben…

  9. Unperson
    3. July 2009 at 18:43 | #11

    Genau! Die NPD braucht Quotenfrauen, Quotenneger, Quotenjuden… uups, ach nee – jedenfalls alles das, was die tollen Kartellparteien auch haben. Finanzskandale waren ja schon mal ein guter Anfang. Auf zur BRDigung der nationalen Opposition!

    Wird höchste Zeit daß sich die NPD auf das Niveau des Dämokrötenkartells herunterbegibt und bei der Auswahl ihrer Repräsentanten nicht mehr auf solche Nebensächlichkeiten, wie bspw. rhetorische Qualitäten achtet (Wer braucht denn so was???). Von jetzt an zählen die WIRKLICH WICHTIGEN Eigenschaften – etwa das Fehlen eines Y-Chromosoms, Jawoll! :-)
    Auch die Kartellmedien hätten ihren Spaß – v. a. wenn die gewählten VertreterINNEN (Ha – Sauber “gegendert”!) so atemberaubende Eloquenz und Selbstsicherheit demonstrieren, wie das Fräulein Vorpahl im Pastörs-Interview. Ist es denn auszuschließen, daß die beiden betroffenen Damen womöglich doch ganz ohne “Druck” und aus freien Stücken auf ihr Mandat verzichteten, weil sie eventuell im Bewußtsein der besseren Eignung Anderer (gleich welchen Geschlechts) für die vorgesehenen Mandate, die “Sache” über ihre persönlichen Interessen stellten???* Wenn dem so wäre, fände ich das alles andere als ehrenrührig – im Gegenteil. “Rechte” Parteien haben der Hetzerclique beileibe schon genügend Steilvorlagen in der Gestalt diverser an Selbstüberschätzung leidender Vollpfosten mit gravierenden rhetorischen Defiziten, die in keiner Weise den alltäglichen Attacken und Provokationen der Dämokröten im parlamentarischen Hexenkessel gewachsen waren und selbige mit der gebotenen Kombination aus Schlagfertigkeit und vernünftiger Zurückhaltung zu kontern wußten, geliefert.
    Vielleicht haben die BetroffenINNEN auch ganz andere, viel profanere Gründe (bspw. gesundheitliche, private, familiäre, etc.) für ihren Ämterverzicht; derlei kommt regelmäßig, auch unmittelbar nach Wahlen, in der gesamten BRD-Parteienlandschaft vor. Aber die bloße Tatsache, daß es sich im vorliegenden Fall zufällig um zwei Frauen in der NPD (die natürlich eine ganz abscheuliche Machoclique ist; das haben wir doch schon immer gewußt) handelt, wird in bester Systempressemanier zum willkommenen Aufhänger für wüste Anschuldigungen und billige Verleumdungen.

    Diese Schüßler gebärdet sich in meinen Augen wie eine mustergültige CDUFDPSPDSEDGRÜNE Emanze. Die hat wahrscheinlich ein Abo für die “Emma” und trifft sich heimlich mit Klautschi Roth. Würde mich nicht wundern, wenn sie demnächst vom Stasi als “Aussteigerin” herumgereicht würde und lauter schaurige “Insider-”Enthüllungen über den pöhsen, frauenfeindlichen, ewiggestrigen “braunen Sumpf” erzählen dürfte. Tja, frau muß sich halt bei den Schwanzträgern Gehör verschaffen, indem frau diese mal eben mit Unterstellungen traktiert. Wenn frau, außer dem angeborenen Status der ganz furchtbar Unterdrückten, nichts vorzuweisen hat, muß frau halt das beste draus machen. Die selbstverliebten ParteibonzINNEN im dämokrötischen Parteienspektrum geben dafür ein ganz tolles Vorbild ab.

    __

    Tut mir leid das sagen zu müssen; aber bisher habt Ihr in der Kathegorie: “Fehler der Rechten im Blick” nichts als Bockmist verzapft. Erst dieser peinliche Antifanten-False-Flag-Rohrkrepierer mit dem “NPD-Aufkleber” auf’m Rollstuhl des “Nazi-Opfers”, der so lachhaft war, daß die Volksverdummer ihn schnellstens unter den Teppich gekehrt haben – dann der Quark mit Riegers “KdF-Museum” (Wolfsburg ist doch sowieso schon als Ganzes ein Denkmal für den Führer, wurde sogar nach ihm benannt:-) – und jetzt noch dieser grandiose Geistesblitz, die “Sexismus”-Keule rauszuholen und damit herumzufuchteln…

    Nee, nee – Das war’n Satz mit X! Schickt diese Rubrik besser wieder in die ewigen Cyber-Jagdgründe, bevor Donald noch jähzornig wird! ;-)

    *Du Quatschkopp, wenn die Anderen besser geeignet sind, warum stehen die dann auf den hinteren Listenplätzen? Damit man dem Wähler ein X für ein U vormacht? Das wäre dann keine Verarsche mehr, sondern Betrug. – organisator

    • Nationalliberaler
      3. July 2009 at 19:06 | #12

      Musst Du immer alles so rational sehen? ;-)

    • Unperson
      3. July 2009 at 22:41 | #13

      @organisator

      “Du Quatschkopp…”

      Autsch! Das tut weh. :-(
      Ihr müßt doch nicht gleich persönlich werden. Hab ich Euch gekränkt? Dann nehme ich den “Bockmist” eben zurück; “Schmarren” trifft es auch und klingt weniger offensiv. ;-)

      “…warum stehen die dann auf den hinteren Listenplätzen? Damit man dem Wähler ein X für ein U vormacht?”

      Klar; ausschließen würde ich das nicht. Da der geringe Frauenanteil in der NPD immer gerne von der Kartellpresse aufgegriffen wird, dachte man sich in der Partei MÖGLICHERWEISE, dieser Agitprop ein wenig die Grundlage entziehen zu können, indem man im Wahlkampf ein oder zwei junge, attraktive, weibliche Gesichter (mit nix dahinter) in’s Feld führt. Ich möchte mich da nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, da ich die betroffenen Damen ja nicht kenne. Frau/Fräulein Vorpahl, die im Interview mit Herrn Pastörs extrem verkrampft rüberkommt und selbst mit dem einigermaßen flüssigen Ablesen “ihrer” Fragen schon erhebliche Mühe hat (Ich möchte ja gar nicht lästern; womöglich braucht sie einfach noch Übung, und es kann ja auch nicht jeder mit rednerischem Talent gesegnet sein), wirft jedoch die Frage auf, ob die anderen Listenkandidaten tatsächlich NOCH weniger auf dem Kasten haben KÖNNEN.
      Wie gesagt: Es wäre MÖGLICH; aber ich werde den Teufel tun und mich – wie diese Schüßler – auf irgendwelche Behauptungen einschießen, die jeder Beweisgrundlage entbehren.

      “Das wäre dann keine Verarsche mehr, sondern Betrug”

      Na, na, na – mal nicht gleich übertreiben! Gemessen am Ausmaß der Dreistigkeit mit der im politischen Alltag der Bunzelrepube der angebliche Souverän im Viereck rum beschissen wird, halte ich eine derartige Wortwahl für etwas hochgegriffen. Ich würde es als einfache Augenwischerei bezeichnen; eigentlich kaum der Rede wert. ;-) *

      *Und so was will ernsthaft von sich behaupten, besser zu sein als die Etablierten? – organisator

      • Unperson
        4. July 2009 at 00:35 | #14

        Da habt Ihr nicht ganz unrecht. Ist aber nicht mein Problem; Ich repräsentiere nicht die NPD. Das Dilemma ist zum einen, daß nationale Parteien leider neben Idealisten auch eine ganze Menge Stümper, Scharlatane und andere üble Charaktere anziehen. Zum anderen ist es der Umstand, daß man um ein gewisses Maß(!) an Heuchelei und Verstellung kaum herumkommt, will man gegen einen derart perfiden Lügenapparat wie den hiesigen bestehen, der das deutsche Restvolk in jahrzehntelanger akribischer Gehirnwäschearbeit zum Selbsthaß erzogen und gegen national eingestellte Menschen aufgehetzt hat.

        Als er noch für den NPD-Vorsitz kandidierte, sprach Andreas Molau im Interview mit der DS von der Repräsentation nach außen:
        “Gelegentlich sollte man auch über die »ansprechende« Verpackung unseres zeitlosen nationalistischen Inhalts nachdenken. Wir sind ja keine bolschewistischen Berufsrevolutionäre, die gegen das Volk eine neue Ordnung der Dinge einführen wollen. Wahre Revolutionäre bewegen sich im Volk wie Fische im Wasser. Deshalb ist es auch nicht ehrenrührig, wenn man daran erinnert, daß der Köder dem Fisch bzw. Wähler gefallen muß und nicht dem Angler. Und es ist auch kein Gesinnungsverrat, wenn man sich vor laufenden Fernsehkameras lobende Worte über das Dritte Reich verkneift und Nostalgiepflege auf den Kameradschaftsabend verschiebt.”
        http://www.deutsche-stimme.de/ds/?p=1100

    • Josef
      4. July 2009 at 16:58 | #15

      Werter Organisator, Beleidigungen (Quatschkopf) heben das Niveau bekanntlich nicht.
      Zudem weiß man doch erst nach der Walh, wie denn der Souverän sich entscheiden wird. Außerdem geht der Aufstellung einer Kandidatenliste wohl eine demokratische Wahl im KV voran. Solche Dinge entwickeln halt zu Weilen eine echtge Eigendynamik.
      Soll keine Entschuldigung sein.. aber gleich von Betrug zu reden ist weit hergeholt.
      Übrigens ist “Gesamtrechts” nicht auch streckenweise Betrug???

  10. Reinhard
    3. July 2009 at 18:55 | #16

    Na klar wird da der Wähler verarscht.
    Aber auf das Wort der NPD ist doch ohnehin nichts zu geben.

  11. Mecklenburgerin
    3. July 2009 at 19:04 | #17

    Das einzige Problem ist: die Aussagen von Gitta Schüßler stimmen nun einmal nicht*. Aber, wen interessiert dieses?

    *Dann steht es jedem frei, seine eigene Version der Dinge zu verbreiten. So lange das nicht geschieht, gehen wir von der Korrektheit ihrer Aussagen aus. – organisator

  12. Stefan
    3. July 2009 at 20:07 | #18

    Typisch gesamtrechts.

    Man kann sich echt nicht des Eindrucks verwehren, dass hier ein pathologisches negatives Verständnis der NPD herangezüchtet werden soll*.
    Immer die NPD….ist ja auch einfach

    *Würden wir das wollen, würden wir uns einfach dem “BRD-Konsumbürgertum” hingeben. Die NPD kriegt das auch ohne uns hin. – organisator

    • Prometheus
      3. July 2009 at 20:11 | #19

      Unglaublich was hier inzwischen abgeht !

      Aber es dürfte den Jungs von GR/DVU wohl kaum gelingen, den Kameraden Apfel zum Kronzeugen einer “Vertragsbruch”-Legende zu instrumentalisieren. Dafür ist er zu schlau und GR/DVU zu schwach.

      Um beim Beispiel zu bleiben: wenn ein Leasing-Nehmer (DVU) seiner Zahlungsverpflichtung nicht mehr nachkommt, hat der Leasing-Geber (NPD) das Recht und auch die Pflicht den Vertrag aufzukündigen.

      Darum geht es hier überhaupt nicht, aber in deinem Wahn kriegst du ja sowieso gar nichts mehr mit. – organisator

      • Prometheus
        3. July 2009 at 20:26 | #20

        Sorry, ich war gerade in der anderen Kommentarspalte …

  13. frank
    3. July 2009 at 23:20 | #21

    Ich würde mal Luft tanken , anstatt hier den anonymen Internettiger zu spielen.
    Deine Partei entblödet sich jeden Tag immer mehr.
    Dein Motto scheint zu sein: Die Partei hat immer recht, solche Vögel muß es natürlich auch geben, aber armselig bleibt es.

  14. Braunbär
    4. July 2009 at 16:24 | #22

    Mädchen sind doch blöd. Die können doch gar nicht richtig im Sandkasten mit dem Traktor fahren.

  15. Josef
    4. July 2009 at 17:11 | #23

    Kaum ein Beitrag, den der “Organisator” nicht korrigiert, bewertet oder zensiert. Lass doch einfach mal die Kameraden ihre Meinungen austauschen. Deine Ansichten kennen wir schon zur Genüge, (dieser Etikettenschwindel kotzt mich langsam an, Entschuldigung für diesen Ausdruck)

    • Prometheus
      4. July 2009 at 17:23 | #24

      Da kann ich mich nur anschliessen !

  16. 6. July 2009 at 13:53 | #25

    Da kommt jetzt die Gleichstellungsbeauftragte und führt ein Frauen-Quorum ein, oder wie? Wenn man ein paar Mädels in die Liste streut, damit sie sympathischer wirkt, bedeutet das doch nicht, daß man den Männern in der Politik nicht dennoch den Vortritt lassen sollte.

    Wie peinlich ist der politisch korrekte Aufschrei dieser Schüßler? Ist eigentlich bekannt, ob das nicht zuvor mit den Damen so besprochen war?

    Ungegenderter Gruß!

    NS: An der journalistischen Sachlichkeit müssen wir noch arbeiten, gesamtrechts.tk. ;)

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