Home > Exklusiv > Interaktiv-Podcast mit Frank Franz (NPD) – Folge 9

Interaktiv-Podcast mit Frank Franz (NPD) – Folge 9

Nachfolgend die neunte Ausgabe des Interaktiv-Podcasts mit Frank Franz, dem Landesvorsitzenden der NPD Saarland. Wer einen Themenvorschlag für die nächste Folge hat, schreibt uns zwecks Weiterleitung hier.

>> Alle Folgen, alle Fazite

Share

Categories: Exklusiv
  1. LinksRechtsDeutsch
    16. October 2009 at 14:41 | #1

    1. Bei 1.4 Kindern im Schnitt pro deutscher Frau und über 100.000 Abtreibungen gibt es in Deutschland viel zu tun. Familienpolitik ist mit das Wichtigste Politikfeld und viel zu sehr vernachlässigt durch nationale Parteien. Wo bleibt eine NPD-Kampagne zum Müttergehalt, zur Abtreibungsfrage oder zur Tatsache das Türkinnen in Deutschland 3 Mal mehr Kinder durchschnittlich haben als Deutsche.

    2. Diese Videovorverträge sind ja schön und gut, aber die meisten Wähler informieren sich über die NPD Internetseiten.* Diese sind aber teilweise erbärmlich.
    Warum ist die Seite der NPD Saar die Beste und dies obwohl es mit der kleinste Landesverband ist?

    Herr Franz bringen Sie doch mal bitte die Internetseiten der anderen Landesverbände in Schuss. Dort erreicht man heutzutage die meisten Menschen. Insbesondere die Seite der NPD NRW (größtes Bundesland) ist ja echt übel.

    *Die Podcasts sind nicht für die Wähler bestimmt, sondern für die Szen…, pardon, die Bewegung. Erkennt man nicht nur am Motto dieses Portals sondern auch daran, dass die Podcasts nicht auf der Seite der Saar-NPD vorgestellt werden. – organisator

    • 16. October 2009 at 15:22 | #2

      Zu dem zweiten Punkt;

      Da gebe Ich Ihnen Recht! Es sollte mehr darauf geachtet werden, dass die seiten einheitlich aussehen. Es sollten alle NPD-Seiten, zumindest die auf Landesebene, gleich aufgebaut sein; auch mit den gleichen Programmen erstellt.
      Ich finde da das Chema der Saar NPD und der NPD Hauptseite recht gut. Dies verwenden auch einige der NPD-Verbände auf Landesebene, jedoch nicht alle. da finden sich auch sehr unübersichtliche Beispiele.
      Um entwas Abwechslung reinzubringen, kann man es ja so wie die Sachsen- und die Bayern-NPD machen. Anstatt rot, einfach die Landesfarben nehmen!
      Des Weiterem sollten die Seiten aktueller werden, mit neuen Beiträgen. Was ich auch gut fände, wär ein verweis hier auf gesamtrechts.net/.com/.org !
      Dann gäbs auch deutschlandweite Nachrichten.
      Die Spitzenkandidaten sollten auch eigene gut aufgebaute Internetseiten besitzen, wie es ja auch Frank Franz hat, und dank ihm auch Holger Apfel (Sachsen)!
      Dringend erneuert werden, müssten auch die Seiten der meisten Kreisverbände. Die sind zum Größten teil äußerst stümperhaft gemacht.

      Und noch ein Anleigen an die politiker der NPD:
      Es sollten, wenns geht, mehr Politiker solche Podcasts einführen, um die menschen besser zu informieren…

      • 16. October 2009 at 15:30 | #3

        Und ein vernünftiger YouTube-kanal sollte her. OffensivTV hat bisher gerade mal einen Upload.
        Es gibt da nur einen inoffiziellen NPD-Kanal: proheimat
        Lediglich die NPD MV hat einen vernünftigen Kanal.
        http://www.youtube.com/user/faktorxxx
        Den menschen muss auch gezeigt werden, dass auch die NPD was leistet und Debatten hält!

      • Sabine_Schelling
        16. October 2009 at 15:53 | #4

        Ich schau oft hier nach:
        http://www.youtube.com/user/obsekvo

    • Sabine_Schelling
      16. October 2009 at 15:28 | #5

      Die NPD zum Müttergehalt:

      http://berlin.npd.de/medien/pdf/fb_muettergehalt_0208.pdf

      http://www.ring-nationaler-frauen.de/netzseiten/index.php?option=com_content&task=view&id=28&Itemid=47

      http://www.ring-nationaler-frauen.de/netzseiten/index.php?option=com_content&task=view&id=23&Itemid=47

      http://npd-oderland.de/html/nachrichtenarchiv_2008_7.html

      Wenn du bei google die Kombination Müttergehalt und NPD eingiebst, wirst du noch viele weitere Interessante Beiträge finden.

  2. Antiislamist
    16. October 2009 at 14:51 | #6

    - Abtreibungen verbieten
    - Ehe nur zwischen Mann und Frau
    - staatliche und private Angebote für Homosexuelle, sofern diese von ihrer Krankheit loskommen wollen, andernfalls einfach Toleranz durch Ignorieren
    - keine öffentliche Stilisierung und Glorifizierung von Homosexualität (Indizierung von Filmen wie “Brokeback Mountain” usw.)
    - FREIE WAHL der Frauen durch Abschaffung des Sachverhaltes, dass sie, wenn sie nicht arbeiten, keine Rente anhäufen und somit vom Mann abhängig sind und durch eine Erhöhung des Kindergeldes bzw. der Einführung eines MODERATEN Müttergehaltes (1000€ ist illusorisch!)
    - Wenn Frauen arbeiten wollen, können sie gefälligst auch den Kindergartenplatz bezahlen. Meine Steuergelder sollen dafür nicht draufgehen…
    - Erziehung der Frau zur Mutter und Familienfrau schon in der Schule
    - Verbot der Diskriminierung im Haushalt tätiger Mütter

    Also alles in allem eine für nationale Politiker eher liberale Politik, die den Frauen auf der einen Seite die Wahl lässt (und diese ihnen erst ermöglicht!), sie aber durchaus sanft in die Richtung Mutterrolle geleitet.

    • Gernot
      17. October 2009 at 14:00 | #7

      Die geforderten Verbote sind völlig überflüssig, im Wesentlichen ohne Relevanz für die Bevölkerungsentwicklung und erscheinen mir insgesamt recht islamistisch.

    • Vogtländer
      18. October 2009 at 15:34 | #8

      Meine Güte, da ist wohl jemand im Mittelalter steckengeblieben. Wenn jede Frau lediglich Mutter spielen würde, wäre dieses Land noch erbärmlicher als jetzt schon. Eine intelligente Frau sollte das Recht haben, arbeiten und geistig schaffen zu dürfen, sowie ihr Kind kostenlos in den Kindergarten geben zu dürfen. Von einem Muttergehalt halte ich gar nichts, die Begründungen dafür wie sie bspw. in der Deutschen Stimme geschrieben standen, sind blanker Unfug. Wir sind in der DDR alle beizeiten in den Kindergarten gekommen, beide Elternteile haben gearbeitet und aus uns ist etwas geworden, ich wage mir sogar anzumaßen zu behaupten, dass es bei uns weniger unerzogene und völlig verblödete Missgeburten gab, als in der BRD. Heutzutage läuft es leider in der ganzen Bundesrepublik ziemlich verquer…

      • Dr.H.G.
        18. October 2009 at 19:12 | #9

        Zustimmung!

  3. Sabine_Schelling
    16. October 2009 at 15:36 | #10

    Ich habe die Links, die ich weiter ober gesetzt habe jetzt auch mal schnell überflogen, und finde dass dolgende Passage recht interessant für die aktuelle Diskussion sein könnte:

    Kinderbetreuungsgeld

    Wir meinen, daß die gesunde seelische und geistige Entwicklung des Kindes, auf der Grundlage der wissenschaftlich besonders begründeten Mutter-Kind-Beziehung, ebenfalls Prämisse staatlicher Unterstützung sein muß und sprechen uns deswegen klar gegen die von den Regierenden vertretene Auffassung schlechterer elterlicher Kindererziehung aus. Gerade in den ersten drei Lebensjahren ist die Mutter ein wichtiger Bezugspunkt für das Kind und muß dieser Rolle gerecht werden können. Wir fordern daher, den Familien ähnlich wie in skandinavischen Ländern, für diesen Zeitraum ein Kinderbetreuungsgeld von mindestens 450,- Euro zu zahlen, das es Eltern ermöglicht zu wählen, ob sie ihr Kind selbst erziehen wollen oder eine Kindertagesstätte bevorzugen. Durch das Kinderbetreuungsgeld soll die Betreuungsleistung der Eltern anerkannt werden. Deswegen wird es unabhängig vom Einkommen der Eltern gezahlt, und darf auch nicht auf die Regelleistungen nach dem SGB II (Hartz IV) angerechnet werden.

    Steuerlicher Benachteiligung entgegenwirken

    Es ist kein Geheimnis, daß Eltern sowohl steuerlich als auch was das Sozialversicherungsmodell anbelangt benachteiligt werden. Wir Nationaldemokraten fordern hier eine Abkehr vom bisherigen System. Unter anderem müssen Kinder zukünftig auf die Höhe der Altersrente der Eltern angerechnet werden, indem die Grundrente durch jedes neugeborene Kind steigt. Diese Maßnahme trägt dazu bei, die Eltern zu entlasten, und wirkt gleichzeitig der demographischen Entwicklung entgegen. Steuerrechtlich fordern wir eine deutliche Erhöhung der Kinderfreibeträge.

    Gerechte Förderung

    Durch eine kind- sowie familiengerechte Förderung, wollen wir es den Familien ermöglichen, daß der Wunsch, Kinder zu bekommen, nicht weiter von der jeweiligen Einkommenssituation abhängt. Durch einen familienpolitischen Maßnahmenkatalog wollen wir der Benachteiligung kinderreicher Familien entgegenwirken. Dieser enthält zusätzlich zu den bereits genannten Punkten u. a. die Einführung eines Mutterschaftspaketes, die Erhöhung des Kindergeldes, die Garantie eines Kindergartenplatzes, die Ausdehnung des Mutterschaftsurlaubs, die bevorzugte Vergabe von Halbtagsstellen an Alleinerziehende sowie die Einführung von zinsfreien Familiengründungsdarlehen.

    Quelle: http://npd-oderland.de/html/nachrichtenarchiv_2008_7.html

  4. Sabine_Schelling
    16. October 2009 at 15:40 | #11

  5. freiheitsdrang
    16. October 2009 at 16:25 | #12

    Wie schafft man es speziell deutsche Familien zu unterstützen? Wenn ich an höheres Kindergeld oder Muttergehalt denke, dann werden die Passdeutschen auch finanziert. Rein hypothetisch würden dann die Deutschen 3 Kinder bekommen und die Araber eben 7 stattt 4. Gewonnen wäre doch nichts. Ich habe da an spezielle Förderungen in den östlichen Bundesländern gedacht, denn da gibt es weniger Ausländer.

    • Gernot
      17. October 2009 at 14:01 | #13

      Warum sollte man ausländische Familien unterstützen?
      Dafür wären doch deren Staaten zuständig, nicht wir.

  6. Meckerer
    16. October 2009 at 16:42 | #14

    Jeder Mensch ist anders so auch Frank Franz, er kommt mit seinen Podcasts und hat viel Sympathie. Ich vergleiche Herr Franz immer wieder mit H.C. Strache. Ich wünsche mir für die NPD das Frank Franz “weiterkommt” in der NPD oder einer möglichen neuen Rechtspartei…

    • Joshi
      30. October 2009 at 21:31 | #15

      Ich glaube auch das Frank Franz das Zeug dazu hat.

  7. Feuersturm
    16. October 2009 at 17:06 | #16

    Sehr gute Vorschläge und Forderungen der NPD und ein guter Vortrag von Herrn Franz. Allerdings höre ich immer wieder in meinem Bekanntenkreis das die Forderungen ja schön und gut sind, aber dann folgt immer die Frage woher das Geld kommen soll!? Dieser Ansatz muss noch berücksichtigt werden und es muss ganz klar eine Gegenkalkulation her, sonst werden wir nicht ernst genommen. Da wären z.B. die Einsparungen durch Auslandseinsätze, die Ausgliederung der Ausländer aus unsere Sozialsysteme etc.! Dabei können ruhig zahlen genannt werden. Schließlich ist das Geld für solche Forderungen schließlich da!

    Zum Thema gleichgeschlechtliche Paare = Familie. Ich selbst bin kein Gegner von Homosexuellen -sollen diese Menschen glücklich werden-, aber eine Gleichsetzung mit einer Familie bzw. einer Ehe darf es nie geben. Dies würde die wichtigste Zelle eines Staates (die Familie) zerstören und Anomalien der Natur mit diesen gesunden staatstragenden Zellen gleichsetzen.

  8. Frank_k
    16. October 2009 at 19:14 | #17

    Den Begriff Familie würde ich wie FF defnieren: Vater, Mutter, Kind. => wir wollen keine Ehe fördern (wir sind nicht die Kirche), sondern Familien.=> z.B. auch Ehegattensplitting nur wenn Kind vorhanden.

    Gegenfinanzierung: Was kostet die Integration?? Hier bräuchte man noch !anerkannte! Zahlen, Daten, Fakten…

    Trotz allem sollte auch für Familien bei denen beide Partner arbeiten wollen eine entsprechende Infrastruktur aus Grippe, KiGa, etc. zur Verfügung gestellt werden. Es gibt auch Menschen mit anderen Ansichten, Bedürfnissen,…

    In der Schule könnte es ein Fach Familie, Erziehung, oder so änhnlich geben =>junge Menschen werden wieder mit dem Thema konfrontiert
    =>es wird Erziehungswissen vermittelt

    Mehr Beratungstellen für Problemfälle in Familien (schwererziehbare Kinder,…), wird leider immer dringender…

    Kinder werden nicht geboren, weil es 50€ mehr vom Staat gibt, sondern weil man sich aus emotionalen Gründen für Sie entscheidet.

    Ganz wichtig ist: Wir brauchen eine Vision für das Land: Wie soll unser Land im Ideal aussehen. Ich will Kinder nur in eine lebenswerte Welt (Land) setzten. Sie sollen auch eine gute Zukunft haben…(Das ist meines Erachtens mindestens genau so wichtig, und in einem überfremdeten Land nicht gewährleistet.)

    In dem Podcast gibt es einen Wiederspruch: Wenn die Kindergartenplätze für die Kleinen nichts kosten, dann kann die Höhe des Müttergehalts nicht mit den Kosten für den Kindergartenplatz mit begründet werden…

    Gleichgeschlechtliche Paare kann es geben, wenn Sie dadurch glücklicher leben. Diese sollten aber nicht gefördert werden.

    • Dr.H.G.
      16. October 2009 at 21:40 | #18

      Weitgehende Zustimmung!

    • Marco S.
      18. October 2009 at 15:12 | #19

      Zitat:
      Kinder werden nicht geboren, weil es 50€ mehr vom Staat gibt, sondern weil man sich aus emotionalen Gründen für Sie entscheidet.

      Aber die Entscheidunng gegen ein Kind ist zumeist finanzieller Natur.

  9. Stefan
    16. October 2009 at 19:39 | #20

    - Gleichgeschlechtliche Ehen verbieten
    - Veranstaltungen wie der CSD müssen ebenfalls verboten werden
    - Keine öffentliche Zuneigungen zwischen Homos , zuhause können sie von mir aus tuen und lassen was sie wollen…
    - massiver Ausbau der Kitas (ab welchem lebensjahr auch immer )
    - die ersten jahre sollten Mütter oder Väter zu Hause bleiben dannach wieder arbeiten

    Zum letzten Punkt finde ich es ziemlich egal ob nun Mutter oder Vater die erzieherischen Tätigkeiten übernehmen …
    sowas darf kein problem darstellen…

  10. Ohje
    16. October 2009 at 21:09 | #21

    Ich möchte mal eine Kritk an dieses Müttergehalt und erhöhtes Kindergeld los werden. Ich durfte im laufe meines Lebens einige Elternteile kennen lernen, die das Kindergeld entweder versoffen haben oder aber für ihren kaufwahn. Sprich das Kind hätte es nicht besser, vielleicht sogar noch schlechter wenn noch mehr Geld zum saufen da wäre. Oder wie viele LEute kennen einen Hartz 4 Empfänger der rumjammert das er nichts zu essen hat aber nen teuren Fernseher im Wohnzimmer hat oder sobalds Geld gab am Wochende für teuer Geld feiern geht. ich hab garnicht so viele Finger um diese ab zu zählen, die ich leider kenne.

    Ich denke wir sollten die Gelder lieber nicht den Leuten selber geben, sondern da einsetzen wo sie auch eingesetzt werden sollen. Heißt Schulmittelzuschüsse, Schulbücher, kostenlose oder immerhin günstigere Kindergartenplätze, etc etc etc.

    Zum Thema Homosexuelle. Was sie in ihren 4 Wänden treiben soll meinetwegen ihre Sache sein, aber in der Öffentlichkeit sollen sie sich zusammen reißen und sich nicht überall rumbeißen und was weiß ich. Auch eine gleichstellung der Ehe mit normalen Paaren ist ein absolutes Unding, das sie heiraten dürfen ist schon schlimm genug.

    • Flugzeugführer
      17. October 2009 at 11:31 | #22

      Stimme Ihnen 100%ig zu! Sehe ich genauso!
      Keinesfalls finanzielle Zahlungen sondern Unterstützung ausschliesslich in Form vom Sachleistungen z.B. kostenlose Kinderbetreuung und kostenlose Lernmittel und kostenloser Schülertransport und und und….aber ja kein Geld!!!!

  11. Ohje
    16. October 2009 at 21:11 | #23

    Ich finde es ganz wichtig, dass es 1 Elternteil wieder schaffen können muss sein Familie halbwegs ernähren zu können. Hier ist vielleicht auch noch ein Punkt den man angehen könnte.

  12. mronz
    16. October 2009 at 21:24 | #24

    Hallo,

    was habe ich denn hier gelesen? Der Herr Molau betreibt die Seite Gesamtrechts.net:

    http://www.israswiss.ch/israswiss/diaspora/03c1989c150ab9f0f.html

    Wie kommen die Herren denn zu dieser Erkenntnis? Eine Erdichtung?* Oder wie oder was ist das?

    *Eine Erdichtung, korrekt. Typisch linke Recherche. – organisator

    • mronz
      17. October 2009 at 23:06 | #25

      Joa, könnte sein, dass es sich um eine “typisch linke Recherche” handelt. Aber mich würde mal interessieren, wie die konkret darauf kommen.*

      *Uns auch. – organisator

  13. Dr.H.G.
    16. October 2009 at 21:38 | #26

    Nichts gegen die Darstellung des idealen Familienbildes. Die Frage ist – bringt uns das wirlich weiter. Ein ähnliches Familienbild hatte auch die CDU/CSU der 50iger Jahre (allerdings ohne ausreichende familienfördernde flanierende Maßnahmen) – und trotzdem gibt es nirgendwo so wenig Kinder wie bei uns!
    Die französische Familienpolitik ist da doch nicht zuletzt durch den massiven Ausbau einer ganztags möglichen Kinderbetreuung deutlich erfolgreicher.
    Beruflich habe ich sehr viel mit Menschen, auch mit Frauen, in Führungspositionen zu tun. Als Dozent auch viel mit Studentinnen. Diese Frauen haben genau so wie Männer berufliche Ziele (oder mit den Worten von FF zu sprechen – sie sind egoistisch und wollen Karriere machen). Das Problem nicht nur in Deutschland ist, dass gerade gebildete Menschen bei der Anzahl ihrer Kinder noch deutlich unter der ohnehin niedrigen Geburtenrate des deutschen Durchschnitts liegen.
    Auch wenn ich hier konservative Hardliner herausfordere – mehr deutsche Kinder lassen sich realistischer Weise nur durch den massiven kostenlosen Ausbau der Kinderbetreuung in der brd verwirklichen. Ich sehe diese Eltern, bzw. Mütter, die trotz Kind ihre Karriereziele, bzw. andere private Ziele verwirlichen wollen, deswegen weder als rücksichtslose Egoisten noch als Rabenmütter. Und auch das gern gebrauchte Argument, dass sich beruflich erfolgreichere Menschen ja einfach eine Ganztagsbetreuung kaufen könnten, ist nicht stichhaltig, weil hier die Gehälter, z. B. von akademischen Berufen oder von Frauen in Führungspositionen (oder auf dem Weg zu einer Führungsposition) meist erheblich überschätzt werden, zumindest von denen, die selbst wenig persönlich mit Menschen in entsprechenden Positionen zu tun haben.
    Deshalb ist die notwendige Erhöhung der Anzahl deutscher!!! Kinder untrennbar mit der Notwendigkeit des massiven Ausbaues der Kinderbetreuungsmöglichkeiten verbunden. Ich bin mir dessen bewusst, dass meine Forderungen sicher nicht den Beifall derer finden, die ein ideales Familienidyll vor sich sehen. Trotzdem glaube ich, dass der von mir dargestellte Weg der erfolgreichere sein würde – und hier könnte man sich durchaus auch auf politische Vorbilder im Ausland oder auch in der deutschen Geschichte beziehen.

    • wagria
      17. October 2009 at 09:11 | #27

      @ Dr.H.G.

      So sehe ich das auch!

      Die katholischen Familien Deutschlands haben – obwohl die katholische Kirche bis heute jede Form der Schwangerschaftsverhütung verbietet – auch nicht mehr Kinder als die Anderen. Sie laufen zu hunderttausenden hin wenn der Pabst kommt, aber wenn’s um die eigenen Belange geht, lassen sie ihn einfach einen guten Mann sein und scheren sich nicht um sein Gesabbel.
      Der NPD wird es nicht besser ergehen. Es bringt nichts, im virtuellen Puppenhaus „Vater-Mutter-Kind“ zu spielen und dabei die Realität auszublenden. Wir haben schon mehr als genug Kinder bei denen nicht nur die Mutter sondern auch der Vater ganztägig zuhause (vor der Glotze) sitzt. Meist werden sie nicht als „bestmöglich gefördert“ sondern als „soziale Problemfälle“ bezeichnet. Aber genau diese Eltern wären die ersten Anwärter eines pauschalen Müttergehaltes – es wird uns nicht weiterbringen. Frauen mit guter Ausbildung – gerade die, deren Kinder fehlen – werden sich davon kaum angesprochen fühlen. Betriebskindergärten – für Kleinbetriebe als überbetriebliche Einrichtung – die eine an den Arbeitszeiten orientierte Betreuung bieten und z.B. gemeinsame Mahlzeiten ermöglichen, wären da eher ein Schritt in die richtige Richtung und zugleich eine Anknüpfung an alte Zeiten. Denn das Kinder strikt von der Arbeitswelt ferngehalten werden, dass ist eine recht neue Erfindung, die sich meines Erachtens nicht unbedingt vorteilhaft auswirkt.

      • Dr.H.G.
        17. October 2009 at 10:25 | #28

        Gebe Ihnen hier vollkommen recht. Die Frauenorganisation der NPD, der RNF, repräsentiert nur einen kleinen Anteil der weiblichen NPD – Mitglieder, so dass deren “Vater-Mutter-Kind” – Puppenhaus – Spielereien von der grösseren Zahl der NPD – Mitglieder (auch der weiblichen Mitglieder) eher kritsich gesehen werden. Ich denke, dass der Realitätssinn der Mehrheit der Mitglieder so ausgeprägt ist, dass sich letztlich die Vernunft bei der Ausgestaltung familienpolitischer Forderungen durchsetzen wird.
        Ich lehne ja eine stärkere Unterstützung der Familie nicht ab, im Gegenteil. Allerdings muss – und das fehlt mir – die Notwendigkeit des Ausbaues der kostenlosen Kinderbetreuung deutlicher im Programm dargestellt werden, gerade auch deshalb, um Eltern, insbesondere auch Frauen zu unterstützen, die “Karriere” machen wollen, bzw. denen sowohl die Familie wie auch die Erfüllung ihrer darüber hinausgehenden persönlichen Wünsche wichtig ist.
        Diese Frauen sollten nicht! vor die Entscheidung gestellt werden: “entweder – oder!”.
        Beispielsweise habe ich mich (in beruflicher Funktion) einmal mit einer an einem Herzzentrum tätigen Kardiochirurgin unterhalten, die gerne Kinder gehabt hätte, sich letztlich jedoch aus Gründen der Karriere gegen eigene Kinder entschieden hat (im Gespräch zumindest so dargestellt).
        Es ist ja nicht so, dass eine Frau unmittelbar nach der Geburt sofort wieder arbeiten sollte, jedoch ist ein Ausstieg aus dem Beruf für mehr als 1/2 bis maximal 1 Jahr unabhängig von jeder sozialen Absicherung mit Sicherheit eine sich auf die persönliche Zukunft auswirkende Bremse für den weiteren beruflichen Erfolg.
        Meinen Studenten zeige ich übrigens bei der Darstellung der Anatomie und der Funktion des Gehirns gerne den Film “Idiocracy” (mit Like Wilson).
        Vorher erfolgt immer auch eine Vorlesung zum Thema Evolution – mit der m. E. berechtigten Sorge, dass eine Umkehrung der Evolution durchaus dahingehend möglich ist, wenn z. B. der “Stärkere” oder der “Klügere” keinen Überlebensvorteil mehr besitzt, wenn Dummheit und Faulheit zum Überleben genau so ausreicht, wenn dies schlimmstenfall sogar politisch noch gefördert wird und wenn sich letztlich die Dummen überproportional, die Klügeren politisch gewollt jedoch kaum noch vermehren.
        Um nicht falsch verstanden zu werden – ein formaler Bildungsabschluss sagt allenfalls etwas über eine hierfür notwendige Mindestintelligenz aus. Grundsätzlich lässt sich hieraus nicht ablesen, dass Menschen mit niedrigeren Bildungsabschlüssen deswegen nicht auch genau so intelligent sein können.

      • Ohje
        17. October 2009 at 12:31 | #29

        Als es noch viele Kleinbetriebe gab haben die Kinder auch oft mit im Laden gesessen und so von klein auf das Handwerk erlernt. Ich denke das ist eine gute Idee die man aufgreifen sollte.

    • Meckerer
      17. October 2009 at 09:40 | #30

      Wenn die C-Parteien die ja in den 50-60ziger Jahren soviel für “deutsche” Familien und auch der europ. Gastarbeiter ohne Türken soviel getan hätte wie heute dann wäre manchen ethnisch deutsche Familie um ein oder zwei Kinder größer ausgefallen. Heute subventionieren wir mit dem Kindergeld islamische und türkische Zuwanderer und deren schnell wachsenden Familien plus Nachzug usw. und die klugen Politiker lehnen sich zurück und geben sich zufrieden damit. Auf der anderen Seite finanziert das KV-System aber millionenfachen Abtreibungen den sog. Babycaust.
      Es mag sein wie es will aber die PC ist das dümmste und verkommenste was Deutschland je gesehen hat und nochmals Sarrazin hatte Recht in allem. Das sich seine Worte für viel brutal anhören ist mir schon klar, aber in der BRD herrscht für Zuwanderer scheinbar kein Zwang zum arbeiten und Familie zu ernähren, weil das Manna vom Himmel fällt. Man erinnere die alt genug sind wie das nach dem Kriege in der BRD war und Not herrschte und unsere Eltern täglich schauen mußten über die Runden zu kommen. Das was damals an Sozialleistungen für Witwen, Waisen, Kriegsopfer in hohem Maße gefehlt hat wird heute jedem Migranten nachgeworfen. Ganz klar auch Deutschen die von der Arbeit nicht viel halten

    • Gernot
      17. October 2009 at 14:07 | #31

      “bzw. Mütter, die trotz Kind ihre Karriereziele, bzw. andere private Ziele verwirlichen wollen, deswegen weder als rücksichtslose Egoisten noch als Rabenmütter”

      Man müsste dann ja auch von “Rabenvätern” sprechen.
      Insofern erscheint mir die NPD-Forderung nach einem einkommensunabhängigen Kindergeld sinnvoll.
      Es kann nicht sein, dass Besserverdienende nur noch das Geld eines Geringverdieners übrig haben, weil man ihnen für ihre Kinder (aus “Solidarität” – überwiegend noch mit kinderreichen ausländischen Familien) beliebig viel abzieht.

  14. Realist
    16. October 2009 at 22:00 | #32

    @ Dr.H.G.
    Absolute Zustimmung! Ich würde eine Podiumsdiskussion zwischen Herrn Franz und Ihnen mit anschließender Fragerunde zu diesem Thema begrüßen. Dort könnten dann die verschiedenen Meinungen ausgetauscht werden. Rieger und Pastörs haben sie neulich auch solch einer Runde gestellt.

    • Dr.H.G.
      16. October 2009 at 22:31 | #33

      Nett gemeinter Vorschlag – ich würde mich davor sicher auch nicht drücken. Ich könnte mir jedoch auch vorstellen, dass Herr Franz dieses Thema mal mit einer “Karrierefrau”, die es sicher auch innerhalb des nationalen Spektrums gibt, diskutiert.

  15. Philip
    16. October 2009 at 22:44 | #34

    Rieger wird bestimmt eine Neuauflage des Lebnsborn vorschlagen.

    • S.Schelling
      17. October 2009 at 00:44 | #35

      Hast du überhaupt ne Ahnung, was Lebensborn war? Oder kennst du nur die Propagandamärchen der Sieger.

  16. Maik
    17. October 2009 at 09:37 | #36

    Die ersten 3 Jahre muß die Mutter bzw. der Vater beim Kind bleiben!
    Verbieten kann man es zwar keinem, aber ich denke, daß es einfach am besten für das Kind ist.
    Wie aber finanzieren? Ich gehe mal von Eltern aus, die nach jetziger Lage beide wieder arbeiten müßten, weil sie sonst nicht über die Runden kämen.

    Für Lebensmonat(LM) 0-2 zahlt die Krankenkasse der Mutter(Mutterschutz) das volle Gehalt, wie sie vorher verdient hat. Ab LM 3-15 wird Elterngeld, wie momentan bestehend, von 67 % vom letzten Arbeitsgehalt bezahlt. Wenn der Vater oder die Mutter des Kindes auch noch 2 Monate zuhause beleiben will bekommt er/sie bis zum 17. LM die 67% Elterngeld.
    Elterngeld wird vom Bund bezahlt.

    Ab den 18. LM werden die Kosten vom Land übernommen. Bis zum 28. LM (bzw.30.LM wenn der Vater oder die Mutter wieder 2 Monate zuhause bleibt)
    Das s.g. Landeserziehungsgeld besteht ja jetzt schon in den einzelnen Bundesländern. Die max. Höhe von 206 Euro ist allerdings lächerlich. Hier müßte erhöht werden. Hier müßte es, wie beim Elterngeld bei den 67% vom letzten Gehalt bleiben.
    Während der 2 Monate,wo der andere Elternteil zuhause bleibt, muß der 2. Elternteil ein Rückkehrrecht an seinen Arbeitsplatz für diese 2 Monate haben.
    Anders herum genauso. Der Vater/die Mutter hat jederzeit Rückkehrrecht zur Arbeit.

    Jetzt wären also noch 6 Monate zu überbrücken, wenn sich beide Elternteile, die Elternzeit aufgeteilt haben (z.B. Mutter LM 0-15- Mutterschutz u. Elterngeld-, Vater LM 16+17-Elterngeld-, Mutter LM 18-28 -Landeserziehungsgeld-, Vater LM 19+30 -Landeserziehungsgeld-,)
    Diese 6 Monate könnten auf die Gemeinde, Arbeitgeber, Kirche (die reden doch immer so viel von Menschenwürde und besonderen Schutz des Kindes)oder in Form von Rabatten beim Einkaufen, Kreditaussetzungen oder -gewährungen (vom Staat zu günstigen Zinsen), Mietrabatten oder ähnlichen überbrückt werden.
    In diesen letzten 6 Monaten, könnte auch dafür gesorgt werden, daß der Elternteil, der zuhause bleibt, bevorzugt bei 400,- Euro Jobs eingestellt wird. So kann dieser Elternteil abends, 3 mal die Woche, zwei Stunden arbeiten gehen und der 2. Elternteil zuhause beleiben und aufs Kind aufpassen.
    Die Großeltern in den ganzen Prozeß mit einzubeziehen, wäre sicherlich auch interessant. Viele sind ja schon kurz vor der Rente und haben dann mehr Zeit.
    Gleichzeitig würde es den Großfamiliensinn, wie es ihn früher gab, wieder stärken.

    Das Kindergeld muß natürlich bei den 164,- Euro bleiben. Hier wäre allerdings zu überlegen, ob man dieses Kindergeld in Sachleistungen (zumindest zum Teil 100,- Sachleistungen, 64,- bar-auszahlen) wie Windeln, Nahrung, Kleidung, Spielzeug, Kindergarten, Schule usw., steckt. So wie es früher Lebensmittelkarten gab, könnte man heute Kinderkarten ausstellen.

    Aber das Hauptproblem sind unsere ganzen sinnlosen Ausgaben, deren Aufzählung ich mir an dieser Stelle spare. Dort den Rotstift anzusetzen und die Familie wieder in den Mittelpunkt dieser kalten Gesellschaft zu stellen, sollte unser großes Anliegen sein.
    Der Familie wieder den Respekt entgegen bringen, den sie verdient. Es gibt wichtigere und schönere Dinge, als viel Geld zu verdienen.

    Jede Gesellschaft lebt nur in ihren Nachkommen fort…

  17. 17. October 2009 at 11:02 | #37

    Ich möchte nur ganz kurz etwas einwerfen, damit kein falscher Eindruck entsteht. Natürlich sollen Frauen den gleichen Zugang und das gleiche moralische Recht auf Ausbildung und die Ausübung eines Beruf haben. Das steht doch außer Frage. Man darf aber nicht Akademikerinnen in finanziell gut situierter Stellung mit einer alleinerziehenden Verkäuferin vergleiche. Die eine Mutter arbeitet, weil sie dort arbeiten möchte und ihr Leben so gut regeln kann. Da hat kein Mensch etwas dagegen. Die andere Frau aber, muß zu ihrer Erziehungstätigkeit arbeiten, weil sie auf das bißchen Gehalt angewiesen ist. Natürlich kann es auch Verkäuferinnen geben, die gerne an ihrem Platz arbeiten. Worum es geht, ist, daß eine echte Wahlfreiheit besteht. Dazu muß es aber ein Angebot geben. Wenn eine Mutter drei Jahre zu Hause bleiben möchte, dann hat der Staat dafür zu sorgen, daß ihr das auch ermöglicht wird. Und zwar so, daß sie dabei nicht verarmt. Ich halte die Ausführungen von Herrn Strache (obiges Video) für etwas unausgeglichen. Er hat aber natürlich recht, indem er darauf hinweist, daß in Österreich, wie auch in Deutschland, jahrelang in Zuwanderung investiert wurde und nicht in unsere Familien, obwohl die heutige Situation schon vor dreißig Jahren abzusehen war. Zufall? Ich sage nein.

    Zusammenfassend: Natürlich müssen Frauen nicht zu Hause bleiben. Es ging mir darum, deutlich zu machen, daß Kinder keine Freizeitbeschäftigung sind. Diese Verantwortung muß auch wieder in die Köpfe junger Menschen zurück. Zweitens müssen wir dahin kommen, daß Familien entscheiden können, ob sie arbeiten, oder ob sie sich zu Hause um die Erziehung ihrer Kinder kümmern. Da ist auch die Wirtschaft gefragt.

    Ich bleibe aber dabei, daß ein Kind zumindest in den ersten drei Jahren von der Mutter zu Hause erzogen werden sollte. Ich habe selbst zwei Kinder und weiß, wie schwierig Erziehung ist. Ich bin fest davon überzeugt, daß die Erziehung, die gerade in diesem Alter wichtig ist, nur von der Mutter geleistet werden kann. Natürlich abgesehen von bestimmten “Härtefall-Müttern”.

    • Meckerer
      17. October 2009 at 12:36 | #38

      So ist es wir haben Jahrzehnte in nutzlose teuere Zuwanderung plus Sozialversicherungsabkommen für z.B. türkische Familien investiert und die eigene deutsche Bevölkerung vergessen. Da eine Verkäuferin wie F.F. es beschreibt aus Eigenantrieb um zum Selbsterhalt und Pflicht zur Arbeit geht ist klar. Bei der gut ausgebildeten Akademerin mag es wirklich anders aussehen, sie möchte das was Sie im Studium und Praxis lange lernen mußte auch weiterhin arbeiten.
      Das der finanzielle Unterschied zwischen der studierten Fachfrau und Akademerin und der Verkäuferin oder Fabrikarbeiterin himmelgroß ist wohl klar.

      • Dr.H.G.
        17. October 2009 at 18:00 | #39

        “Das der finanzielle Unterschied…”
        Es kommt natürlich auf die Position an. Aber wenn Sie bspw. das Gehalt einer Assistenzärztin im Krankenhaus oder auch das Gehalt eines angehenden Juristen nehmen, dürfte der Unterschied sich nicht so groß sein. Manche Akademiker und auch andere Professionen gehen in ihrer Tätigkeit sogar auf, obwohl sie eher schlecht verdienen.
        Man sollte sich bei der Beurteilung der Gehälter nicht unbedingt davon leiten lassen, wie man vielleicht in einigen TV – Serien den Eindruck gewinnen könnte, dass z. B. der Arzt manchmal Händchen hält, seinen Patienten gut zuredet und ansonsten zwischen Villa, Jacht und Promi-Party hin- und herjettet und die Arbeit im Haushalt einschließlich einer evtl. notwendigen Kinderbetreuung getrost seinen Hausangestellten überlassen kann.

  18. S.Schelling
    17. October 2009 at 11:31 | #40

    Sinnvoll wäre, den Arbeitgeberanteil an den Sozialversicherungsbeiträgen bei Frauen je nach Anzahl der Kinder zu senken. Damit wird für Arbeitgeber ein Anreiz geschafffen, bevorzugt Mütter anstatt, wie es heute oftmals der Fall ist, lieber Kinderlose Frauen einzustellen. Gleichzeitig ist diese Masnahme ein Anreiz für besserverdienende Frauen, sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen.

  19. 17. October 2009 at 12:52 | #41

    Zu dem Fall mit dem Müttergehalt und dem erhöhtem kindergeld:

    Bei solche Geldsachen, sollte man auch das Jugendamt einbeziehen. Bei Eltern wo die Gefahr besteht, dass das Geld für die Belangen der Eltern draufgeht, sollte das Jugendamt regelmäßig Kontrollen durchführen um sicherzustellen, dass dieses Geld auch den Kindern zugute kommt.
    Auch sollte man das Geld mehr in öffentliche Angelegenheiten anlegen. Zum Beispiel in kostenloses Essen an Schulen, natürlich nur für Steuerzahler… aber auch in Sporteinrichtungen und AGs an Schulen!

  20. neuer
    17. October 2009 at 12:58 | #42

    Natürlich kann man sich den Neuerungen der Moderne nicht entziehen, aber wenn man für gewisse Werte, die man für richtig hält, eintritt, dann sollte man auch dazu stehen, wenn man in der Minderheit ist, wenn einem ein falscher Zeitgeist ins Gesicht weht.

    Also sollte man die beiden Varianten ermöglichen bezüglich der Mutter-Lebensweise und jetzt nicht noch den Emanzen und Rotgrünen und Linksbürgerlichen nachlaufen und noch mehr Kitas und Ganztagsschulen fordern, sondern sich eher dafür einsetzen, daß wieder vermehrt nach dem alten Mutterbild, das sich nämlich bewährt hatte (mehr Kinder, bessere Fürsorge für die Kinder, stabilere Ehen = weniger Scheidungen, weniger gestörte Kinder !!!), gelebt werden kann.

    Im Mai lernte ich beim Abiturjubiläum die Frau (Anfang 60) eines Klassenkameraden, Arzt, kennen, die Sprechstundenhilfe-MTA gelernt hatte, ständig berufstätig war und die groß erzählte von ihrem Kampf in den 70ern für berufstätige Mütter bezüglich fehlender Kitas. Und wenig später kamen wir auf ihren Sohn zu sprechen und da kam raus, daß der ihr in der Schul- und Jugendzeit große Probleme gemacht hatte, sodaß sie darüber zeitweilig depressiv und alkoholnah geworden war. Es ist doch auffällig, daß selbst in höheren, gutsituierten Kreisen solche Dinge auftreten.

    Ich wette -bei aller Sympathie für die moderne berufstätige und emanzipierte Frau-, daß diese Probleme von Sohn und Mutter eher nicht entstanden wären, wenn diese Frau einige Jahre nur Mutter geblieben wäre und erst recht spät wieder in der Praxis des Mannes ausgeholfen hätte, aber da war bestimmt neben der Berufsliebe auch das Geld, der Drang nach einem hohen Lebensstandard, ausschlaggebend.

    Natürlich gibt, gab es auch in traditionellen Familien oft Probleme, die hat es immer wieder gegeben, nur wurde das “in der guten alten Zeit” unter dem Tische gehalten. Aber eindeutig war das Familien- und Sozialleben damals in den 50ern und 60ern -bei aller Kritik an den oft zu autoritären Verhältnissen- weit stabiler als heute.

    Und meines WISSENS IST ES ERWIESEN, DASS IN DEN FAMILIEN MIT BERUFSTÄTIGER MUTTER MEHR GESTÖRTE, psychisch anfällige KINDER HERVORGEHEN, WEIL EINFACH IN DEN ENTSCHEIDENDEN PRÄGUNGSJAHREN DIE BEZIEHUNG ZWISCHEN MUTTER UND KIND NICHT SO geborgen-harmonisch ABLÄUFT, WIE ES SEIN MÜSSTE.

    PRINZIPIELL MUSS SICH EINE VERNÜNFTIGE FAMILIENPOLITIK überall DARUM BEMÜHEN, DASS ES WIEDER VERMEHRT INTAKTE FAMILIEN GIBT. DEM GANZEN GESINDEL, WELCHES DAS KINDERGELD ZWECKENTFREMDET (Z.B. VERSÄUFT U.Ä.), MUSS DAS GELD ENTZOGEN UND EINE VORMUNDSCHAFT AUFERLEGT WERDEN.

    • Gernot
      17. October 2009 at 14:19 | #43

      Zu bedenken bitte ich, dass es noch nicht lange zurück liegende Zeiten auch in Deutschland gab, in denen Kinderrziehung durchaus nicht Sache der Kleinfamilie war.
      Die Kinder wurden am Hofe, also in der Sippe oder wenigstens Großfamilie, aufgezogen.
      Das war vermehrungsfreundlicher als die Kleinfamilie, entlastete die Eltern und hielt den Generationenkonflikt durch Einbeziehung von Großeltern gering.

      Aber auch Kinder, die weitgehend jenseits der Familie aufwachsen, Internatskinder namentlich, stehen nicht gerade im Rufe, Asoziale oder Gestörte zu werden.

      Entscheidend ist also nicht die einseitige Förderung und Propagierung eines engen Familienbildes, sondern die Ermöglichung und Förderung der Fortpflanzung für Deutsche unter Ermöglichung deren eigener Entscheidung und Wahlfreiheit – für Kleinfamilien, Alleinerziehende und deutsche Großfamilien.

      Oder wollten Nationale einer Frau, die deutsche Kinder haben will, aber keinen Mann, diese Entscheidung durch finanzielle oder moralisierende Benachteiligungen erschweren? Das wäre kontraproduktiv.

      • Icke.
        17. October 2009 at 15:28 | #44

        Kranker Zeitgeist.

        Kontraproduktiv ist es, zu gestatten, daß Kinder ohne Vater aufwachsen. Diese elende materialistische reine Fortpflanzungspolitik ist ja zum Erbrechen.

        Als könnte eine “alleinerziehende Mutter” auch nur mehr als ein Kind zu einem wertvollen Volksgenossen erziehen. Geschweige denn 6-10 Kinder, die wir wohl heute brauchen. Aber stets gilt: Qualität vor Quantität!

  21. burzum
    17. October 2009 at 15:43 | #45

    der inhalt des videos ist klasse.
    aber es fesselt irg wie keinen politik eher weniger interessierte schalten da ziemlich schnell gelangweilt ab. aber auch besonders diese Zielgruppe muss ein Landesverband erreichen

  22. mronz
    17. October 2009 at 15:43 | #46

    Hallo zusammen,

    Strache hat natürlich recht in seinem Podcast. Aber seien Äußerungen sind mir zu unklar und zu “verwaschen” – ich bevorzuge daher die Podcasts von Frank Franz, der immer schön tacheles redet.

    MFG

  23. 17. October 2009 at 16:41 | #47

    Sehr gut! Auch hier wieder nur Zustimmung!

    Die Gruppe um FF macht sich immer gute Gedanken auf solche Anfragen. Vor allem sind die Antworten sehr mehrheitstauglich und ausreichend differenziert, um den größten Angriffen (“Frau am Herd”) zu entgehen.

    Außerdem werden konkrete Forderungen gestellt, also die Verbindung von Programmatik und Realität.

    Bloßes Verbieten, etwa der Abtreibung oder ähnliches führt nicht weiter – erst recht nicht i9n einer globalisierten Welt. Familienpolitik muss wieder erreichen, dass das Glück anders definiert wird. Er muss nicht der Materialismus, sondern das Glück der Familie im Mittelpunkt stehen.

    Die Idee mit dem Haus ist aber auch sehr gut. Man sollte auch nicht vergessen, dass Kinder ein gesellschaftlicher Beitrag sind.

    Von der Grundthematik also wieder volle Zustimmung. Die Arbeit liegt aber vielmehr bei der medialen Säule (Klick auf “VoxPopuli” zur Erklärung): Denn die Kampfbegriffe gegen eine Familie nach unseren Vorstellungen sind sehr stark verankert.

    Es liegt weniger daran, dass wir nicht eine mehrheitsfähige Meinung haben in diesem Bereich, sondern daran, dass sie häufig in der Medienwelt verklärt wird und nicht durchdringt.
    Es bedarf dann auch eines ganzheitliches Ansatzes. Die Umdefinition und die Rückbesinnung auf Werte muss in allen Bereichen gefördert werden, nicht nur in der Familienpolitik. Das fängt schon in den Schulen, ja gar im Kindergarten an: Es kann nicht sein, dass die Kleinsten Bücher lesen und vorgelesen bekommen, in denen es etwa um schwule Pinguine geht (in Polen regt sich da zum Glück Widerstand) und dieses Bild dann als normal verkauft wird.

    Diese letztlich volkszersetzenden Einflüsse müssen überall zurückgedrängt werden. Ein “Ködern” mit finanziellen Anreizen hin zu mehr Familie ist dabei, wie von FF mit der Häuserfinanzierung angedacht, sich ein guter Weg. Nur muss man dann aufpassen, dass es nicht wieder in die falschen Hände fließt, denn viele Kinder haben in der Republik alle anderen – nur nicht die Deutschen…

  24. Volksschutz
    17. October 2009 at 18:43 | #48

    Gerade bei der Familienpolitik muss man pragmatisch vorgehen, wenn man möchte das deutsche Familien wieder mehr deutsche Kinder zeugen. Einfach ist es nicht da der Zeitgeist der konsum- und karriereorientierten Gesellschaft ganz andere Prioritäten hat.

    Die Hauptaufgabe muss sein diejenigen die sich Kinder wünschen zu unterstützen, da bei muss man aber auch die gegenwärtigen gesellschaftlichen und ökonomischen Zwänge aber auch den Wunsch nach Selbstverwirklichung berücksichtigen.

    Vereinfacht heißt das wir brauchen

    * Förderung und auch Entlastung der deutschen Familien mit Kindern
    * Kitas, Ganztagsbetreuung
    * Müttergehalt
    * Kampagnen zum wiederbeleben einer völkischen Identität und eines völkischen Bewusstseins
    * Mutter zu sein, muss wieder was gelten in dieser Gesellschaft
    * Kinder müssen wieder was gelten in dieser Gesellschaft
    * Familien und Kinder brauchen Perspektiven und Sicherheit

    Kurzum: Wie benötigen eine wahre solidarische Volksgemeinschaft, sonst lässt sich das oben genannte nicht umsetzen. Derzeit ist die deutsche Seele aber ein Fall für die “Super Nanny”

  25. Baden, Jan
    17. October 2009 at 20:06 | #49

    “Deutsche müssen mehr Kinder bekommen”. An dieser Aussage steckt sehr dahinter, aber mit enorm viel Sprengstoff.
    Die Konsumgesellschaft und die Rendite in der “sozialen” Marktwirtschaft reduziert den Menschen auf “Humankapital” ohne Rücksicht auf Sitten oder die Kultur. Insbesondere wir Deutschen sind die Leittragenden dieser Gesellschaft. Man muss zuerst dieses Umfeld das einen nachhaltig prägt und einen in die “Leistungsgesellschaft” integrieren will so verändern oder begrenzen, sodass man überhaupt darüber sprechen kann Kinder in die Welt setzen zu wollen, denn so etwas jämmerliches wie die 154 Euro Kindergeld sind ein Tropfen auf den heissen Stein, mal davon abgesehen, dass dieses nur an Deutsche gezahlt werden sollte, denn immerhin sollte die Geburt von Ausländern nicht gefördert werden, sodass wir schneller zu einer “Islamischen Republik” werden.

    Es ist zuerst eine Grundsatzdiskussion zu führen, die die Probleme der Integration und Einwanderungspolitik aufgreift, denn man kann die Sozialkassen um mehrere Millionen entlasten, wenn das Geld nur an Deutsche gezahlt werden würde. Erst wenn man einen effizienten Plan für die Erhöhung der Geburtenrate hat, dann lohnt es sich über KiTaS oder sonstige Einrichtung und über deren Zweck- oder Unzweckmäßigkeit zu unterhalten.

    Solange jedoch die Konsumgesellschaft den Ton angibt und die Finanzdikatur und das damit verbundene totalitäre Regime des Geldes, den “Kapitalmenschen” zu schaffen weiter regiert, wird auch dieser Plan nicht funktionieren.

  26. neuer
    18. October 2009 at 16:14 | #50

    RE: Voigtländer “Wir sind in der DDR alle beizeiten in den Kindergarten gekommen, beide Elternteile haben gearbeitet und aus uns ist etwas geworden,”

    Das war in der BRD-West nach dem konservativen Frauenbild nicht anders, als es noch einigermaßen normal hier zuging bis hin in die 70er. Daß aber die Mütter in der DDR schon so früh ihre Kleinst-Kinder abgeben mußten in die Kita-Verwahrung, das erscheint mir psychisch nicht förderlich (gewesen) zu sein. Von schweren Störungen hörte man allerdings nichts.

    V: “ich wage mir sogar anzumaßen zu behaupten, dass es bei uns weniger unerzogene und völlig verblödete Missgeburten gab, als in der BRD.”

    Na ja, was da an Kindermorden und Asozialen in den letzten Jahren im Ossiland ruchbar wurde, zeigt, daß die DDR-Erziehung so erfolgreich auch nicht war, sonst würde es ja innere Kräfte genug gegeben haben gegen Verwahrlosungen. Und unter der Decke der Repression wartet die -nie ganz ausrottbare- Dissozialität immer auf den Tag X, wo sie sich endlich entfalten kann. Es ist doch auch so, daß wie im NS in der DDR die schlimmsten Fälle von Kriminalität und Abscheulichkeit nicht in die Medien kamen, um das Bild von der heilen Welt nicht ankratzen zu wollen.

    V: “Heutzutage läuft es leider in der ganzen Bundesrepublik ziemlich verquer…”

    Wozu das verquere Wahlverhalten (PDS, welche die Rotgrünen machtmäßig enorm erstarken ließ!!) der Ossis einen großen Beitrag geleistet hat. Wenn die so mental gesund wären, wie von Ihnen geschildert, würden die auch ganz anders wählen, und Wahlverweigerung ist keine Alternative, sondern infantiler Trotz, der nur den Werte- und Nationszerstörern in PDS-GRÜN-SPD-FDP nützt.

    Und wie der NPD hier niemand den Erfolg verbietet, so hat auch niemand den Ossis vorgeschrieben, ab 1990 die Kinderzahl massiv runterzufahren, sondern daran waren schuld der Mammonismus und eine mentale Schwäche.

  27. 18. October 2009 at 19:10 | #51

    @ neuer:

    Sie als Retter und Verfechter der BRD sind auch mal wieder da.

    Da Sie mir ja in einem anderen Beitrag vorwarfen, dass meine Prophezeiung guter Wahlergebnisse zur Reichstagswahl nicht zutraf, hier noch eine knappe Erwiderung:

    Ja, Sie haben Recht. Wir haben zu den Wahlen keine signifikant besseren Ergebnisse für eine volkstreue Bewegung sehen können.

    Das hat aber auch einen Grund: Dieser Unrechtsstaat hat sich einfach auf Kosten der Kinder (insofern passt es wieder zur Thematik) angeschlossen und hat seine momentanen Probleme mit Papiergelddrucken gelöst (Stichwort Abwrackprämie).

    Das, mein liber “neuer”, verschiebt die aktuellen Probleme aber nur; sicher, als Resultat erhält man BRD-Wahlergebnisse, die sich die versammelten Volksfeinde in der Quasselbude Bundestag und noch mehr im Kanzleramt wünschen.

    Lassen Sie aber mal massive Staatsverschuldung, geringe Möglichkeiten für Sozialpolitik und eine erdrückende Zinslast an eventuell wieder anziehenden Zinsmärkten auf eine demographisch zerfallende Nation treffen. Dieses Jahr mag sich die “Mischpoke” der BRD noch gerettet haben. Ab 2013 spüren aber auch die westdeutschen Bundesländer (die mitteldeutschen sind dank der Abwanderung schon Jahre voraus) die gravierenden Auswirkungen des demographischen Genozids (dank Abtreibung und Selbstverwirklichungspolitik der 68er, zu denen Sie ja auch gehören).

    Die nun verdrängten Probleme haben sich also nur verschoben und potenzieren sich dann, wenn sie selbst durch neues Papiergeld nicht mehr zu vertuschen sind. Momentan also gebe ich Ihnen Recht. In ein paar Jahren aber schon werden wir uns nochmals über die Thematik unterhalten.

  28. Unzufriedener
    19. October 2009 at 08:27 | #52

    Für das erste kind 500 €, zweites Kind 150 €, drittes Kind 50 € Kindergeld. Für mehr Kinder gibt es garnichts.
    Zwei Vorteile entstehen dadurch,
    A. sonst kinderlos gebliebene deutsche Ehepaare werden durch das hohe Kindergeld für das erste Kind “verleitet” wenigstens ein (deutsches) Kind zu bekommen und
    B. es lohnt sich für unsere Kulturbereicherer nicht mehr so sehr 4- 12 Kinder sich anzuschaffen weil es dafür nix mehr an Kindergeld gibt.
    Natürlich würden auch die Musels das Kindergeld bekommen aber der finanzielle Anreiz für viele Kinder wird gebremst und da es (noch) mehr deutsche Ehepaare gibt, wird die Kinderlosigkeit bei denen dadurch bekämpft., wenn auch nur mit finanziellen Anreiz. In der Not frißt der Teufel eben Fliegen.
    Außerdem wäre der Gleichheitsgrundsatz gewahrt weil es ja für “alle” gilt.
    So muß man Stück für Stück die Atraktivität dieses Landes für die “Bereicherer” einschränken.

    Herr Franz, würde mich interessieren was sie davon halten.

  29. neuer
    19. October 2009 at 09:17 | #53

    RE: vp

    Lenken Sie nicht ab von den Fakten, daß

    1. die materielle Not im Volke längst nicht so schlimm ist, wie es die roten und braunen Untergangspropheten immer verlautbaren. Bestimmt 80-90% leben im Wohlstand oder völlig ausreichend abgesichert.

    2. der BRD-Wähler einfach das, was als nationale Gruppen antritt, nicht mag (NPD sogar in ihren Hochburgen verlor!), während früher schon mal bei Nichtbraun-Verdacht Ergebnisse von 10-20% (REPs, DVU in Sachsen-A., Schill) erfolgten!! Aber diese Grupen haben es dann auch selbst mitverschuldet, daß sie nicht wiedergewählt wurden.

    Außerdem hat Hitler selbst zu Zeiten, wo eine große Not (weit mehr als heute bisher!!) herrschte in breiten Volksteilen, nur maximal 45% bekommen bei freien Wahlen, wobei dies schon “weit über die Verhältnisse” war (Normalwert so um die 30-35%) und die 45% erzielt wurden unter nicht mehr regulären Verhältnissen im März 1933.

    Nein, Sie müssen sich endlich mal dem Fakt stellen, daß wir es mit einem nationaldekadenten, ja sogar nationalverräterischen (und ich kenne genug von denen im linken wie bürgerlichen Spektrum!!) Volke zu tun haben, denn sonst wären die Wahlergebnisse schon seit langem ganz anders ausgefallen, und da meine ich nicht die NPD.

    Es ist nur eine Minderheit im Volke (und zwar keineswegs nur rechter und brauner Gesinnung!!), die echt unter Überfremdung und Misere leidet und das auch politisch umsetzt, sich widersetzt. Daß die Millionen Lauen und Ewigmeckerer bei einer Wende mit den Patrioten so mitlaufen, wie sie heute alles über sich ergehen lassen, ist momentan nur ein schaler Trost.

  30. D.B.
    21. October 2009 at 17:27 | #54

    Wichtig finde ich vorallem eine kostenlose Kinderbetreuung in Form von Kitas und einem Schulhort in dem die Kinder nach dem Unterricht noch betreut werden können. Ich denke schon, dass die Mutter die Möglichkeit haben solllte Vollzeit arbeiten zu gehen. Ich bin in der DDR geboren und in der Wendezeit aufgewachsen meine Eltern waren beide Vollzeit arbeiten und es hat niemanden geschadet, im Gegenteil ich denke die jungen Leute im Osten sind teilweise schneller selbstständig als ihre Altersgenossen im Westen.
    Die Wirtschaft müsste auch mehr Anreize bekommen Mütter einzustellen vielleicht in Form von niedrigeren Steuern bzw. niedrigere Sozialabgaben.

    Wie wäre es mit einer Art FAMILIENSOLI so in der Art und Höhe des jetzigen Solizuschlag? Jeder Berufstätige zahlt eben diesen Zuschlag der dann zur Finanzierung der kostenlosen Betreuungseinrichtung für die Kinder verwendet wird. Auch Väter und Mütter sollten zahlen aber pro Familie nur jeweils einer von beiden. Wäre für nen Familienvater vielleicht im Schnitt 30Euro Netto weniger im Monat aber dafür spart er das Geld für Kita z.B.! Der Zuschlag wäre auch vom Einkommen abhängig, sodass es auch sozial gerecht zugeht.

  1. No trackbacks yet.