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“Deutsche Partei – Die Konservativen” stellt sich vor

>> Zitat von der Netzseite der Gruppierung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 19.10.2009 hat sich in Berlin die DEUTSCHE PARTEI für Wahrheit – Freiheit – Recht mit ihrer Kurzbezeichnung: Die Konservativen gegründet. Auf der Gründungsmitgliederversammlung wurde der Qualitätsmanager Herr Dieter Jochim aus Berlin als Bundesvorsitzender gewählt. Zu seinen Stellvertretern wurde der Berliner Polizeibeamte Herr Andreas Corinth und der Maschinenschlosser Herr Claus Cira aus Bremen gewählt.

In seiner Grundsatzrede an die Mitglieder erklärte der neu gewählte Bundesvorsitzende Herr Dieter Jochim: “Viele Konservative fühlen sich aufgrund des Linkskurses von der CDU nicht mehr vertreten und wenden sich von dieser Partei ab. Generell ist ein zunehmender Linksrutsch in Deutschland zu beobachten, der Deutschland bereits geschadet hat und weiter schaden wird. Außerdem zeigt die geringe Wahlteilnahme, dass den Nichtwählern eine wählbare Partei fehlt.
Dieser sträflich vernachlässigten bürgerlichen Wählerschaft werden wir uns annehmen um das Vakuum rechts der Mitte zu beseitigen und um mehr zu sein als nur „das geringere Übel“. Hierfür werden wir ausreichend Mittel sammeln, Wähler begeistern und Mitglieder für uns gewinnen. Ziel wird es sein, an den bevorstehenden Wahlen 2011 in Berlin und Bremen teilzunehmen und erfolgreich zu sein. “

Am 26.10.09 haben sich in Berlin mit 58 Mitgliedern und in Bremen mit 126 Mitgliedern Landesverbände gegründet und ihre Vorstandswahlen durchgeführt; die Landesverbände Hamburg und Niedersachsen werden in den nächsten zwei Monaten folgen.

Für Nachfragen und Auskünfte stehen wir Ihnen unter den oben aufgeführten Kontaktdaten gerne zur Verfügung. (siehe Kontakt)

- Dieter Jochim -
Bundesvorsitzender

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Categories: Allgemein
  1. Pjupe
    8. November 2009 at 18:04 | #1

    Und so nimmt die Stimmenzersplitterung ihren Lauf, statt dass sich die engagierten Leute in eine der bereits reichlich existierenden rechten Parteien einbringen.
    Die “C”DU und ihre Islam-Freunde von links werden sich freuen.

  2. ulex
    8. November 2009 at 18:06 | #2

    Na, das kann ja mit “DP-alt” und “DP-neu” und “DP-Sektion fliegendes Suizid Kommando” einen schönen Streit um die Namensrechte geben, inkl. Querschüssen von “Federbetten-für-Lettland, Die Konservativen eV” und Gesprächsangeboten seitens “Die Rechte Slash wordpress.de”

  3. bruder.lustik
    8. November 2009 at 18:07 | #3

    Das ist denn ja mal etwas ganz neues.

  4. Germanius
    8. November 2009 at 18:11 | #4

    Und wieder eine Partei, die keiner braucht

  5. Anonymous
    8. November 2009 at 18:15 | #5

    Gründer jetzt jeder Idiot seine eigene Partei?

    Die NPD ist der Weg und Deutschland unser Ziel!

    • Meinungsmacher
      9. November 2009 at 12:52 | #6

      Unqualifizierte und realitätsfremde Aussage

  6. tdurban
    8. November 2009 at 18:17 | #7

    Weiß gar nicht was hier alle haben. Endlich mal ne neue Partei. Hat doch gefehlt in all den Jahren wo ich mich schon fragte was ich wählen soll….

  7. FLO
    8. November 2009 at 18:21 | #8

    Ich nehme meinen Kritik bei dem PRO Deutschland Video zurück. Das hier ist ja noch viel übler!
    Da sitzt der Andreas in seinem noblen Wintergarten und schaut ganz böse während er einen eher schwachen Rundumschlag von sich gibt.

    Was soll das? Warum nicht bei den “Einäugigen unter den Blinden” (Pro´s) arbeiten.
    Da sollt duchaus für karrieregeile Postenjäger noch ein Bezirksvorsitz frei sein!

    UND BELEGT ENDLICH MAL EINEN VOLKSHOCHSCHULKURS: KAMERAFÜHRUNG/VIDEOSCHNITT!!!

    • Richtig
      9. November 2009 at 12:31 | #9

      Schlechter als Rouhs war der aber auch nicht.
      Aber wir brauchen keine neue Partei, sondern eine Zusammenführung der vorhandenen Kräfte in einer “neuen” Partei.

      • Meinungsmacher
        9. November 2009 at 12:55 | #10

        Ist in Arbeit… Gut Ding braucht Weile.

      • unwichtig
        9. November 2009 at 13:19 | #11

        sehe ich genauso…eine Zusmmenführun g der vorhandenen rechten Parteien ist nötig!!! Noch eine “rechte” Partei braucht kein Mensch.

  8. 8. November 2009 at 18:27 | #12

    Mal gucken, welche Partei sich als nächstes vorstellt ;) War das Ziel nicht eine einheitliche Rechte??

    • 8. November 2009 at 20:16 | #13

      Vereinigen durch Spalten! Kenne ich aus trotzkistischen Kreisen.

    • 9. November 2009 at 09:16 | #14

      Die “Deutsche Partei – die Konservativen” könnte es schaffen, alle nationalkonservativen Kräfte in Deutschland unter einen Hut zu bringen.
      Der Name ist in Ordnung, das Programm muss ich prüfen.
      Deutschland braucht keine Nazi- oder völkische Nostalgiepartei, Deutschland braucht eine Partei, in der die Menschen sich wiederfinden können, die ihre Heimat lieben, ihre Heimat mit deutschen Familien entwickeln wollen, den Islam eindämmen, den Ausländeranteil auf ein sehr gesundes Maß zurückstutzen, dafür sorgen, dass das deutsche Geld, das an die EU gezahlt wird, im deutschen Sinne ausgegeben wird.

      Das wichtigste ist jetzt, aus den Parteien NPD, DVU, REP, DSU eine Einheit all derer herzustellen, die das o.g. verwirklichen wollen.

  9. 20. Juli 1944
    8. November 2009 at 18:33 | #15

    Interessant ist jedoch das die Partei unter Kooperationen das Projekt “Fusionspartei” angegeben hat. Ziel dieses Projekts ist jedoch eine Fusion der rechtsdemokratischen Parteien herbeizuführen. Klingt für mich irgendwie wiedersprüchlich.

    • 20. Juli 1944
      8. November 2009 at 18:44 | #16

      Es soll natürlich “widersprüchlich” heißen.

    • Meinungsmacher
      9. November 2009 at 12:58 | #17

      Viele der “Kleinparteien” gründen sich um eine organisatorische und logische Einheit aufzustellen. Ein Schlußstrich im Sinne einer Fusions- oder Sammlungspartei schließt das nicht aus.

  10. george
    8. November 2009 at 19:35 | #18

    Claus Cira? Witzig. Der Mann der Bremer Ex-Multi-Kulti-DP? Die, die mit 50 aus dem Hut gezauberten asiatischen Delegierten seinerzeit den Bundesparteitag sprengten und Wiechmann und Pätzold absetzten?

  11. frank
    8. November 2009 at 19:35 | #19

    War der Cira aus Bremen nicht der aus der alten DP der dort soviele Ausländer als Mitglieder hatte??
    126 für so ein keines Bundesland ist viel.
    Grüne liegen da bei 350, DVU dürfte auch nicht mehr als 100 haben, NPD noch weniger und Rep 11-12

  12. george
    8. November 2009 at 19:44 | #20

    Klar, Atomwaffen-in-die-Mongolei-Cläuschen hatte ´zig Außengeländer in der Partei. Die wußten garnicht, was man mit ihnen gemacht hat. Auf der DP-Parteitag hatten die Zettel mit Anweisungen. Manfred Fischer schreibt hier auch auf “gesamtrechts”. Der weiß das bestimmt alles noch genau. Die Fotos von den Bremer DPlern waren am Besten. Da dachte man, die wurden im Gemeinschaftsraum eines Asylantenheims aufgenommen.

  13. Albert
    8. November 2009 at 19:46 | #21

    Blödsinn!

  14. Dr.H.G.
    8. November 2009 at 19:48 | #22

    Sehr gut – wieder eine neue “rechte” konservative Partei. Von dieser Sorte kann es gar nicht genug geben. Nicht dass diese Partei von den 0,1% DVU noch 0,01% abzieht. Dann wären die Politikfähigen ja im 0,0x% Ghetto.

    • Meinungsmacher
      9. November 2009 at 13:02 | #23

      Sagte der Befürworter einer Partei die seit 40 Jahren nichts gebacken bekommt.

      Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich bin auch kein Freund von vielen Minimal-Splitter-Gruppen. Doch wenn jemand glaubt die NPD würde bundesweit Erfolge erzielen können, dann hat er die Zeit und die verlorenen 10 Versuche der letzten 40 Jahre ausgeblendet und ignoriert.

    • Meinungsmacher
      9. November 2009 at 13:07 | #24

      Kleiner Zusatz…. Sie sind höchstwahrscheinlich einer von diesen Menschen, die glauben ein totes Pferd durch Kraftfutter wiederzubeleben.

  15. Karolinger
    8. November 2009 at 20:02 | #25

    @ turban

    endlich ´ne Partei für Polit(proll)profis wie Dich!

  16. frank
    8. November 2009 at 20:03 | #26

    Aufbruch 21 die Freiheitlichen, Ableger von enttäuschten Freie Union Anhängern haben sich auch vor kurzem gegründet.
    Ratsmitglied. Dirk Hacay jetzt wieder Heselschwerdt ist von den Rep dahin.
    Das wird eine wahl in bremen.
    Da werden locker 10 rechte Gruppierungen antreten.

    DVU, Bürger in Wut, beide im Parlament.
    NPD, REp, Freie Wähler Bremen die vom Bundesverband ausgeschlossen wurden, DP, Tittmanns Gruppe in Bremerhaven, eine neue Liste Bremer Patrioten wird wohl auch noch gegründet.Aufbruch 21 und wer weiß wer da noch alles dabei ist.
    Ein Wahnsinn.

    • FLO
      8. November 2009 at 22:04 | #27

      Siegerists “Bremen muss Leben” fehlen noch!

    • Gernot
      9. November 2009 at 02:04 | #28

      Das ist doch letztendlich egal. Es macht nur die Stimmzettel länger.
      Eine Kraft wird sich durchsetzen. Es kann allerdings sein, dass sie unterhalb parlamentarischer Relevanz bleibt.

  17. george
    8. November 2009 at 20:19 | #29

    Zitat der Fusionspartei (http://fusionspartei.wordpress.com/fusionspartner/): “… Mögliche Partner … Folgende Organisationen wären noch interessant, sind aber vermutlich schon stillgelegt worden:…”

    Dann sind sie natürlich sehr interessant, wenn es sie nicht mehr gibt. Ich vermute mal, “Fusionspartei” ist irgendein Durchgeknallter, der aus dem Internet vermeintliche rechte Parteien abgeschrieben hat und keine der genannten weiß davon.* Die haben ja nicht mal ein Impressum.

    *Nein, da steckt mehr dahinter, so viel darf verraten werden. – organisator

    • Gernot
      9. November 2009 at 02:12 | #30

      Bei dieser illustren Auswahl inklusive Zentrum fehlen meiner Ansicht u.a. noch Christliche Mitte, Christl. Volkspartei, Familienpartei und die UAP (Unabhängige Arbeiter-Partei) mit ihrer Jugendorganisatíon “Blaue Adler-Jugend”. Die heißen wirklich so. Na dann, Prost!

  18. frank
    8. November 2009 at 20:44 | #31

    Im freiheitlichen Forum hat auch jemand Werung für die Fusionspartei gemacht, erntete abe viel Spott,da nur eine handvoll Leute dahinterstehen.*
    Es ist alles zu anonym. Peinlich

    *Das ist keine Partei im eigentlichen Sinne, sondern eine Gruppe, die Parteimitglieder zusammenbringen will, um eine Fusion zwischen den genannten Gruppen zu ermöglichen. – organisator

    • Joshi
      8. November 2009 at 21:37 | #32

      also da wären ja die FUNDAMENTALISTEN (von den Bundesdeppen als Nazis beschimpft)
      dann die REALISTEN (diejenigen die national und heimattreu denken und kompromißbereit sind)
      und dann die FUSIONISTEN……..

      Na gut………..solange es gegen Kommunisten, Marxisten, Sozialisten, Grün-Sozial-Faschisten geht………..vielleicht braucht man ja die Fusionisten.

  19. NRWler
    8. November 2009 at 20:55 | #33

    Mit dem Namen “Deutsche Partei” anzutreten, wobei offenbar nur die Verbände Berlin und Bremen existieren, ist vermessen. Dann noch dem Namen “Deutsche Partei” die Zusätze “für Wahrheit – Freiheit – Recht – Die Konservativen” aufzudrücken, setzt dem Unsinn die Krone auf. Wieso nicht gleich “Blödelpartei für Pöbel und Gesocks, Rückverdummung und Balkanisierung Deutschlands – Die Doofen”? Sollte es jemals zu einer Fusionspartei jenseits der anpasserischen CDU und der NS-lastigen NPD kommen, müßten zwei Dinge klar sein: Sollte der Name “Deutsche Partei” gewählt werden, muß das ursprüngliche Kürzel “DP” wieder genutzt werden. Jegliche Glücksritter müßten abgewiesen werden. Es geht nicht darum, ob jemand einmal die Partei wechselt, sondern um Irre, die meinen, für ihre egozentrischen Ansichten erneut ein Forum geboten zu bekommen.

  20. 8. November 2009 at 21:25 | #34

    Mein Näschen nimmt Witterung auf, ich folge einer Spur mit kleinem Abdruck, es geht Richtung Nordwesten Richtung Thüringen zu einem kleinen Ort namens Schnellroda. Ich sehe in der Dunkelheit die ersten beleuchteten Häuser. Ein Rittergut leuchtet besonders hell und ich denke: Schnell dorthin, dort sitzen die Geburtshelfer der Konservativen Partei.. Aber Nein! Die Spur bricht ab. Ich muß falsch gewittert haben….

    • NRWler
      8. November 2009 at 21:31 | #35

      Das Institut für Staatspolitik und seine Pläne von der Eroberung des vorpolitischen Raums… Parallel muß man fahren: Direkt in der Politik angreifen und zugleich über Vorfeldstrukturen eine Rekrutierungsbasis für die eigene Partei schaffen.

      • 8. November 2009 at 21:58 | #36

        Partei kommt von Pars = Teil. Da wird nie der größtmögliche Teil erfaßt oder angesprochen.

        Warum sollen nicht auch Parteilose wie ich Vorfeldpolitik = Metapolitik betreiben und den bearbeiteten Menschen die Wahl lassen, welcher Gruppe oder Partei sie sich anschließen ?

      • 8. November 2009 at 22:03 | #37

        Übrigens habe ich imm Leserblog “Metapolitika” eine Definition des Begriffs “Metapolitik” unter “Über diesen Blog” eingestellt.

  21. Thilo
    8. November 2009 at 22:43 | #38

    Ist das diese Partei? -> http://www.forum-dp.de

  22. Stefan
    8. November 2009 at 23:10 | #39

    Hurra und noch eine Partei rechts der Union…
    Wir haben da ja auch wirklich einen Mangel ;)

  23. Schwaben-Gau
    8. November 2009 at 23:53 | #40

    Hurra, noch eine “politikfähige Partei”….

    Die Rechten streiten und spalten sich noch, wenn die Roten das Ruder vollends übernommen haben!

    Ich kann mich nur der bereits geäußerten Meinung anschließen: Eine Partei, die keiner braucht…

    Ich dachte, die DP ist seit dem Übertritt von einem gewissen Pätzold zur NPD sozusagen “tot” – Man kann also sagen im REP-Zustand ;-)

  24. 9. November 2009 at 07:45 | #41

    Teile und herrsche….. Noch ein Wichtigtuer und Selbstdarsteller! Supi! Darauf haben wir alle nur gewartet! Endlich eine noch viel “Politikfähigere” Partei als der Sachsenflügel der NPD und der Abgrenzungsfetischisten der Schlierer Sekte REP! Genialer Schachzug! So wird das mit der Nationalen Befreiung bestimmt bald vollendet werden! Mann kann nur gratulieren, soviel Chuzpe hätte man den verstockten “Konservativen” garnicht zugetraut.

    Es ist langsam nur mehr zum heulen…..:-(

  25. Manfred Fischer
    9. November 2009 at 08:16 | #42

    george #14

    Dieter Jochim und Maschinenschlosser???? (besser gesagt “Schrotthändler”) Herr??? Claus Cira sind uns doch bestens bekannt!!!!!!!!!!

    Statt einer Partei – hätten diese beiden besser einen Zirkus gründen sollen (als Hauptattraktion: Kamele und politische Trampeltiere)!!!

    Jochim, der die Offensive-D zerlegte, hat auch die “ALTE DP” mit auf dem Gewissen (angestiftet damals von Kappel).

    Cira und seine Illegalen??? War sicher “STURZBESOFFEN” als er die Mitgliederzahl nannte.
    Obwohl seine Mitglieder aussehen – als wären sie geräuchert – SCHMECKEN SIE MIR GARNICHT – und ich kann mir nicht vorstellen, daß ein “ECHTER DEUTSCHER” mit diesen “HERRSCHAFTEN” (mit Dolmetscher) über Politik reden will!!!

    Übrigens: Der Name “DEUTSCHE PARTEI” ist geschützt!!!! Die Namensrechte werden vom “DP e. V.” wahrgenommen!

    Eine Gefahr für das RECHTE LAGER sind diese 3 Hanseln auch nicht. Die schlagen sich vermutlich beim 1. Parteitag eh gegenseitig die Schädel ein!!!!!

  26. Reiner
    9. November 2009 at 10:28 | #43

    Das Sektierertum bei den “Konservativen” hat schon einen gewissen Unterhaltungswert.
    Nach statt-Partei, BFB, pro DM, BiW, FDVP und (bald auch) REP jetzt wieder mal was Neues. :-)
    Und auch hier wird der nächste “Bundesparteitag” mangels Mitgliederzahl wohl in einer Telefonzelle stattfinden.

    Es gibt eine neue konservatie Partei in Deutschland … jetzt bricht aber die Revolution aus … und in China ist gerade ein Sack umgefallen. ;-)

  27. verwundert
    9. November 2009 at 10:35 | #44

    Wenn diese Partei “guten Kontakt” zur Fusionspartei pflegt, na dann gute Nacht. Das kann sie von mir aus ruhig machen, aber wer steckt hinter dieser dubiosen Sache? Warum legen solche Leute nicht ihre Karten auf den Tisch und erwecken den Eindruck, als sei da etwas ganz Großes im Gange, wo doch in Wirklichkeit nichts dahinter steckt. Oder wer oder was ist diese geheimnisvolle wichtigtuerische Fusionspartei? Vielleicht vom VS angesetzt zur Zersplitterung.

  28. Reiner
    9. November 2009 at 10:50 | #45

    @ verwundert
    Kann gut sein. Kann aber auch sein, daß irgendwo in einem Hinterzimmer drei Hanseln sitzen und den großen Umsturz planen. ;-)

  29. Martin
    9. November 2009 at 14:39 | #46

    Kennt ihr alle Pro-DM, Deutsche Liga, Die Deutschen Demokraten, Bund Freier Bürger, Deutsche Partei (DP), Deutsche Liste, Sächsische Volkspartei, Die Freiheitlichen, Bund für Gesamtdeutschland, usw. ? Nein ?

    Alle diese unsäglichen nationalen Kleinstparteien haben so angefangen wie diese (neue) “Deutsche Partei” : anstatt sich in bereits existierende Strukturen einzubringen, wollte man selber die erste Geige spielen. Nach kurzer Zeit sind sie alle im Orkus der Geschichte verschwunden, ohne dass jemand auch nur annähernd Kenntnis von ihnen genommen hätte. Das wird auch diesmal so sein.

    Also Kameraden, lasst euch von solchen Todgeburten nicht fehlleiten!

    • NRWler
      9. November 2009 at 17:44 | #47

      Wenn der zentrale Begriff dieser Stellungnahme “Totgeburt” lautet, sollte er auch orthographisch korrekt sein.

  30. August Landmesser
    9. November 2009 at 15:25 | #48

    Eine weitere Todgeburt. Schade oder auch nicht um die Aktivisten.

  31. Mike
    9. November 2009 at 15:49 | #49

    Reden die hier von PRO? Hört sich ziemlich danach an :-)

  32. Ohje
    10. November 2009 at 11:17 | #50

    Ich glaube vielen “Neugründern” geht es um in erster Linie darum das in den alten Parteien Leute ganz oben sind die dort nicht hingehören und denen man sich nicht unterordnen möchte.

    @Manfred Fischer…bezüglich der Zerlegungen etc, kannst Du vielleicht etwas ausführlicher sein ?

  33. 10. November 2009 at 11:26 | #51

    Da sieht man sich nach einigen Tagen Abstinenz die Startseite von Gesamtrechts an und findet gleich eine weitere “konservative” Partei. Bei dem Videobeitrag habe ich allerdings bis zum Ende auf einen “konservativen” Inhalt gewartet. Der Beitrag hätte ebenso von den Linken stammen können. Kein Profil und keine vernünftigen Grundaussagen. “Mainstream-Populismus” eben. Warum heißen die “Deutsche Partei – Die Konservativen”?

  34. Livia
    10. November 2009 at 14:35 | #52

    Überelassen wir die Germanen ihren internen Streitereien! sagte Tiberius als er sich nach erfolgreichem Markomannenfeldzug aus Germanien zurückzog.
    Dito erfreut es auch die Etablierten, wenn der Gegner sich selbst vernichtet, indem er sich zersplittert! Altbundeskanzler Schmidt hat recht, wenn er sagt, daß der Kampf gegen rechts rausgeschmissenen Geld sei, weil die Rechten keine Rolle spielen.
    Anstatt einen eigenen Verein zu gründen – sollte das Vorurteil stimmen, wenn 3 Deutsche zusammenkommen, grunden sie einen Verein – sollte man konstruktiv in vorhandenen Strukturen mitmachen und dort auch Veränderungen, die zum Ziel führen, anleiern können.
    Die vorhandene Struktur ist nun mal die NPD und wenn alle, die ihre Energie in den letzten 40 Jahren in Sonderwegen verbraten haben, dieselbe in diese gesteckt hätten, wäre ein Erfolg wie bei der Linkspartei denkbar: Vernünftige nationale Politik und der Historienverein außen vor.

  35. prausnitzer
    10. November 2009 at 15:20 | #53

    So stell’ ich mir das vor, wenn irgendwo bei einer Autobustour für “Senioren” Heizdecken verkauft werden.

    Es geht wohl kaum über irgendeine Partei, um in Deutschland Veränderungen herbeizuführen. Veränderungen anzustreben ist eine Bewußtseinsfrage. All diese Klein-, Kleinst- und Nischenparteien können und werden nichts bewirken. Nur eine Bewußtseinsänderung, die jeder Deutsche bei zunächst einmal bei sich selbst vorzunehmen hat, besitzt die Kraft Deutschland gleichsam von innen heraus zu verändern. Die Deutschen sollten es langsam satt sein, ihren politischen Willen an der Garderobe einer Partei abzugeben. Viele tun das auch – sie üben Wahlenthaltung. Es ist müßig zu diskutieren, ob dies vernünftig oder unvernünftig ist. Nur glaube ich, daß nichts zu erhoffen ist, wenn nicht breite Bevölkerungsschichten sich der geistigen Verflachung, die das wesentliche Herrschaftsinstrument dieser Republik ist, entgegenstellen. Das ist eine Form des Widerstandes, die jeder ganz für sich selbst, individuell und selbstverantwortlich, praktizieren kann. Sie basiert auf den Grundelementen aller großen Veränderungen: Erkenntnis, Einsicht und Vernunft.
    Daraus kann natürlich auch eine machtvolle Oppositionsbewegung entstehen. Aber das ist erst der zweite Schritt. Den ersten muß jeder selbst tun. Keine Partei wird ihm den abnehmen.

  36. Reiner
    10. November 2009 at 17:44 | #54

    Wenn die Oppositionellen in der ehemaligen DDR gewartet hätten bis sich eine Partei bildet, die die Revolution organisert, würde die Mauer vielleicht heute noch stehen.

  37. 11. November 2009 at 21:40 | #55

    Oh nein, nun bin ich erst zum 2ten mal auf dieser Seite und da ist auch schon der Zweite Hohlroller zu sehen! Leute, das hatten wir doch alles schon mal, vor 20 Jahren, damals mit der “Deutschen Liga für Volk und Heimat”, PRO-DM, DHP und wie sie alle noch hießen, diese Klein- und Kleinst-Parteien die Abspaltungs- und Zwietrachtsgeschichte geschrieben haben. Das was wir hier in Deutschland brauchen, ist eine starke zukunftsorientierte und moderne NPD, klar daran muß noch etwas gefeilt werden. Nur mit der x-ten konservativen Vorstadt-Partei wird man mit Sicherheit keine positiven Veränderungen herbei führen können!

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